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Theory Board II

Theory Board II  ·  Quelle: Theory Board Kickstarter

Wir berichteten bereits vor 3 Jahren über das Vorgängermodell, was über Crowdfunding realisiert wurde. Es gibt jetzt einen Ansatz für eine überarbeitete zweite Version „Theoryboard THY 333“.

Irijule hat sicher vermutlich niemand merken können, aber vielleicht Theoryboard? Es gab eine kleinere Version mit bunten Tasten. Die neuere Version ist größer und einfacher zu verstehen. Sie hat auf der linken Seite eine Akkordabteilung, die mit der linken Hand gespielt wird und rechts sind Melodien (natürlich auch Bässe etc.) in passenden Skalierungen spielbar. Der Clou ist der, dass die Töne quasi „immer zusammenpassen„.

Musiktheorieboard

Das neue Theoryboard 333 hat allerdings den Vorteil die Töne anzuzeigen oder eigentlich eher passende Tonreihen anzubieten für jeweils beide Seiten und hat in der Mitte einige Taster für Einstellungen und Performance mit Umkehrungen und mehr. Die grundsätzliche Idee der ersten Version ist aber nicht total anders, sondern eher erweitert. Das ist quasi die Luxusversion, die noch etwas hilfreicher und etwas mehr „kann“ es auch.

Farben zeigen die Töne an, die zum selben Grundton gehören. Die Akkorde sind von einfach bis komplex sortiert. Dazu kann man über die Tasten in der Mitte Akkorde erweitern, oktavieren und breiter machen. Dazu gibt es eine kleine Gruppe von Tastern für Inversionen und weglassen des Grundtons. Außerdem kann man auch die Gitarren-Spielweise verwenden. Akkorde umfassen 4 Oktaven, die man direkt darauf spielen kann.

Zusammenarbeit

Für die Melodien in Zusammenhang mit den Akkorden spielen die gewählten Skalierungen eine große Rolle und helfen bei der Eingabe und das bedeutet beim spielen. So lassen sich bewusst einfache Akkorde für die Song-Komposition zum „finden“ nutzen oder beliebig „verkomplizieren“. Modale Spielweise ist recht einfach und erlaubt daher eine Reihe von vereinfachten klassischen musiktheoretischen Kniffen, die quasi über die Spielweise erreicht werden können. Die Magie startet bei dem von welchem Ton man kommt und in welche man wechseln möchte.

Das Theoryboard benötigt keine Treiber, arbeitet daher mit allem zusammen (Tablets, Computer, Hardware, etc.). Das gehört sich auch so und alle Hersteller die das nicht tun, haben die Idee entweder noch nicht verstanden oder versuchen Audio-über-USB einzubinden ohne Class Compliance, was meist die nicht so langfristige Denkweise ist (Obsoleszenz).

Weitere Information

Das Kickstarter-Projekt ist mehr als übererfüllt. Man kann dort verschiedene Discounts bekommen, wenn man noch mitmacht. Der reguläre Preis ist 619€, der noch mögliche Spezialpreis ist 529€. Zwei kaufen geht auch und man zahlt die Hälfte des zukünftigen Preises. Der Sonderpreis von 441€ ist bereits ausverkauft. Geliefert werden soll Ende des Jahres.

Video

 

 

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