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Drones bis zum Abwinken! Mit Inear Display Lancinantes

Drones bis zum Abwinken! Mit Inear Display Lancinantes  ·  Quelle: Inear Display / gearnews, marcus

Der Software-Hersteller Inear Display veröffentlicht mit Lancinantes einen neuen virtuellen Synthesizer. Und dieser erzeugt Drones. Die Bedienung scheint sehr einfach zu sein. Das Ergebnis dagegen komplex und vielseitig. Dazu ein wirklich attraktiver Preis. Das klingt doch mal gut!

Lancinantes erzeugt Drones im Handumdrehen

Die Firma Inear Display ist zurück! Bekannt durch ihre wirklich ungewöhnlichen, aber trotzdem sehr interessanten Plug-ins, legen sie nun mit dem Klangerzeuger Lancinantes nach. Drei Oszillatoren, ein Multimode-Filter, Effekte, ein Zufallsgenerator und kein VCA und ein absoluter Verzicht auf einen ADSR-Hüllkurvengenerator ergeben im Zusammenspiel experimentell klingende elektronische Drone-Sounds, Soundscapes oder Sound-Texturen. Und das mit wenigen Handgriffen.

Die grafische Benutzeroberfläche ist sehr gradlinig und minimal gestaltet. Es gibt keinen Design-Schnickschnack. Jeder Parameter besitzt einen Slider für die Werte. Das war es auch schon. Aber wer braucht bei experimentellen Sounds auch mehr? Hier zählt das Ergebnis und das „drone-t“ wirklich interessant (siehe Soundbeispiele). Wer auf solche Sounds steht oder schon immer mal in die Welt der Drones abtauchen wollte, soll hier zuschlagen. Denn der Preis ist definitiv fair!

Preis und Spezifikationen

Inear Display Lancinantes erhaltet ihr im Moment auf der Website des Herstellers zum Einführungspreis von 20 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) anstatt 39 Euro. Das Plug-in läuft auf Mac OSX 10.7 oder höher und Windows 7 oder höher als VST und AU in 32 oder 64 Bit. Neben einer Demoversion könnt ihr euch von der Internetseite ein PDF-Handbuch herunterladen. Etliche Presets liegen dem Paket bei.

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