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Mit Cubase Elements 8 schließt Steinberg die letzte Lücke im Sortiment  ·  Quelle: Steinberg

Vor knapp vier Monaten hat Steinberg die neue Cubase 8 Pro Version veröffentlicht, knapp einen Monat darauf die etwas kleinere Artist Version mit weniger Funktionen. Nun ist auch das ganz kleine Elements am Start. Werfen wir doch mal einen Blick auf die Featureliste. Lohnt es sich?

Der erste Blick reicht für mich eigentlich schon aus, um zu erkennen, dass es hier um eine gar nicht mal so wenig Features geht. Eigentlich erwartet man bei der kleinsten Version* eher wenig bis keine Features. Da muss ich mal ein Lob an Steinberg aussprechen, denn hier wurden nicht nur Features gekürzt, sondern sie wurden sinnvoll gekürzt.

* Mit kleinster Version meine ich die kleinste freie Version. Im Gegensatz zu den LE oder AI ist Elements nicht nur über Hardware-Bundles verfügbar.

Mit Cubase Elements 8 kann man bis zu 48 Audiospuren und 96 MIDI-Spuren gleichzeitig in 24 Bit und einer Samplerate von 192 kHz nutzen. Die Audioengine ist wie bei den großen Brüdern auch auf 32 Bit (float) und automatischem Latenzausgleich auf der Höhe der Zeit – das ist aber auch fast schon selbstverständlich. Auch die Akkord-Spur, Chord Pads und ein Noteneditor (reduziert auf die Basisfunktionen) sind mit dabei.

Im Lieferumfang sind 44 Audioeffekte (u.a. das VST Amp Rack) und drei virtuelle Instrumente (HALion Sonic SE Workstation, Groove Agent SE und Prologue Synthesizer). Das ist gar nicht mal so wenig, auch wenn ich persönlich mit den Instrumenten allein nicht glücklich werden würde. Eine komplette Liste kann man hier einsehen.

Steinberg Cubase Elements 8 kostet 99,99 Euro im Steinberg Shop und ist als Download und Boxed Version erhältlich. Versandkosten fallen dann extra an. Die Installationsdatei ist circa 2,5 GB groß, wer also anbieterbedingt nur eine dünne Leitung daheim liegen hat, sollte sich dann doch lieber für die Box entscheiden.

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