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behringer crave

behringer crave  ·  Quelle: behringer

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Behringer Crave

Behringer Crave  ·  Quelle: Behringer

Unfassbar günstig, in metallenem Case und mit jeweils einem Oszillator, Filter bekannter Hersteller und einer Art kleinem Sequencer, so kommt „die 303“ wohl doch, nur ganz anders. Wir haben eine „No Talking“-Videodemo hinzugefügt.

Crave ist keine 303, sondern ein patchbarer Synthesizer mit einem Oszillator aus dem Prophet-5 mit 3340 – das ist ein Hinweis auf den Curtis-Chip, der sich dahinter verbirgt. Das Filter ist ein klassisches Moog Tiefpassfilter und dazu ein LFO und ADS-Hüllkurve. Mit an Bord ist auch ein Sequencer mit einer kleinen Tastatur, um die Töne eingeben zu können, was dann wirklich ein wenig an eine 303 oder an den Mother 32 von Moog erinnert. Aber eigentlich ist es das nicht. Klanglich doch ziemlich anders und erwachsen hat das Gerät noch MIDI-In und -Thru und USB. Dadurch passt es in eine aktuelle Studioumgebung. Es ist allerdings noch immer nicht klar, wann er wirklich in die Läden kommt, nicht aber vor Q3.

Extrem niedriger Preis

Der Sound klingt ziemlich solide und der wirklich krasse Überraschungsfaktor ist, dass dies ein recht vielseitiger Synthesizer für 149 Euro ist, also dem Preis eines Korg Volcas. So etwas bauen zu können, dürfte für die meisten Kleinunternehmen nicht möglich sein, nicht für diesen Preis. Der Oszillator bietet zwei Schwingungsformen und der Aufwand ist wegen der Modularisierung schon recht hoch. Nein, das ist untertrieben, das ist sehr viel für dieses Taschengeld. Der Neutron war schon günstig, aber der Crave sprengt das noch einmal. Der Name dürfte indirekt an Rave erinnern wollen und der Synth ist natürlich vollständig analog aufgebaut, denn Behringer hat ja die Produktion von CEM-Chips unter Kontrolle.

Mehr Informationen

Behringer schickte dies über ein Video an uns hinaus, es wird aber sicher etwas auf der Website geben, sehr bald.

Video

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Hoast
Gast

Als nächstes kommt Behringer mit Synths im Ü-Ei für 99 cent daher… selbstverständlich nur Roland TB und TR nachbauten…

Alex
Gast
Alex

hätte roland nicht wie die letzten 20 jahre komplett vernächlässigt was sich kunden wünschen müssten sie jetzt nicht klagen und rumflennen. armutzeugniss

ping
Gast

Hätte nie gedacht, dass ich das ma sage, aber: Behringer ftw. Bei dem stetig steigenden Interesse für (semi-)modularen Kram, hab ich schon länger darauf gehofft, dass ein großer Hersteller ma aufspringt und günstige Einsteigergeräte anbietet.

Aronal
Gast

Tolles Demo-Video. Kontinuierlich läuft der Ausgang durch ein Reverb-Pedal, das 3x so viel kostet, wie der CRAVE!

claudius
Editor

Und?

BlaBla- Edel Rec.
Gast

Ob die neuen Teile überhaupt nochmal kmmen, darf ich wohl bezweifeln!?