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Das neue SY-300 Pedal  ·  Quelle: gearnews

Die Rückseite ist leider etwas verwackelt. Ich reiche ein besseres Foto nach.  ·  Quelle: gearnews

Wie viele schon richtig vermutet hatten, handelt es sich bei dem kürzlich angeteaserten Pedal um ein Synthesizer für Gitarre. Ich konnte gestern immerhin für eine sehr knappe Minute einen Hörtest und zwei sehr schnelle Bilder machen. Entschuldigt die verwackelte Rückseite. Dafür dürfte es das weltweit erste Foto sein.

Der Name lautet SY-300. Es ist vollkommen digital und erzeugt seine Sounds wirklich ohne bemerkbare Latenz. Ich konnte ein paar Presets durchhören, die allesamt richtig gut klangen. Die vier Knöpfe unter dem Display sind, wie alle vermutet haben, für verschiedenste Einstellungen gedacht. Unter anderem konnte ich drei Oszillatoren entdecken. Für mehr hatte dann leider die Zeit nicht gereicht und ich „wurde gegangen“. ;)

Danach ist mir noch Yoshihiro Ikegami über den Weg gelaufen – der Präsident der Boss Corp. Ich konnte meinen Augen nicht trauen und konnte ihm immerhin einen Handschlag abgewinnen und ein „How are you“ entgegen werfen. Dann schleppte er seinen Gitarrenkoffer und einen Roland-Amp Richtung Ausgang. Cooler Typ.

Ich schau nachher gleich noch einmal vorbei, damit ich etwas mehr berichten kann. Außerdem ist dann auch ein Ansprechpartner vor Ort, den ich löchern kann. Im Netz ist sogar schon eine Preisempfehlung von 699 USD zu finden. Nicht gerade wenig.

UPDATE 21.04: Das Boss SY-300 wurde schneller als üblich gelistet. 693 Euro sind aber immer noch nicht wenig. Für mich persönlich zuviel.

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2 Antworten zu “[Musikmesse 2015] Die neue Ära bei Boss – Boss SY-300, ein Gitarrensynthesizer”

  1. Andreas sagt:

    Hallo Claudius, die interessante Frage ist natürlich: Muss man dafür immer noch einen Extra-Tonabnehmer an sein Schätzchen schrauben oder geht’s nun mit einem Standard-Gitarrensignal? Den Anschlüssen nach scheint das ja der Fall zu sein. Das wäre dann wirklich eine neue Ära. Gruß Andreas

    • gearnews sagt:

      Hallo Andreas,
      in der Tat funktioniert es mit jeder handelsüblichen Gitarre. Sobald man den Output der Gitarre etwas leiser dreht, funktioniert das Tracking leider nicht mehr ganz sauber.

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