Diamond Fuzz Octave F-Octave Pedal Front Prototyp

F-Octave - Fuzz-Oktaver  ·  Quelle: Shnobel / Youtube

Diamond Fireburst Mini Fuzz Pedal Front

Fireburst Fuzz nun in klein  ·  Quelle: Shnobel / Youtube

Diamond Fireburst Mini Fuzz Pedal Back Jacks

Das kleine Fireburst hat die Anschlüsse hinten  ·  Quelle: Shnobel / Youtube

Diamond Comp SL Production Modell Pedakl Kompressor Front

Comp SL als Serienmodell  ·  Quelle: Shnobel / Youtube

Diamond aus Kanada haben sich selbst „Sonic Excellence“ auf die Brust geschrieben – und sie sind auch für gute und hochpreisige Effekte bekannt. Auf der NAMM hatten sie drei „neue“ Pedale im Gepäck, wovon aber nur eins wirklich neu ist, die anderen beiden sind nun zum einen „fertig“ und „überarbeitet“.

Diamond F-Octave

Das einzig wirklich neue Pedal in der Runde ist grundlegend ein Fuzz Pedal mit zuschaltbarer hoher Oktave. Es handelt sich um einen Prototypen mit den Reglern Fuzz, Tone und Volume. Ich hoffe, dass da noch einer mehr für die Oktave am Ende verbaut wird – oder sie wirklich gut abgestimmt ist. Der Name ohne Bindestich ausgesprochen gefällt mir.

Diamond Fireburst

Wer sich mit der Firma beschäftigt, weiß, dass es das Fireburst Fuzz bereits im Sortiment gibt. Allerdings in einem größeren Gehäuse. Das hier vorgestellte Modell hat die „normale“ Pedalgröße (125B Gehäuse) und die Anschlüsse auf der Oberseite. Der Mid Boost ist aufgrund der Größe nicht mehr als eigener Fußschalter vorhanden, sondern als kleiner Hebel. Also nichts mehr mit „im Solo dazuschalten“ – aber das braucht nicht jeder.

Diamond Comp SL

Das Pedal wurde schon einmal vorgestellt – als Vorserienmodell bzw. limitierte SE Version. Nun ist es „fertig“ und hat im Innenleben überarbeitete (und angeblich bessere) Bauteile, die es transparenter komprimieren lassen und weniger auf die Mitten im Signal anspringen.

Preise und Verfügbarkeit

Der Preis wurde nicht genannt, das F-Octave soll „very soon“ erscheinen, in zwei Wochen das kleine Fireburst und der Comp wurde nicht genau benannt.

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