von Dirk Behrens | Geschätzte Lesezeit: 12 Minuten
Angecheckt: Elektron Syntakt

Angecheckt: Elektron Syntakt  ·  Quelle: Elektron

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Elektron ist einer dieser Hersteller, bei denen ich immer darauf gespannt bin, was die wohl als Nächstes bringen. Irgendwie sind die Konzepte der Schweden immer recht interessant und sorgen für neue Impulse. Die Gerätschaften des Herstellers haben außerdem für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei. Analog Four, Analog Rhytm und Octatrack repräsentieren die hochpreisigen Flagship-Produkte, in günstigen Gefilden bewegen sich Model:Cycles und Model:Samples. Im Mittelfeld finden wir Digitakt, Digitone, Analog Heat und den jetzt dazugekommenen Syntakt. Und der scheint viele Ideen aus dem aktuellen Produktkatalog miteinander zu verschmelzen, erinnert in einigen Aspekten vielleicht sogar an die Klassiker Maschinedrum und Monomachine. Als Elektron diese neue Groovebox veröffentlichte, konnte ich nicht widerstehen und musste sofort den Kaufen-Button bei Thomann betätigen. Von meinen ersten Eindrücken möchte ich hier berichten. Elektron Syntakt im Angecheckt!

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Elektron Syntakt

Tatsächlich ist der Syntakt das erste Gerät aus dem Hause Elektron, das ich mir zugelegt habe. Trotz aller Faszination für die Gerätschaften des Herstellers konnte ich bisher immer mein G.A.S. zügeln, obwohl sich Octatrack, Digitone und Analog Heat schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste tummeln. Bei Syntakt fiel die Entscheidung für einen Kauf hingegen relativ schnell und dafür gibt es mehrere Gründe.

So kommen hier aus meiner Sicht die Ideen aus unterschiedlichen Elektron-Gerätschaften unter einer Haube zusammen. Da sind acht digitale Tracks, die sich an Model:Cylces anlehnen und auch ein bisschen an Machinedrum erinnern. Dazu kommen vier analoge Tracks, die wie ein kleines Best-of aus Analog Rhytm und Analog Four wirken. Das kombiniert Syntakt zusätzlich mit einem FX Track, der sonst ausschließlich bei dem „großen“ Gear des Herstellers zu finden ist. Zwei Send-Effeke gibt es ebenfalls, genauso wie LFOs, Amp- und Filter-Sektionen für alle einzelnen Tracks, analogen Drive und den typischen Sequencer mit Features wie Parameter Locks und Trigger Conditions. Über den Audio-Eingang schicke ich externe Signale hinein – ein bisschen was vom Analog Heat ist also irgendwie auch drin. Eigentlich fehlen nur Samples, um die Möglichkeiten abzurunden.

Für mich ist diese Groovebox so etwas wie der Sweet Spot aus aus nunmehr 24 Jahren Geschichte des schwedischen Herstellers.

Elektron Syntakt

Elektron Syntakt

Die Hardware

Syntakt benutzt das gleiche robuste Gehäuse wie es schon bei Dikgitakt und Digitone zum Einsatz kam – auch die Belegung der Buttons sieht haargenau so aus. Wer mit diesen Geräten bereits vertraut ist, wird sich mit Sicherheit sofort zurechtfinden. Ein monochromes OLED dient wieder als Display, acht Endlosregler kümmern sich primär um Parameter-Eingaben. Die hintergrundbeleuchteten Tasten machen weiterhin das typische „Klack“-Geräusch, das ich bereits aus unzähligen Videos kenne. Die schwarze Kiste fühlt sich in den Händen wirklich sehr „wertig“ an und auch die Haptik stimmt – das kann ich nach ein paar Stunden schon bescheinigen. Ebenso schnell merke ich aber, dass die leicht gummierte Oberfläche der Buttons und Regler wie ein Magnet für kleine Staubfussel funktioniert — das kannst du sehr gut auf meinen Fotos sehen.

Auch die Anschlüsse sind wie bei den anderen Modellen dieser Reihe. Neben dem Kopfhörerausgang sitzt ein Stereo-Ausgang in Klinkenform, daneben der Audio-Eingang mit ebenfalls zwei Klinkensteckern. Entweder geht darüber ein Stereo-Signal hinein oder bis zu zwei Mono-Signale. MIDI wird mit In, Out und Thru abgedeckt. Der USB-Anschluss dient nicht nur zur Übertragung von Patches, Sounds, Projekten oder neuer Firmware sondern verwandelt Syntakt beim Anschluss an den Rechner zusätzlich in ein Audiointerface. Das sorgt gerade in Kombination mit Overbride für tolle Möglichkeiten. So kann ich das Gerät aus der DAW heraus wie ein Plug-in bedienen und sämtliche Spuren einzeln aufnehmen. Das ist einfach nur genial!

Die Rückseite

Die Rückseite

Tracks und Machines

Im Prinzip handelt es sich bei Syntakt um eine Drum-Machine, die aber so wie viele andere Vertreter dieses Typs durchaus tonale Ergebnisse erzeugt – in diesem Fall sogar auch Akkorde.

12 Stimmen teilen sich hier in die sogenannten Tracks auf. Acht davon setzten auf digitale Sound-Erzeugung, vier auf eine analoge Synthese. Jeder dieser Tracks kann eine Machine beinhalten, darunter musst du dir eine Engine für Sound-Erzeugung vorstellen. Die digitalen Tracks bieten zehn dieser Machines, die analoge Sektion unterscheidet zwischen drei Tracks mit einer Auswahl von 15 Machines und einem analogen Cymbal-Track mit auswählbaren 12 Machines.

Die Aufteilung in eine digitale und analoge Sektion sowie die Auswahl der verfügbaren Machines ermöglicht zum Beispiel, einige Sounds wie Kick oder Snare sowohl analog als auch digital zu erzeugen. Beim Vergleich wirst du feststellen, dass auch die digitalen Sounds mit Druck und Punch überzeugen. Die digitalen Tracks und Machines wurden übrigens von der Sound-Erzeugung des Model:Cycles inspiriert, aber deutlich erweitert – so funktioniert die Chord Machine zum Beispiel mit Wavetables.

Jeder Track verfügt über einen eigenen Overdrive und Multimode-Filter, dazu gibt es zwei frei zuweisbare LFOs. Overdrive und Filter funktionieren je nach Track digital oder analog, bei den acht digitalen Tracks gibt es zusätzlich das sogenannte Base-Width-Filter. Alle zwölf Tracks lassen sich ebenso für MIDI benutzen. Die dafür zuständige MIDI Machine erlaubt vier gleichzeitige Noten pro Step, acht zuweisbare CC-Kontrollen und einen LFO. Außerdem lässt sich über den Mixer jeder Track auf ein Delay und Reverb legen. Das funktioniert wie ein klassischer Send-Effekt.

Als Bonus gibt es einen zusätzlichen FX Track obendrauf, dazu gleich mehr. Der Audio-Eingang verfügt ebenfalls über einen eigenen Track.

Insgesamt 35 Machines kümmern sich um die Erzeugung von Sounds

Insgesamt 35 Machines kümmern sich um die Erzeugung von Sounds

Die Machines

Jede Machine bietet acht individuelle Optionen für Einstellungen, die du schnell über die acht Endlosregler kontrollierst. Am Display siehst du grafisch, wie sich diese Parameter ändern. Du hast es hier nicht nur mit typischen Synthese-Parametern zu tun, sondern auch mit Begriffen wie Punch oder Snap. Damit wird das Erstellen von Sounds nicht nur zugänglicher, mitunter ändert eine Drehbewegung auch gleich mehrere Werte. Elektron holt so das Maximum aus dem zur Verfügung stehendenden Interface heraus. Das nenne ich gutes Design! Grundsätzlich setzt die Bedienung auf flache Hierachien, für einige Menüs musst du zusätzlich den Function-Button betätigen.

Für die digitalen Tracks stehen die Machines für Bass-Drum, Snare, Cymbal/Hi-Hat, Percussion, Clap sowie tonale Synthesizer bereit. Bei den Snare-Drums gibt es zwei Machines, der Tonal Synth bringt es auf vier verschiedene Machines. Die nennen sich Bits, Chord, Tone und Toy – wie du schon am Namen erkennst, kann eine dieser Machines also bereits diverse Akkorde erzeugen und eignet sich super für Melodien oder Pads.

Auf analoger Seite erwarten dich insgesamt 27 Machines, wovon 15 für drei der analogen Tracks bereitstehen und 12 für den dedizierten Cymbal Track gedacht sind. So gibt es sechs Modelle für eine Bass-Drum, vier für Snares, zwei für Rimshots sowie Impulse, Noise Generator und den Dual VCO Synth. Ganz richtig! Du kannst also auch Bass-Lines, Leads oder andere monophone Sounds erzeugen! Der Cymbal Track wartet mit fünf Hi-Hats, drei Cymbals, zwei Cowbells sowie Impulse und Noise Generator auf. In Kombination mit der Filter- und LFO-Sektion ist also eine ganze Bandbreite von Sounds denkbar.

Die Machines des Syntakt arbeiten mit grafischer Darstellung und leicht verständlichen Beizeichnungen

Die Machines des Syntakt arbeiten mit grafischer Darstellung und leicht verständlichen Beizeichnungen

Sequencer

Ein Pattern besteht pro Track aus bis zu 64 Steps (individuelle Längen sind kein Problem) und verfügt über individuelle Multiplier für das Skalieren des Abspieltempos. Auch Micro-Timing und Retrigger unterstützt der Sequencer. Besonders spannend sind aber Trigger Conditions, Trigger Chance und Parameter Locks. Diese Funktionen bringen schnell Abwechslung in ein Pattern. Parameter Locks definieren gezielt, wie sich Sounds oder diverse Parameter an einer festgelegten Stelle im Pattern ändern. Trigger Conditions und Trigger Chance bringen dagegen Variationen ins Spiel, die durch Wahrscheinlichkeiten oder vorab festgelegte Bedienungen ausgelöst werden. Ich will da jetzt gar nicht zu sehr ins Detail gehen, im Elektronauts-Forum des Herstellers wird fleißig darüber diskutiert, was sich so alles damit anstellen lässt. Diese Funktionen können zaghaft eingesetzt werden oder auch für wilde Experimente dienen.

Die Bedienung des Sequencers empfinde ich als sehr intuitiv. Ein Pattern entsteht entweder über den Grid Mode, den Live Recording Mode oder den Step Recording Mode. Grid Mode entspricht der klassischen „Lauflicht“-Programmierung, die typisch für viele Drumcomputer ist. Beim Step Recording Mode gebe ich Noten Schritt für Schritt ein. Live Recording Mode ermöglicht das direkte Einspielen mit oder ohne Quantisierung. Dafür lässt sich der Keyboard-Modus aktivieren. Die 16 Trigger-Tasten verwandeln sich dann entweder in ein chromatisches Keyboard oder in zwei Oktaven mit festgelegten Skalen (36 verschiedene stehen zur Auswahl). Und logisch, über MIDI In kann auch ein externer Keyboard-Controller herhalten.

Elektron Syntakt

Elektron Syntakt

Eine Art Song-Modus gibt es hier aber tatsächlich nicht. Das finde ich wirklich etwas schade. Dabei bietet Syntakt mit den sogenannten Chains ja durchaus etwas Vergleichbares. Bis zu 64 Pattern lassen sich in einer solchen Kette miteinander verbinden und dann als großen Loop abspielen. Das ist mir aber ein bisschen zu wenig. Warum kann ich nicht einfach wie bei der klassischen AKAI MPC zum Beispiel eine einfache Liste mit Patterns und der Anzahl ihrer Wiederholungen anlegen und das dann auch im Projekt speichern? Das Interface würde diese Möglichkeit doch hergeben!

Ich sehe, dass Elektron den Fokus eher auf Performance legt.

Trig Modifier

Dass Elektron Performance groß schreibt, zeigt sich besonders bei den neuen Trig Modifiers. Die liegen auf den Trigger-Tasten 13 bis 16 und erzeugen auf Knopfdruck Variationen im laufenden Betrieb.

Mit gedrückter Funktionstaste wähle ich zunächst aus, was ich überhaupt anstellen will. So aktiviere ich mit Trigger 13 automatische Retrigger, die dann mit unterschiedlich einstellbaren Werten auf den letzten vier Trigger-Tasten liegen. Mit Funktion und Trigger 14 mache ich das mit der Anschlagstärke, die Trigger 15 und 16 lassen sich mit einem von vielen zur Verfügung stehenden Parameter zuweisen.

Zusätzlich kann ich hier einstellen, ob die vier Trig Modifer den aktuell gewählten Track – also quasi den Sound – triggern oder nur bei gedrückter Taste von Modifier und Track funktionieren. Bei dieser Einstellung, die Trigger Off heißt, kann ich zum Beispiel schnelle Note-Repeats auf mehrere Sounds anwenden. Das ist schon recht cool. Beim Live Recording nehme ich solche Spielereien sogar auf.

Trig Modifer bringen schnell Variationen ins Spiel

Trig Modifer bringen schnell Variationen ins Spiel

Falls dein Kopf jetzt anfängt zu qualmen: Das ist aus meiner Sicht der vielleicht komplizierteste Teil beim Syntakt – ich musste die Anleitung an dieser Stelle mehrmals lesen um endlich zu begreifen, wie das funktioniert. Und leider kann ich es auch nicht besser erklären, sorry dafür! In der Praxis fällt der Groschen aber relativ schnell.

Diese Trig Modifier sind auf jeden Fall ein cooles Feature, aber auch noch etwas ausbaufähig. Warum kann ich hier nicht einfach festlegen, welche Tracks von den Modifiern beeinflusst werden? Das würde zu weniger Fingerakrobatik führen und die Modifier auf ein noch höheres Niveau bringen.

FX Track

Ein weiterer sehr nützlicher Bonus stellt der FX Track dar. Über das zugehörige Routing-Menü weise ich über die 16 Trigger-Buttons zu, welche Tracks ich mit dem FX Track zusätzlich bearbeiten will. Hier kann ich nicht nur die 12 Stimmen auf den FX Track legen, sondern ebenfalls das Delay und Reverb sowie den Audio-Eingang.

Und schon kann der Spaß beginnen. Der FX Track bearbeitet dann die zugewiesenen Tracks mit Einstellungen von Filter, Amp und LFOs. Ich kann sogar auf jedem Step Paramter Locks oder Tigger Conditions verwenden. Einen zusätzlichen Drive verpasse ich ebenfalls auf Wunsch. Damit lässt sich eine Menge anrichten – wer einen Digitakt oder Digitone besitzt, sollte da schon etwas neidisch werden.

Einzelne Tracks lassen sich auf den FX Track zuweisen

Einzelne Tracks lassen sich auf den FX Track zuweisen

Sound

Klanglich finde ich den Syntakt sehr überzeugend. Die Machines haben Durchsetzungsvermögen und geben von sauber bis „nasty“ ein großes Spektrum wieder. Am schwächsten empfinde ich das Delay und Reverb in Bezug auf klangliche Qualitäten. Beide klingen mir einfach etwas zu nüchtern. Wäre natürlich auch mega, wenn für beide Effekt-Slots eine größere Auswahl zur Verfügung stehen würde.

Elektron Syntakt

Elektron Syntakt

Fazit

Ich bin wirklich sehr glücklich mit dem Syntakt. Wie eingangs erwähnt, ist dies mein erstes eigenes Gerät von Elektron und ich erlebe in der Praxis, warum dieser Hersteller so viele Fans hat. Mir gefällt hier einfach die Kombination verschiedener Konzepte. Digitale und analoge Sound-Erzeugung treffen aufeinander, dazu der recht innovative Sequencer. Speziell mit den neuen Trig Modifers und der Zugabe des FX Track hebt sich Syntakt noch ein bisschen mehr von den anderen Geräten des Herstellers ab.

Es gibt ja einige Stimmen, die sagen, dass die Elektron-Geräte teilweise in der Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig und nicht immer besonders zugänglich sind. Hier empfinde ich das definitiv nicht so! Aber ich habe auch schon mit anderen Grooveboxes gearbeitet und bringe deshalb auch gewisse Erfahrung mit. Neulinge brauchen vielleicht ein bisschen, um sich zurechtzufinden und sind möglicherweise mit den wesentlich günstigeren und zugänglicheren Model:Cycles oder Model:Samples besser beraten.

Dass Syntakt den Fokus nicht so sehr auf Arrangement, sondern eher auf Live-Performance legt, geht für mich in Ordnung. Einen – wenn auch vereinfachten – Song-Modus hätte ich mir trotzdem gewünscht. Und wo wir schon bei Wünschen sind: Samples und darauf basierende Machines wäre natürlich das i-Tüpfelchen. Wenn das noch mit einem Update nachgereicht wird (was ich allerdings nicht erwarte), würde ich vor Freude durchdrehen. Und ein paar Effekte mehr für die beiden Send-Effekte wären wie gesagt auch nicht schlecht.

Unterm Strich ist Syntakt aus meiner Sicht eines der aktuell interessantesten Produkte von Elektron. Ich bin jetzt aber auch echt noch neugieriger auf die anderen Sachen, denn die scheinen eine perfekte Ergänzung zu sein. Für mich ist dies aktuell die interessanteste Groovebox.

Elektron Syntakt bekommst du natürlich auch bei Thomann*.

Elektron Syntakt

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Preis918,00 €

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2 Antworten zu “Angecheckt: Elektron Syntakt – Die beste aktuelle Groovebox?”

  1. T sagt:

    Liebe Dirk,

    Gerne mehr „angecheckt“ Beiträge wie diese, gerne auch noch umfangreicher, vlt sogar in die Richtung vollumfängliche Tests auf Gearnews.

    Ob das zu eurem Konzept passt weiss ich nicht.

    Lese sowas gerne und viel und manchmal wird man auch als erfahrener Anwender dann doch noch auf das ein oder andere Detail aufmerksam gemacht, dass eine Maschine ausscheiden oder gewinnen lässt.

    Gut gemacht!

    • Dirk Behrens sagt:

      Danke! Lob hören wir natürlich besonders gerne :)
      Grundsätzlich ist hier die Idee nicht „große“ Tests im Stil von z.B. Bonedo zu machen, es geht vielmehr um unseren persönlichen Eindruck.
      Und wie du gelesen hast, bin ich hier wirklich sehr begeistert.

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