von claudius | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
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C-100  ·  Quelle: Sony

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Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als Sony bei den Studiomikrofonen mitgemischt hat? Die Japaner haben sich anscheinend besonnen und das C-100 entwickelt – knapp ein Viertel Jahrhundert nach dem letzten Modell. Auf der AES 2017 wurde es bereits angekündigt und kommt nun in den Handel.

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C-100

Sony selbst meint, es führt die Geschichte des klassischen C-800 bzw. C-800G Dual-Kapsel Mikrofons fort. Es hat einen sehr breiten Frequenzumfang von 20 Hz bis zu üppigen 50 kHz. Damit wird die Kompatibilität zu Sonys Hi-Res Standard für Audio (hohe Samplerate bei hoher Bittiefe) schon bei der Aufnahme ermöglicht. Anders als das C-800/G ist das C-100 kein Röhrenmikrofon, sondern mit Transistortechnik.

Die Richtcharakteristik ist von Kugel über Niere zur Acht änderbar, Low Cut und -10 dB PAD sind auch als Hebel dran. Sony meint, dass es sehr ausgewogen und transparent klingen soll. Mit dem Frequenzumfang braucht man sich wenigstens keine Gedanken um die Höhen zu machen.

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Sony setzt den Preis bei 1523 Euro im Handel an. Für ein derartiges Mikro sicher kein überzogener Preis. Mal sehen, wie Sony der Neustart gelingt.

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