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Gibson Les Paul Custom Boogie Van Serie Front

Custom Boogie Van  ·  Quelle: Gibson

Ja geil, was ist denn das? Nachdem Gibson sich mit der Modern Flying-V etwas Spott eingesammelt hat, kommt der nächst Versuch aus dem Custom Shop: Custom Boogie Van. Mit jeweils drei auffallenden Farben wird auch diese Les Paul wieder die Fans in zwei Lager spalten.

Custom Boogie Van

Inspiriert von den Lackierungen der späten 1970er, soll die Custom Boogie Van an die alten Zeiten erinnern. Und damit auch ein Stück Zeitgeschichte des Rocks aufleben lassen als „Fun Mashup“.

Die fünf Farbvarianten sind: A Squad, Street Race, Bell Bottom, Super Hero und Stardust. Auf jeden Fall alle auffällig und tatsächlich erinnern alle an die alten Zeiten. Die Bell Bottom würde auch gut zu einer Deutschlandkette passen.

Mahagoni-Body mit zweiteiliger Ahorndecke, darauf Nitrolack, dreiteiliger Ahornhals mit Richlite-Griffbrett, 24,75“ Mensur, 12“ Radius und 22 Bünden – alles Standard, abgesehen vom Mahagonihals. Hoffentlich ist die LP nicht so sackschwer, wie die Modelle von anno dazumal.

Die komplett verchromte Hardware (inkl. Potikappen, PU-Schalter, PU-Rahmen und Cover) macht auf mich einen sehr geschmackvollen Eindruck. Super 74 Humbucker am Hals und Steg sind auch mal was anderes.

Allerdings stört mich der Preis ein wenig: 4999 USD sind nicht so wenig. Allerdings ist es auch ein Custom Shop und die Lackierung nebst Chrom-Hardware machen schon einen sehr eigenständigen Eindruck. Dafür ist der Custom Shop ja da.

Was meint ihr?

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