Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
Zoom ARQ AR-48 Controller Front

Neue Version mit mehr Funktionen  ·  Quelle: Zoom

ZOOM-ARQ-AR-48-base-gallery

 ·  Quelle: Zoom

Anfangs wurde der Zoom ARQ zur NAMM 2016 von einigen belächelt, dabei ist die Idee eigentlich ziemlich cool: Statte einen Ring mit einer ganzen Reihe an LEDs und Sensoren aus und nutze ihn als Controller für die DAW oder Performances. Nun haben die Japaner die nächste Generation des ARQ vorgestellt: AR-48 Aero RythmTrak.

Der größte Unterschied ist die, sagen wir mal, Dockingstation. Also die Bodenplatte mit den Reglern und Knöpfen. Diese ist nun in vier Bereiche unterteilt: Sound, Sequence, Rec/Play und Effect. 480 veränderbare virtuelle Instrumente und Synthesizer mit drei Sub-Oszillatoren stecken im AR-48. Insgesamt können 99 Songs und 384 Patterns gespeichert werden, dazu kommt ein 32-Step-Sequencer, der im Kreis drum herum positioniert ist und vermutlich sogar logischer als in einer Reihe ist. Weil Loop und so. Man kann seine Performances als Audio intern aufzeichnen, die Bewegungen auch. Im Effektteil stehen 16 Effekte zur Verfügung: Reverb, Delay, Filter, Bit Crusher und mehr.

Der Ring wurde ebenfalls überarbeitet, mit dem man die Bewegungen macht und die verschiedenen Sensoren die Parameter live verändern können. Insgesamt 16 programmierbare PADs mit RGB-LEDs feuern Samples ab oder spielen Töne auf dem Instrument, ein Beschleunigungssensor registriert auf drei Achsen eure Bewegung und Geschwindigkeit und es gibt Knöpfe für Solo/Mute, Arpeggiator, Effects, Split und Play/Pause bzw. Stop. Wer den Ring ohne Kabel zur Mutterstation nutzen möchte, braucht den optionalen Bluetooth-Adapter BTA-1. An der Basisstation befinden sich neben USB-Anschluss (1x Controller, 1x Mini für PC) und SD-Karten Slot noch ein MIDI-Out (5-Pol), zwei Monoausgänge und ein Kleinklinke Audioeingang.

Mehr Infos

  • Produktseite

Video

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: