von Julian Schmauch | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Leak: Diese Apple Macs mit M2 könnten bis 2023 kommen!

Leak: Diese Apple Macs mit M2 könnten bis 2023 kommen!  ·  Quelle: Shaileshhari03, Twitter

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Marc Gurman, Journalist bei Bloomberg und immer gut unterrichtet in Sachen Apple, hat eine echte Bombe platzen lassen. Gurman sagt in seinem neuesten „Power One-Newsletter alle Apple Macs bis 2023 voraus! Nachdem gerade erst mit dem Mac Studio der letzte Mac mit M1 CPU vorgestellt wurde, sind wir natürlich gespannt, wann die nächste ARM-Generation von Apple kommt. Und Gurman sagt auf Basis der bisherigen M1-Modelle gleich die möglichen kommenden Macs von 2022 und 2023 voraus. Auch Ming-Chi Kuo, ein Apple-Leaker mit hoher Trefferquote, sagt eine ähnliche Produktpalette voraus. Was glaubt ihr? Schreibt es in die Kommentare!

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Apple Macs: Diese M2 CPUs soll es geben

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Bevor wir zu Gurmans detaillierten Vorhersagen kommen, haben wir hier noch einen Leaker, der angebliche Schemata der Bridge des noch unbenannten doppelten M1 Ultra Prozessors veröffentlicht hat. Diese soll im kommenden Mac Pro stecken. Kommen wir nun aber zu Marc Gurman. Basierend auf den vier CPU-Modellen der ersten Apple-Silicon-Generation M1, M1 Pro, M1 Max und M1 Ultra sagt Gurman eine ähnliche Staffelung für die M2-Generation voraus. So soll die Basisversion M2 mit acht CPU-Kernen und neun oder zehn GPU-Kernen kommen. Das ist nicht wesentlich schneller als die erste Generation. Aber es bleibt abzuwarten, wie hoch der Geschwindigkeitszuwachs letztendlich sein wird. Bei M2 Pro und M2 Max erwartet Kuo je zwölf CPU-Kerne. Dazu soll der M2 Pro sechzehn GPU-Kerne auf dem ARM-Chip mitbringen. Der M2 Max soll dann zweiunddreißig GPU-Kerne an Bord haben.

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Auch einen M2 Ultra soll es wieder geben. Wird auch hier wie beim M1 Ultra der M1 Max dieses Mal der M2 Max einfach verdoppelt, so kommen wir auf vierundzwanzig CPU-Kerne und achtundvierzig oder vierundsechzig GPU-Kerne. Außerdem soll es ein fünftes Modell in der M2-Generation geben, das noch schneller als der M2 Ultra sein soll. Gurman sagt bei der Namensgebung den M2 Extreme voraus. Dieser soll die Leistung eines doppelten M2 Ultra liefern. Das würde achtundvierzig CPU-Kerne und sechsundneunzig oder sogar hundertachtundzwanzig GPU-Kerne bedeuten. Leistung pur! Beginnend im Sommer dieses Jahres sollen das die M2-Modelle sein, die Apple bis Ende 2023 veröffentlichen wird.

Apple Macs für Consumer und für Pro-User

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Die wichtigste Nachricht für alle Fans des iMac Pro: Er kommt! Auch Leaker Ming-Chi Kuo erwartet wie Gurman, dass 2023 ein neuer iMac Pro kommen wird. Und dieser soll zusammen mit einem neu designten Mac Pro dann vorgestellt werden, wenn M2 Ultra und M2 Extreme so weit sind. Nach der Vorstellung des Mac Studio war der bisherige iMac mit 27-Zoll nicht mehr bestellbar. Und der bisherige iMac Pro war bereits letztes Jahr nicht mehr in Apples Line-up. Das hatten einige Mac-Fachleute als Zeichen gesehen, dass Apple diese größeren iMac-Modelle komplett einstellen wird. Beide Leaker widersprechen dem wie auch die gut unterrichtete Apple-Leaks-Seite idropnews mit ihren Vorhersagen!

Im Consumer-Bereich sagt Gurman diese Mac-Modelle bis Ende 2023 voraus:

  • MacBook Air mit M2 (September/Oktober 2022)
  • MacBook Pro (13 Zoll) mit M2 (September/Oktober 2022)
  • Mac mini mit M2 und mit M2 Pro (September/Oktober 2022)
  • iMac with an M2 (September/Oktober 2022)
  • Apple Studio Display

Für die Pro-Modelle hat Gurman diese Vorhersagen von Produktveröffentlichungen bis Ende 2023 gemacht:

  • MacBook Pro (14 Zoll und 16 Zoll) mit M2 Pro und M2 Max (Herbst 2022)
  • iMac Pro mit M2 Pro und M2 Max (Herbst 2023)
  • Mac Studio mit M2 Max und M2 Ultra (Sommer 2023)
  • Mac Pro mit M2 Ultra und M2 Extreme
  • Apple Pro Display 7K (Als Nachfolger des ProXDR-Display)

Alle Infos zu Apple Macs

Videos über M2 und die kommenden Macs

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2 Antworten zu “Leak: Diese Apple Macs mit M2 könnten bis 2023 kommen!”

    Horst der Finger sagt:
    0

    Ähm, wir können die Leistung auch verdrölfundzwanzigen. Gibtes IRGENDJEMANDEN, der die derzeitig erhältlichen Geräte in irgendeiner Art auslastet? Mich nervt dieses sabbernde herbrabbeln von GERÜCHTEN als in irgendeiner Form Realitätsbezogen. Ich hatte immer das Gefühl, das es hier um Musikmachen geht. Wohl mein Fehler…

      moogulator sagt:
      0

      Schwerer als auslasten können ist bei Audio die Tatsache, dass viele Plugins nur auf unterschiedlichen Kernen laufen können und eigentlich Einkernanwendungen sind, weil Echtzeit – es gibt nur wenige, die mehr als 1 Kern überhaupt nutzen können. Daher ist für Audio auch die SingleCore Leistung wichtig – was nicht so unterschiedlich ist zwischen den M1-Varianten – das wird erst die Zukunft zeigen, wer da optimieren kann – das neue Logic hat zumindest den Ultra-Update Kram jetzt drin und wird verteilen bis eben alle normalen Kerne verteilt sind – mehr können wir leider nicht für sie tun, darf’s etwas mehr sein?

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