lectrosonics spdr stereo digital field recoder

SPDR – wie kommt der Preis zustande?  ·  Quelle: lectrosonics

Lectrosonics hat sein Steckenpferd vor allem im Filmbereich, da finden auch Field Recorder Anwendung. Der Portable Digital Recorder (PDR) ist noch nicht so lange im Programm bei Lectro, bekommt aber jetzt den SPDR zur Seite, den Stereo Portable Field Recorder. Aber der kostet gleich mal einen Batzen mehr.

SPDR

Das ganze Featureset ist auf den professionellen Filmbereich ausgelegt und weniger für den Studiomenschen oder Musiker auf der Suche nach Samples. Es mit in 48 oder 96 kHz bei 24 Bit auf eine SDHC-Karte als WAV mit iXML Metadaten aufgenommen.

Das SPDR hat kein eigenes Mikro, sondern nimmt von extern auf. Entweder von Line Level, AES oder externen Lavaliermikrofonen (Ansteckmikros, z.B. bei Interviews) über das hauseigene 5-Pin Format (Servo Bias). Der Timecode kann über einen 5-Pin-Lemo empfangen werden. Intern befindet sich aber auch ein temperaturunabhängiger Kristall als Clock.

Via PDRRemote kann man den Field Recorder fernsteuern, wenn er über Batterie (ca. 13 h Laufzeit pro AA-Paar) läuft. Aber er lässt sich auch über ein Netzteil betreiben. Über ein Kopfhöreranschluss lässt sich das aufgenommene Signal direkt abhören.

Preislich liegt der Lectrosonics SPDR außerhalb er Hobbyreichweite: 1495 USD. Am Set hat die hochwertige Technik im stabilen Alugehäuse aber durchaus seine Berechtigung, vor allem weil Lectrosonics eh schon einen guten Ruf in der Szene hat.

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