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Leak: Der kommende Apple iMac wird jetzt doch größer!

Leak: Der kommende Apple iMac wird jetzt doch größer!  ·  Quelle: Svetapple.sk

Apple hatte vor Kurzem dem iMac Pro aus dem Sortiment genommen. Und auch weiterer Indizien sprechen für eine baldige Präsentation des Nachfolgemodelle des kleinen, aber auch großen neuen Apple Displays mit „Gehirn“. Durch Design-Änderungen sollen die Display-Diagonalen wachsen. Das kennen wir ja schon von den verschiedenen iPad- und MacBook-Generationen. Aber hier hört das Stretching der Display-Größe noch nicht auf. Nach der Aussage des Leakers l0vetodream wird Apple den Bildschirm nochmals mehr vergrößern. Das ist doch im Sinne des Anwenders oder etwa nicht?

Apple iMac mit 6K Display und in 32“?

Natürlich ist, wie jeder andere Leak eines „professionellen“ Leakers, eher kryptisch angelegt. So ist nun mal ein Leak aufgebaut. Jetzt interpretieren weiterer Profis, die den Markt und die Marke in- und auswendig kennen, dass Apple natürlich an einem neuen iMac arbeitet, der nicht nur Performance-mäßig durch die neuen M1, M1X oder M2 ARM-Prozessoren glänzen, sondern auch äußerlich zulegen wird. Das ist eben Apple – oder eben die Natur eines Technologiekonzerns, der sich fortwährend weiterentwickelt.

Und das würde bedeuten, dass sicherlich auch der kommende iMac neben den M-Chips auch andere neue aktualisierte Komponenten erhalten wird. Ein größeres Display stand schon länger zur Debatte – zumindest ein Stretching in die Randbereiche des Gehäuses. Wie groß das werden wird, ist reine Spekulation. Nichtsdestotrotz wird die Firma aus Cupertino (es ist nun mal Apple) mit dem Flaggschiffmodell die nächste Auflösungsstufe erklimmen wollen. Das wäre eben 6K. Und hier wäre eine Display-Größe von 32“ perfekt. Dieses Format konnte Apple mit dem Pro Display XDR schon ausgiebig testen. Aber auch der kleine iMac wird auf jeden Fall wachsen. Und das nicht nur optisch.

Als Anwender würde ich mich sehr über ein größeres Display für mein Studio freuen. Video-, Grafik- und Audioanwendungen würden davon extrem profitieren – zudem auch meine Augen. Jetzt ist die Frage, ob der Preis des iMacs aus diesem Grund steigen wird. Die Antwort erhalten wir sicherlich bald, vielleicht noch im April. Denn die Leaks und Vorhersagen zu diesem Rechnertyp verdichten sich zurzeit immens. Und das wird, wie wir Apple mittlerweile kennen, noch nicht alles sein, was an dem neuen iMac so neu sein wird. Wir sind mehr als gespannt!

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15 Antworten zu “Leak: Der Apple iMac wird jetzt doch noch größer!”

  1. Krypton sagt:

    Hey, so nach dem gefühltem 20 Milliarden Apple Bericht…was kommt so cooles auf Windows Basis? Ist schon etwas einseitig das ganze.

    • marcus sagt:

      Ja. Das ist die große Frage – leider gibt es hier sehr wenige News und Leaks im Netz… Wir suchen händeringend nach solchen Mitteilungen.

      • Krypton sagt:

        Ich sag dir warum, eigentlich kommt täglich was neues für PC’s denn es ist ja unendlich kombinierbar. Aaaaaber, es ist nicht nötig, die Windows Kisten laufen und gut ist und brauchen das gar nicht.
        Microsoft muss nicht jedes Jahr oder mehrmals im Jahr Werbung für ihre Produkte machen, warum auch? Bei 70% Marktanteil sagt schon alles. ;-) Gutes braucht keine Werbung, es ist ein Selbstläufer.

  2. Gast sagt:

    Das Problem von Apple ist sicher nicht schlechtere Technik, sondern der Drang, Menschen in Abhängigkeiten zu zwingen. Das mag halt nicht jeder.

    • marcus sagt:

      Das ist doch eine Marketingstrategie, die jede sogar noch kleinere Firma verfolgt. 😎😬

      • Gast sagt:

        Natürlich ist es eine Marketingstrategie, aber eine schlechte. Die Bindung von Hardware und Betriebssystem ist der Grund, warum sich Apple trotz teilweise überlegener Technik nie wirklich gegen Windows durchsetzen konnte. Apple baut aber noch an viel mehr Stellen unsinnige Abhängigkeiten auf. Wirklich gute Lösungen haben Abhängigkeiten eigentlich nicht nötig, sondern setzen sich mit steigender Leistung durch. Es gibt durchaus Unternehmen, die das wissen. Bei Apple ist es ein Problem der Firmenkultur.

        • marcus sagt:

          ich persönlich nutze gerne die Rechner von Apple und bin absolut nicht abhängig davon. Ich hatte sogar versucht schon mehrfach zu Windows zu wechseln, mit der Erfahrung, dass es mit macOS hier bei mir im Studiobetrieb wesentlich flüssiger und stressfreier abläuft. Und das ist mir beim Musikmachen durchaus wichtig (anschalten und loslegen!). Dazu besitzen wir hier zuhause einige Windows-Rechner, die zb. meine Frau und mein Sohn (durch Abhängigkeiten!) beruflich bzw. schulisch benötigen. Die beiden haben wesentlich mehr Probleme mit dem Rechner, als ich. Also sehe ich das nicht so.

          • Gast sagt:

            Klar gibt es bestimmte Einsatzgebiete wie Musikproduktion und Grafikgestaltung, wo Apple die Nase vorn hat, aber so schlecht, wie Windows immer gemacht wird, ist es schon lange nicht mehr.

            Witzig ist, dass sich mit Android die Geschichte exakt wiederholt hat, obwohl Apple technisch von Anfang an überlegen war. Ich persönlich habe eine tiefe Abneigung gegen diese Art von Produktbindung, wie sie bei Apple angestrebt wird: Hat man erst mal ein Gerät von Apple, muss am besten auch jedes weitere Gerät, jede Software, jeder Film und jeder Musiktitel von Apple kommen. Das hat was von Sekte. Da nehme ich sogar lieber eine schlechtere Lösung, die meine Freiheit respektiert.

          • Gast sagt:

            Die Entscheidung einer Organisation wie einer Schule oder einem Unternehmen für eine technische Plattform ist keine durch den Hersteller geschaffene Abhängigkeit, wie ich sie an Apple kritisiert habe. Äpfel mit Birnen zu vermischen ist immer eine gute Grundlage für Scheinargumente, wenn echte Argumente knapp werden.

          • marcus sagt:

            Ich verstehe deine Argumentation nicht… Warum ist das keine Abhängigkeit, wenn Firmen oder das Kultusministerium mit Herstellern Verträge mit mehrjähriger Laufzeit abschließen, die dann von den Mitarbeitern/Schülern/Lehrern vorausgesetzt werden? Bei freien Usern und Apple ist das doch eine absolut freiwillige Entscheidung und wechseln kann doch jeder jederzeit. DAWs sind Crossplattform-fähig sowie fast alle Plug-ins und andere Tools. Ich sehe hier keine Bindung an ein System. Und werbetechnisch macht sowohl die eine Firma, als auch die andere den Konkurrenten schlecht. Das ist doch in jeder Branche so ;) Und übrigens streame ich Musik über Spotify (kein Apple), nutze Sonos WLAN Speaker im Wohnzimmer (kein Apple) und arbeite mit Ableton Live mit etlichen Drittanbieter-Plug-ins und externer Hardware im Studio (alles kein Apple). Und über Boot Camp könnte ich sogar Windows installieren ;)

          • Krypton sagt:

            Ich versteh dich wirklich nicht, warum hast du oder deine Familie so viel Probleme mit Windows? Meine Family hat null…und ich mein wirklich NULL Probleme mit Windows. Und Win10 ist echt sowas von einfach wie du sagst: Einschalten und loslegen. Es liegt mir fern dir irgendwas zu unterstellen, aber kann das sein das du irgendwas falsch machst das du „ständig“ Probleme hast? Es hört sich unglaublich an, sorry.
            Ich komm zu dir und installiere dir Win10 neu und dann läuft die Kiste, A-M-E-N.
            Treiber etc. ist garantiert nicht das Problem. Ich würde so gerne sehen wie du mit den Win Kisten arbeitest oder was du daran schraubst. Echt jetzt.

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