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Waves Greg Wells PianoCentric Plug-in GUI smal

Sieht dem anderen Greg Wells Plug-in sehr ähnlich  ·  Quelle: waves.com

Vor gut zwei Monaten hatte Waves zusammen mit Greg Wells das VoiceCentric Plug-in vorgestellt – hier nochmal zum Nachlesen. Nun folgt das zweite Plug-in von dem Mixing Engineer, der u.a. für Adele, Katy Perry und One Republic tätig war. Diesmal dreht sich alles um das Piano im Mix und dürfte vor allem Pop-Produzenzen ansprechen.

Das Waves Greg Wells PianoCentric Plug-in sieht nicht nur auf dem ersten Blick wie das andere von Greg Wells aus – wäre da nicht die schwarze Grundfarbe und eine Klaviatur um den Hauptregler. Über diesen wird die Intensität des Effekts festlegt: Mittenstellung ist Quasi-Bypass, Linksanschlag nimmt die Stereobreite weg und bei Rechtsanschlag wird sie hinzugefügt. Außerdem scheint noch eine Art Sättigung zu passieren, denn im unten verlinkten Video stechen manche Frequenzen im Mix gegenüber den Vocals besser hervor.

Neben dem großen „Piano“-Regler hat Waves auch wieder einen zuschaltbaren Delay nebst Doubler eingebaut. Im Gegensatz zum VoiceCentric findet sich hier aber kein Reverb. Links von den Reglern sieht man die Pegelanzeige des Stereo-Inputsignals inklusive Trim/Boost-Fader, auf der rechten Seite des GUI das gleiche für den Output.

Aktuell ist das PianoCentric Plug-in im Sale (wäre ja komisch, wenn bei Waves etwas nicht im Sale wäre) für 99 statt 149 USD. Es ist wie gewohnt als VST, VST3, AU, RTAS und AAX in 32 und 64 Bit verfügbar. Die maximale Samplerate beträgt 96 kHz.

Würdet ihr das Plug-in für Piano im Mix einsetzen?

Mehr Infos: Waves Greg Wells PianoCentric Plug-in

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