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 ·  Quelle: Beetronics

Klingt wie ein ganzer Bienenschwarm! Ich stehe auf Demovideos mit Witz. Und das zum Beetronics Fatbee Overdrive trifft genau meinen Humor. Grund genug, sich näher mit dem ersten Gerät der neuen Babee-Serie zu befassen.

Babee Series

Die neue Babee-Series von Beetronics wartet mit einem kleineren Gehäusen und geringeren Preisen auf. Das spart wertvollen Platz auf dem Pedalboard und schont den Geldbeutel. Das Fatbee Overdrive ist in Zusammenarbeit mit Howard Davis entstanden. Dieser ist wahrlich eine Ikone in der Welt der Effektgeräte. Seine bekannteste Entwicklung ist wahrscheinlich der Deluxe Memory Man.

Beetronics Fatbee Overdrive

Der neue Treter ist eine komplett eigenständige Entwicklung. Es handelt sich um ein JFET-Overdrive-Pedal, welches das charakteristische Break-up-Verhalten eines Röhrenverstärkers nachahmt. Die Suche nach dem heiligen Gral also. Zur Klangformung stehen euch drei altbekannte Regler zur Verfügung – Honey, Flavor, Weight. Das sagt euch nichts? Na gut, dann mal flott von „Bienisch“ übersetzt: Gain, Tone und Volume.

Meiner Meinung nach hält der Name exakt, was er verspricht. Das Pedal klingt fett und rund, dabei schön klebrig und golden wie Honig.

Kleines Kunstwerk

Die neuen Gehäuse mit ihrer speziellen Anordnung der Potis gefallen mir richtig gut, da man nicht Gefahr läuft, mit dem Fuß die Einstellungen zu verändern. Außerdem erinnert mich das an alte Effekte aus den 60er Jahren.

Wer die Firma noch nicht kennt, dem empfehle ich einen „Abstecher“ zur Website des Herstellers. Denn die Innereien der Pedale halten grundsätzlich kleine Kunstwerke im Inneren bereit. Da bereut man es fast, dass man die Kisten nicht von innen nach außen umkrempeln kann.

Die Geräte sind „designed and built“ in den USA und werden im sonnigen Kalifornien gefertigt.

Preis

Der Beetronics Fatbee Overdrive kostet 209 Euro.

Weitere Informationen

Videos

NAMM 2020 - Videobanner

 

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