von stephan | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

 ·  Quelle: Ibanez

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Nach der Veröffentlichung der Iron Label Series für Schwermetaller widmet sich der Hersteller nun den modernen Technikern. Mit der komplett neuen Ibanez Q Series sollen ihre hohen Ansprüche an Ergonomie und Klang perfekt abgedeckt werden. 

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Ibanez Q Series

Nach den EHB Headless-Bässen gibt es nun ab sofort auch Headless-Gitarren im Sortiment von Ibanez! Die Q- oder Quest-Serie ist ein komplett neues Konzept für den Hersteller. Das Ziel war es in diesem Fall, nicht einfach ein bestehendes Instrument in ein Headless-Design zu adaptieren, sondern eine völlig neue Gitarre von Grund auf zu entwickeln.

Diese Serie verfügt über eine Reihe eigenständiger Merkmale, die den Klang, die Performance und den Spielkomfort optimieren sollen. Dazu gehören die speziell entwickelten R1 Singlecoil- und Q58 Humbucker-Tonabnehmer, eine neue Mono-Tune-Brücke und ein eigens entwickelter Mechanismus zur Saitenfixierung.

Line-up

Den Grundstein legen die mit zwei Humbuckern bestückte Q52 in Laser Blue Matte und die Q54 mit HSS-Ausstattung in Black Flat oder Sea Foam Green Matte. Beide Modelle sind sechssaitig, haben „gewöhnliche“ gerade Bünde und eine tolle Ausstattung.

Dazu gehören ein Korpus aus Nyatoh, ein dreiteiliger Hals aus geröstetem Ahorn und Bubinga mit „Wizard C-Profil“ (nicht zu dick, nicht zu dünn und nicht zu flach) sowie ein Griffbrett aus meinem Lieblingsholz, geröstetem Vogelaugenahorn. Dazu gibt’s Jescar EVO Gold-Bünde.

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Saitenwechsel leicht gemacht

Das maßgefertigte String Lock ist aus einem Stück gefertigt und weist eine sehr einfache Konstruktion auf. Das bedeutet, dass die Hardware weniger Wartung erfordert, langlebig ist und einen einfachen Saitenwechsel ermöglicht. Außerdem werden keine speziellen Saiten benötigt, so dass ihr weiterhin eure bevorzugte Stärke und Marke verwenden könnt. Sehr gut!

Schräge Bünde

Wem das ergonomische Design nicht genug ist, der kommt mit den QX-Modellen in noch modernere Gefilde. Die QX52, QX54QM und QX527PB sind nochmal eine eigene Unterkategorie, die außerdem mit innovativen, um 8 Grad abgeschrägten Bünden ausgestattet ist. Laut Ibanez neigen viele moderne Spieler dazu, eine wesentlich höhere Spielposition zu bevorzugen, um besonders technische und komplizierte Spielweisen wie Tapping, Fingerstyle und gelegentliche Bass-inspirierte Slap-Riffs effektiver ausführen zu können.

Diese höhere Position hat zur Folge, dass die vier Greiffinger von Natur aus leicht nach innen geneigt sind. Die 8-Grad-Neigung der Bünde nach innen kommt dem entgegen und bietet ein natürlicheres Gefühl und ein komfortableres Gitarrenspiel. Ab jetzt könnt ihr euch die Gitarre also sorglos unters Kinn schnallen … ;o)

Ibanez ICHI10 Ichika Nito Signature

Alle Modelle verfügen über einen 5-Fach-Wahlschalter sowie das dyna-MIX Schaltsystem, was euch insgesamt 10 verschiedene Sounds einbringt. Den ersten großen Endorser der neuen Serie gibt es auch schon: Dabei handelt es sich um den japanischen Virtuosen Ichika Nito. Schaut euch einfach mal das Demovideo an, dann wisst ihr, welche modernen Stile gemeint sind.

Was haltet ihr von der Ibanez Q Series? Auch mich wirken sie wie eine Kreuzung aus Strandberg, Abasi Concepts und Harley Benton Dullahan. Wer auf moderne Gitarre steht, dürfte diese Modelle lieben.

Preise

Los geht’s ab 999,99 US-Dollar. Je nach Ausführung geht es bis rund 1200 US-Dollar aufwärts.

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3 Antworten zu “Ibanez Q Series: Eine komplett neue Headless-Reihe!”

    Guitana sagt:
    0

    Ja! Endlich mal wieder Gitarren nach meinem Geschmack.
    Warte schon länger auf Headless Gitarren von Ibanez. Nach den Bässen konnte man darauf ja schon hoffen. Mir gefällt die Idee mit den angeschrägten Bünden, für Personen, die keinen FanFret wollen.

    Mir persönlich fehlt aber der extra LegCut, den Strandberg hat. Da ich meist im Sitzen übe, bevorzuge ich mittlerweile die „klassische“ Sitzposition. Hatte zuletzt Probleme mit der Schulter, weil man sich bei üblichen Gitarren doch schon verrenken muss. Mit der Strandberg sitze ich immer aufrecht. Mir kommt wohl keine Gitarre ohne diesen extra Cut mehr ins Haus. Dennoch, sehr schöne Modelle!

      Robert Balcar sagt:
      0

      Finde ich auch, aber dank Corona werden wir die nächsten Monate nur „schöne Bilder“ ansehen dürfen! Legator Guitars hat z.B. vor zwei Tagen alle Vorbestellungen komplett auf nächstes Jahr verschoben! Dieses Jahr habe ich mehr Artikel wegen monatelanger Lieferzeiten stoniert, als ich in den letzten drei Jahren gekauft habe! Selbstbauprojekte kannst du mal komplett vergessen, du kriegst die Teile einfach nicht zusammen! Inzwischen habe ich wegen „Liefertermin unbekannt“ zwei unfertige Gitarren rumliegen mit denen ich nichts anfangen kann…

    Robert Balcar sagt:
    0

    Nice! Schade das es nur ein Bodyholz für alle gibt, dafür gibt es es zwei 6-Saiter mit Fanned Fret’s (hier nicht abgebildet) und eine als reine Single-Coil Ausführung! Klare Offensive Richtung Strandberg, könnte man vermuten!?

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