von claudius | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
MyVolts Ripcord Main USB

Strom für Effektpedale und (Batterie)Amp über USB? Warum eigentlich nicht?!  ·  Quelle: Youtube / MyVolts

MyVolts Ripcord am LAptop

Geht am Laptop  ·  Quelle: Youtube / MyVolts

MyVolts Ripcord Anwendung Amp Synthesizer Wiese

Geht auch draußen  ·  Quelle: Youtube / MyVolts

MyVolts Ripcord Kickstarter

Bilder vom Hersteller  ·  Quelle: Kickstarter / MyVolts

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Wieder einmal „muss“ bzw. will eine Idee wie das Ripcord über eine Crowdfunding-Plattform wie Kickstarter finanziert werden. Die Idee ist eigentlich ganz simpel: Ein Stromkabel für Equipment (Effektpedale, Synthesizer, Verstärker, Mixer, etc.), das keine Steckdose nutzt, sondern einen USB-Port – egal ob das am Laptop, Smartphone, (Handy-Wandladegerät) oder eine USB-Powerbank (Akku mit USB-Hub) ist.

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Das ist eigentlich schon das ganze Geheimnis des Kabels: Aus USB mach Strom für andere Geräte. Dazu liefert der Hersteller MyVolts verschiedene Adapter, der Hauptstecker ist der typische Hohlstecker, den man an verdammt vielen Geräten im Musikbereich findet.

Aber wie es sich für derlei Kampagnen bei Kickstarter gehört, haben die Erschaffer und Erdenker ein bisschen weiter gedacht, als es vielleicht eine der ganz großen Firmen getan hätte. Etwa wurde am Übergang vom Stecker zum Kabel ein kleiner Trichter nach Innen angebracht, sodass der maximale Kabelwinkel nicht sofort zum Kabelbruch führt. Der Kabelmantel wurde ausgespritzt und der Stoff so gestaltet, dass er keine Knicke sammelt oder sich selbst verdreht (vollsaugen wird er sich bei Bedarf wohl trotzdem). Am USB-Teil ist eine kleine Lasche dran, in der man das aufgewickelte Kabel zum Transport einhängen kann. Ich will nicht meckern, aber warum macht das nicht jeder so?

USB mag nicht die beste Schnittstelle der Welt sein, aber seit USB2 ist sie einfach nicht mehr wegzudenken und die Spannung, die über ein Kabel fließen kann, ist anscheinend mittlerweile groß genug, um alles Mögliche an Equipment zu betreiben. Was habe ich in der Vergangenheit geflucht, weil das USB1-Kabel meine USB2-Festplatte nicht zum Drehen bringen wollte. Klar kann das Kabel keine Backline antreiben (wenn, dann nur sehr, sehr kurz), aber für unterwegs sicher eine nette Sache, um Batterie zu sparen.

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Ein Ripcord-Kabel kostet über Kickstarter 12 Euro für Early Birds. Ab August wird ausgeliefert. Nicht wirklich preiswert, aber auch nicht zu teuer zum Meckern – ein Hersteller mit Apfel im Logo verkauft seine China-USB-Kabel in weißer Optik teils für weitaus mehr.

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