von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
iConnectivity AUDIO4c

iConnectivity AUDIO4c  ·  Quelle: iConnectivity

ANZEIGE

iConnectivity zeigt AUDIO4c, ein neues Audio- und MIDI-Interface, das mit macOS, Windows, Android und iOS kompatibel ist. Das USB-Interface soll sich laut Hersteller nicht nur für Streaming und Recording eignen, sondern auch bei einer Live-Performance eine gute Figur machen.

ANZEIGE

iConnectivity AUDIO4c

Stream, Play und Record – drei Modi liefern vorkonfigurierte Einstellungen für die Ein- und Ausgänge dieses Interfaces. Und die können sich durchaus sehen lassen: vier XLR/Klinke-Kombibuchsen (Mikrofon-Preamps mit 48 V Phantomspeisung) als Eingänge, vier Klinkenausgänge, ein Kopfhöreranschluss, In und Out für MIDI (DIN) sowie USB-MIDI.

Außerdem gibt es noch zwei USB-C-Ports, für Rechner und Devices mit älteren Anschlüssen liegt ein Adapter bei. Wer iPhone oder iPad benutzt, benötigt ein Camera-Connection-Kit. Während ihr das Interface benutzt, lädt sich gleichzeitig das angeschlossene Device mit Strom auf. Praktisch! Es ist laut Hersteller sogar möglich, dass zwei Gerätschaften gleichzeitig das Interface benutzen und darüber Audio- und MIDI-Daten austauschen.

Die Auracle Software für macOS und Windows kümmert sich um die Konfiguration und das Routing der analogen und über USB laufenden Ein- und Ausgänge. Einstellungen speichert das Interface im internen Flash-Speicher. So kann AUDIO4c auch ohne Anschluss von Rechner oder Smart-Device als eine Art Mixer für die analogen Eingänge dienen.

iConnectivity AUDIO4c

iConnectivity AUDIO4c

Der Stream-Button in der zugehörigen Auracle App bietet direkten Zugriff auf sämtliche Ein- und Ausgänge und soll so schnelle Konfigurationen für Streaming-Aufgaben erstellen. Als weitere Software bekommt ihr einen Sampler mit ein paar Packs von Big Fish Audio und die Lite-Version von Ableton Live.

Was gibt es noch zu berichten? Ah, die Auflösung der Wandler beträgt 24 Bit und 96 kHz.

ANZEIGE

Ich finde, das hört sich alles recht vielversprechend an. Ich bin selbst auf der Suche nach einem Interface für mein iPad, hier scheint alles dran zu sein, was ich so brauche. Mal schauen, wie die Testberichte ausfallen.

iConnectivity Auracle App für macOS und Windwos

iConnectivity Auracle App für macOS und Windwos

Spezifikation und Preis

iConnectivity AUDIO4c ist mit macOS, Windows, iOS (Version 8 oder neuer) und Android (Version 8 oder neuer) kompatibel. iOS-Devices mit Lightning-Anschlüssen benötigen ein Camera-Connection-Kit, Android-Devices einen USB-C-Anschluss. Die App Auracle läuft auf macOS (ab 10.11) und Windows (ab 10).

Der Preis beträgt 399 US-Dollar.

Weitere Infos

Video

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

ANZEIGE

4 Antworten zu “iConnectivity AUDIO4c: Audio- und MIDI-Interface für alle Zwecke”

    Cris sagt:
    0

    Also wenn ich an mein altes Terrasoniq Phase X64 Audio interface denke mit fast der selben Anzahl von Ein-/Ausgängen + SPDIF I/O welches damals 180,- gekostet hat. Klar die Technik hat sich weiter entwickelt und der Phase X64 Treiber für Windows 10 x64 ist nicht der stabilste (leider weil sie tut noch hervorragend ihren Dienst) aber trotzdem haben die Preise für Audio Interfaces über die Jahre angezogen!

      Dirk Cervenka sagt:
      0

      Yeah, ich habe meine Phase X64 auch noch im Einsatz. .. seinerzeit das schnellste USB Interface durch hervorragende Ploytec Treiber ….
      Der große Preisunterschied zum iConnectivity AUDIO4c ist zum Einen durch die vier Mikrofon Vorverstärker begründet (Phase X64 hatte nur Einen) und die immense Routing Matrix mit bis zu 8 MIDI Ports …
      Ja, das waren noch Zeiten :-)

    Ich frag ja nur sagt:
    0

    Die wichtigste Frage: wie viel gain haben die mic preamps!

    Artinfarkt sagt:
    0

    Nice, hätte nicht gedacht, dass 2021 noch jemand über das X64 begeistert berichtet. Ich habe meines auch noch hier. Welches allerdings aufgrund der Treiberproblematik einem stabilen und mückeschnellen Fireface UC gewichen ist. Ja, das Geld schmerzte anfänglich. Doch es fühlt sich mittlerweile gut an ;)
    Cheers

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert