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No Madd Solar Amps

Ungewöhnliches Design – fällt auf  ·  Quelle: claudius grieger

No Madd Solar Amp

Frontpanel aus unbehandeltem Holz – ob das lange sauber bleibt?  ·  Quelle: claudius grieger

No Madd Solar Amp Panel

Draufsicht  ·  Quelle: claudius grieger

Neben den großen Herstellern gibt es natürlich auch kleinere Schmieden, die ihre Produkte anpreisen. Aus Frankreich hat No Madd den Weg nach Frankfurt am Main gefunden und etwas interessantes im Gepäck.

Die Amps heißen ziemlich treffend Solar Amps und sind als Combos und Topteil-Box-Konstellation ausgestellt. Das sehr eigenständige Design fällt auf jeden Fall auf. Dazu kommt die einfache Bedienung und natürlich die wirkliche Besonderheit: Es sind Akkus eingebaut, mit denen man mit dem Halfstack bis zu 15 Stunden musizieren kann. Gleichzeitig laden sich die Amps über das Solarpanel auf. Per Steckdose geht natürlich auch.

Ich konnte im Messerummel leider nicht den Sound beurteilen. Preislich ist es auch kein Schnäppchen, aber mit 2-4000 Euro für Combo + Extension Cab oder ein Topteil + 4×12 Box ist das schon okay. Da hat manch großer Hersteller Stangenware für mehr raus. No Madd ist übrigens kein Amphersteller gewesen, sondern macht Solarprodukte.

Mehr Infos: No Madd Homepage

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