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AKG C636 Kondensator Mikrofon Schwarz Nickel Front

Das C636 ersetzt wohl bald das C535  ·  Quelle: AKG

Nichts ist anstrengender als ein Mikro, das extrem auf die Pop-Laute der Stimme geagiert. Das lässt sich zum Teil mit guter Gesangs- und Haltetechnik vermeiden, manchmal hilft nur ein Popschutz – live aber oft nicht vorhanden. Also muss etwas anderes her, hat sich AKG gedacht und beim C636 Mikrofon eine neue Technik eingebaut, die das zusätzlich vermeiden soll.

Es ist ein Kondensatormikrofon, das grundlegend wie das C535 klingen soll, nur eben mit einer neuen Technik, die speziell Pop-Laute, Griffgeräusche (Hand am Mikrogehäuse) und auch Feedback eliminieren soll. Die proprietären Techniken werden „Double Shock Suspension“ und „Multilayer Protection“ genannt. Es wird offiziell als der direkte, verbesserte Nachfolger des C535 beschrieben.

Die Richtcharakteristik ist typischerweise Niere, der Frequenzumfang wird von 20 bis 20000 Hertz angegeben, der Rauschabstand liegt bei 74 dB A und der maximale Schalldruck beträgt 150 dB SPL. Ich finde es auch sehr gut, dass die Form etwas kantiger und länglicher geworden ist. Dadurch fällt es zwar nicht mehr so durch die Ei-auf-Stab Konstruktion auf, sieht aber für mich jetzt nach einem normalen Mikro aus. Es wiegt 312 Gramm.

Das AKG C636 wird es in Schwarz und Silber bzw. Nickel geben. Ab April soll es in die Läden kommen, der Preis ist noch nicht genannt, ich vermute aber stark, dass es in der 300-400 Euro Gegend liegen wird.

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(bisschen nerviger Standard-Rock im Hintergrund – kann man Abschalten und lieber eigene Musik laufen lassen)

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