von claudius | Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten
Kurt Cobain Nirvana Equipment Teaser

Gearnews enthüllt geheimste Geheimnisse von Kurt Cobain  ·  Quelle: Youtube / Gearnews

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Kurt Cobain hat die Rockmusik mit seiner Band Nirvana mitgeprägt. Für viele ist er einer der bedeutendsten Musiker und hat nicht wenige auch zum Instrument Gitarre gebracht. Andere empfinden ihn als overhyped. So oder so: Er wäre aktuell in seinen 50ern. Zum Todestag schauen wir uns einmal sein Equipment näher an, mit dem er die Welt verändert hat. Und klären die Frage (wie immer total subjektiv), ob es sinnvoll ist, Equipment seinem Idol nachzukaufen.

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Nirvana

Die Grunge-Band Nirvana hat mich zu großartigen Bands wie Sonic Youth, Melvins und Screaming Trees gebracht und letztendlich auch zum Instrument E-Gitarre. Kurt Cobain mag kein technisch perfekter Gitarrist gewesen sein, dafür hat sein Gitarrenspiel zusammen mit dem Gesang aber mit einer gewissen Anti-Attitüde etliche Menschen zum Zuhören und Mitfühlen bewegt, auch wenn sicherlich viel Patz für Kritik daran bleibt. Und spätestens nach dem Mainstream-Durchbruch 1991 (vor 31 Jahren!) mit dem Album Nevermind auch etliche Menschen an die E-Gitarre gebracht.

Wir wollen in diesem Artikel einmal halbwegs nüchtern auf sein Equipment schauen, dass er in der Zeit benutzt hat, um Millionen Menschen auch noch mehr als 25 Jahre nach seinem Tod zu bewegen.

Und um die Fronten gleich zu klären: Ich finde, Nevermind ist ein großartiges Album, das durch seine Popularität nicht schlechter geworden ist. Hier zum Einstimmen ein Video. :)

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Kurt Cobains Nevermind Equipment – Lohnt sich Nachkaufen?

Hast du schon einmal Gitarren, Effekte oder Verstärker gekauft, weil dein Idol das Modell oder die Marke spielt? Oder sogar ein Signature-Modell? Hast du dich schon einmal gefragt, warum das passiert?

Möchtest du deinem Idol etwas näher sein? Oder so klingen? Oder ist es einfach nur nach verschiedenen Blindtests genau dein Ding, ungeachtet der Verwendung von zum Beispiel Kurt Cobain?

Ich gebe es zu, ich habe mir meine erste Fender Jaguar gekauft, weil Kurt eine gespielt hatte. Aus jetziger Sicht würde ich es nicht mehr tun, nur weil ich eine Band oder einen Sound gut finde. Am Ende klingst du immer noch nach dir. Allerdings ist der Markt auch nicht unerschöpflich und bei aller Individualität wird das allermeiste Equipment mehr als 1x gebaut. Und im besten Fall auch gekauft. So wie andere Menschen nie nach Adam Jones mit einer Signature Les Paul klingen werden, so wenig werde ich mit einer Jaguar nach Kurt Cobain klingen.

Kurt selbst war auch kein Gear-Nerd, sondern hat gespielt, was gerade verfügbar war. Später haben dann andere für ihn oftmals (mit)entschieden. Die hier verlinkten Sachen sind daher nur für die gedacht, die gerne ähnliches Equipment spielen. Und da er verschiedenste Dinge gespielt hat, sind es je nach Kategorie ein paar mehr – auch nur Auswahl aus verschiedenen Preiregionen.

Was denkst du zu dem Thema?

Kurt Cobains Gitarren

Kurt war bekannt für seine, sagen wir, schroffe Art, das Leben seiner Gitarren nicht ewig zu verlängern. Gerade in der Anfangszeit wechselte das Equipment doch recht oft, oder wurde gigweise geliehen. Über die Jahre finden sich dann doch immer wieder die gleichen Modelle, bis Cobain letztendlich die Jag-Stang* für sich konzipierte, ein Mix aus Jaguar und Mustang. Auch heute noch als Artist-Modell im Verkauf.

Fender Kurt Cobain Jag-Stang SNB

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In der Nevermind-Ära spielte Kurt vor allem drei Gitarrenmodelle: Fender Stratocaster, Fender Jaguar und die Fender Mustang.

Kurt Cobain Nirvana Fender Jaguar

Jaguar

Die wohl bekannteste Siganture-Gitarre ist die Fender Jaguar von 1965 mit den beiden DiMarzio PAF* und Super Distortion* Humbuckern mit Creme-Kappen. Außerdem wurde sie in weiter modifiziert und hat statt der drei Schalter unterhalb der Saiten einen 3er PU-Wahlschalter, eine schwarze Chrome Bridge von Schaller und drei Potis mit Metallkappen. Grausam für alle Jaguar-Puristen, die punktuelle Veränderungen nicht mögen. Aber noch heute als posthumes Artist-Modell* gern gespielt und gekauft.

Fender Kurt Cobain Jaguar

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Mustang

Die wohl bekannteste Cobain-Gitarre dürfte aber die 1960s Fender Mustang in Lake Placid Blue sein, die durch das Smells Like Teen Spirit Video als „die Nirvana-Gitarre“ betitelt wird. Dabei hatte Kurt im In Bloom Video eine Early 1960s Fender Mustang in Sonic Blue ohne Pickguard im Einsatz. Aktuelle Varianten gibt es immer noch von dem Modell zu kaufen, allerdings nicht identisch zu der Cobain-Mustang.

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Stratocaster

Bei den ganzen Stratocaster-Modellen ist es nicht einfach, die Wichtigsten herauszupicken, da bei Gigs ein Modell auch mal nur leihweise gespielt wurde. Angeblich spielte Cobain aufgrund der kleineren Bünde die japanischen Modelle am liebsten. Bei den MTV Music Awards 1992 ist eine der beiden komplett weißen Strats zu sehen (bei Lithium), die mit Seymour Duncan Hotrails* ausgestattet waren und noch 1992 beide in einer der üblichen Zerstörungsorgie kaputt gegangen sind. Dazu kommen eine weitere weiße Strat mit einem schrägen Humbucker an der Bridge mit K-Sticker, eine Sunburst-Strat (zerstört) und verschiedene schwarze Strats.

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Die bekannteste, schwarze Strat aus der Zeit um 1991 ist wohl die „All-Black“ Strat mit schwarzen Schlagbrett, zwei weißen Single Coils und einem Seymour Duncan Humbucker an der Bridge. Dazu die unter Fans fast schon ikonischen „Vandalism“ und „Coutesy“ Aufkleber. Die Gitarre wurde öfter mal zerstört und repariert ehe sie 1992 letztendlich irreparabel war. Eine andere Black Strat wurde im Studio bei „Endless Nameless“ zerstört, noch eine Black Und Strat mit weißem Schlagbrett wurde 1992 von Dave Grohl beim Reading Festival zerstört.

Für die All-Black Strat empfehle ich einfach eine modifizierte Mexiko-Strat. Hätte Kurt vielleicht auch so gemacht. ;)

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Und da waren noch mehr im Lauf der Karriere im Einsatz. Eine schwarze, eine in Candy Apple Red und fünf bis sechs mexikanische Modelle. Allerdings die meisten später. Der Gute hatte schon einen krassen Verschleiß.

Kurt Cobain zerstoert Stratocaster

Cobain randaliert beim Paramount-Gig mit seiner All Black Strat

Kurt Cobains Effektpedale

Angeblich sind nur vier Effektpedale in die gesamte Albumproduktion bei einem der bekanntesten Alben und der Rockgeschichte involviert gewesen. Aus Sicht mancher heutiger Gitarristen unmöglich.

Als Hauptverzerrer wurde im Studio das Boss DS-1 Distortion genutzt. Auch heute kostet das Effektpedal mit 77 Euro* weniger als die meisten anderen Original-Effekte, hält gefühlt ewig und liefert absolut brauchbare Zerrsounds. Live wurde es dann durch das DS-2* ersetzt. Bei einigen Songs wurde die ebenfalls günstige ProCo Rat genutzt, die es als Rat 2 Distortion heute für 85 Euro* zu kaufen gibt und einen etwas kratzigeren Distortion-Sound liefert. Der dritte Zerrer im Bunde war der EHX Big Muff PI USA, das bei Lithium zu hören ist und mit 82 Euro aktuell* auch ein vergleichsweise günstiges Fuzz-Distortion Effektpedal ist.

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ProCo Rat 2 Distortion / Overdrive Pedal

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Electro Harmonix Bigmuff Pi USA Distortion Sustainer

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Einzig der EHX Small Clone Chorus ist die Ausnahme und verzerrt nicht, sondern moduliert bei Smells Like Teen Spirit im Pre-Chorus und Come As You Are im Intro fröhlich vor sich hin. Mit heute 84 Euro* ebenfalls absolut moderat bepreist und zeitlos im Sound. Nur nicht allzu flexibel. Eben ein Small Clone.

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Alle Effekte zusammen genommen kosten heute etwa 250 Euro. Damals noch weniger. Für den „Millionen-Sound“ muss es nicht immer das ausgefallenste Effektpedal sein – wenngleich das sicherlich auch irgendwo seine Berechtigung hat. Ich finde es klasse, dass hier wieder einmal gezeigt wird, dass auch mit wenig Geld und Möglichkeiten zeitlose Musik kreiert werden kann.

Kurt Cobain Nirvana Backline

Backline-Bilder zu erhaschen ist nicht so einfach

Kurt Cobains Amps

In der Zeit hatte Kurt Cobain vor allem einen Amp im Studio und Live in Verwendung: Ein Mix aus Mesa/Boogie Studio Preamps, 800 Watt Crown-Endstufen (die immer wieder ausfielen und später ersetzt wurden) und Marshall 4×12 Boxen – vermutlich 1960A mit 25 Watt Greenbacks*, G75T-12* und Vintage 30* Speakern. Da Kurt bis zu 8 Boxen gleichzeitig spielte, ist die Auswahl für Nachkäufer/-innen nicht gerade einfach. Vermutlich kommst du mit den allermeisten an den Sound von Nirvana irgendwie heran.

Im Studio kamen wohl ein Fender Bassman und Vox AC30 bei den Clean-Passagen zum Einsatz. Ob bei allen oder nur manchen wird leider nicht verraten. Abgenommen wurden die Boxen übrigens mit Shure SM57*, Sennheiser 421*, AKG 414* und dem Neumann U87*. Abgesehen von den letzten beiden auch sehr solide und eher preiswerte Mikro-Kost. Wenn du in die klangliche Richtung möchtest, dann sind hier zwei Amps, die sicherlich kein schlechter Start sind, auch wenn die Modelle prinzipiell neuer sind.

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Gear nachkaufen?

Hast du auch schon einmal Gear eines großen Vorbilds nachgekauft? Oder sogar ein Artist- bzw. Signature-Modell? Oder hältst du all diese Modelle absichtlich auf Abstand?

Ich bin zumindest für die Erfahrung dankbar. Vielleicht hätte ich ohne die nie meinen eigenen Weg gefunden?

Mehr Über Kurt Cobains Equipment aus allen Äras findest du beispielsweise hier. Abschließend noch ein Mitschnitt eines großartigen Konzerts.

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9 Antworten zu “Kurt Cobains Nevermind Equipment: Sinn und Unsinn vom Nachkaufen”

  1. Grungy Cat sagt:

    Na wenn das alles keinen Sinn macht hätte man die tausen Thomann Links auch weglassen können. Curt selbst hatte keinen Wert auf materielles gelegt, wenn man ihm nacheifern will……

    • claudius sagt:

      Auf jeden Fall. Steht ja auch so im Text, dass weder Nachkaufen den Klang identisch macht, noch, dass krt Gear-Nerd war und das alles nur ein Angebot ist. Aufgrund des Formats der Link-Boxen wirkt es viel, da der Artikel sich auf Gitarren, Effekte und Amps bezieht und ich nicht nur die teuren Sachen verlinken wollte, sondern auch günstige Alternativen, die vermutlich auch Kurt genutzt hätte, weil das Budget nicht mehr hergab.

  2. Maxi sagt:

    Bei den Gitarren immer beachten, dass Cobain meistens einen Humbucker in der Stegposition seiner Gitarren hatte.
    Bekannt ist ja auch seine Vorliebe für Univox High Flyer Gitarren. Eine Mosrite Gospel hat er auch gespielt. Beide werden heute als Kopie von Eastwood Guitars hergestellt. Der echte Cobain Fan kauft sich in dem Fall als Rechtshänder dann natürlich das Linkshänder Modell. ;) ;)

  3. Eddie sagt:

    Gear nachkaufen?
    Ja klar !
    Ich habe jahrelang Gypsy Swing gemacht. Ohne eine Art Selmer oder Maccaferri Gitarre macht das keinen Sinn.

  4. Robert sagt:

    Naja, genau genommen sind die meisten „Boutique“pedale auch nur Nachbauten von Brot-und-Butter-Pedalen aus den 80/90er Jahren mit etwas Feenstaub und Einhornhaar.

  5. Klaus sagt:

    Ich fände auch wichtig, einen Link für Shampoo, Hosenmarke und Zahnpasta zu bekommen.
    Was diese beschissene, relativierende Einleitung soll:„overhyped“, „kein technisch perfekter Gitarrist“ … wird nicht ganz klar. (Wer technische Perfektion sucht wird eher in Asien fündig… aber besonders geil ist die Mukke dann nicht)
    Der Rest des Artikels, mit den Kauf-Links, hinterlässt dann einen latenten Brechreiz.
    Ich mag Thomann eigentlich, kaufe selten woanders. Aber sowas habt ihr doch nicht nötig…

    • claudius sagt:

      Du meinst, das Teen Spirit Parfüm? ;)

      Wie bereits erwähnt, die Links sind als Angebot zu sehen, niemand muss da drauf klicken. Wir wissen, dass sich viele darüber freuen und tatsächlich daran interessiert sind – an einem dezenterem Design sind wir dennoch dran (was sich allerdings etwas zieht). Wir wollen schließlich nicht, dass Menschen sich schwallartig auf ihre Tastaturen entleeren.

    • Jochen Schmidt sagt:

      Ich finde es mittlerweile eigentlich auch immer ziemlich albern wie im Gitarren-Kontext jedesmal noch als dicker Disclaimer mitgeschoben wird, dass Kurt Cobain ja so ein schlechter Gitarrenspieler gewesen sei. Dafür dass er so schlecht war scheint es ja doch bis heute ein reges Interesse daran zu geben so zu klingen wie er. 😂

      Welche Logik steckt da dahinter? „Ich wollte immer schonmal echt Scheiße klingen und kaufe mir deshalb Equipment wie Kurt Cobain es hatte?“

      Kann man nicht nach mittlerweile mehr als 28 Jahren mal einfach akzeptieren, dass er halt am Ende offensichtlich doch ein herausragender Gitarrenspieler mit einem markanten Stil war? Das wichtige ist doch nicht „technische Präzision“ sondern letztlich einfach: „Klingts geil?“. Er hatte Geschmack was das angeht und die Fähigkeiten es gut klingen zu lassen. Die manchmal zu lesenden Hinweise auf entsprechende „Sloppyness“ stimmen natürlich, aber am Ende macht das auch den markanten Sound aus und man kann sich fragen – war es nun so weil er es einfach nicht besser konnte (aber gern gewollt hätte) oder war es schlicht nicht einfach genau so wie er wollte das es klingen muss. Die Musik überträgt Emotion.

      Eine Analogie: Ein gemaltes Kunstwerk bei dem mit groben unsauberen Pinselstrichen ein herausragendes Bild entsteht ist mitunter schwieriger als ein „technisch sauber gemaltes“ aber irgendwie leblos und steril wirkendes Machwerk.

  6. Don sagt:

    Als ich von 85 ,bis 1999 PA machte machte interessierte mich immer
    Da Material der Gitarristen und Bassisten
    Doch ich pers. Orientierte mich nicht an den Gitarren sondern amp und Effekte.
    Die Gitarre war auch wichtig doch die Einstellung des amps und den Effekt runden den Klang für das Ohr ab. Der rest ob ne Tele mit mit z. B p90er bestückt oder ne jazzmaster oder was auch immer sind nuacen die die wenigsten hören.
    Doch einen Flash hatte ich a. D
    Als Bob mould hüsker dü beim soundcheck zum Spass seine 6 saitige mit einer 12 saitige der vorband den gleichen song spielte
    Men is so fucking Different
    Cheerio

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