von Julian Schmauch | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Leak: Details zum Apple iMac Pro, neue iPads und Macs im Herbst!

Leak: Details zum Apple iMac Pro, neue iPads und Macs im Herbst!  ·  Quelle: N.Tho.Duc, Unsplash

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Besser als M1 Max! Eine Zwölfkern-CPU soll im kommenden iMac Pro stecken. Außerdem erwartet uns laut Leaker Marc Gurman ein heißer Herbst voller neuer Apple Hardware! Angeblich sollen vier iPhone 14, zwei iPads, zwei Macbooks, der neue Mac Pro und eben ein neuer iMac Pro kommen. Dazu ist aber sicher: Auch Apple hat Lieferschwierigkeiten wegen der Chipknappheit.

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Update zum iMac-Pro-Datum und ein weiteres Gerücht

Jetzt hat ein weiterer Leaker Hinweise im Apple Store gefunden, die „belegen“, dass der langersehnte iMac Pro jetzt doch schon zum (von Bloomberg vorhergesagten) Apple Frühjahrs-Event gezeigt und sogar bestellbar und ausgeliefert werden soll. Somit wäre der iMac 27″ mit Intel-Prozessoren Geschichte. Verdächtig scheinen die Lieferprognosen des alten iMacs in verschiedenen Konfigurationen zu sein, die teilweise bis auf eine unbestimmte Zeit hochschnellen.

Apple iMac Pro: Was wir wissen

Auf Twitter machte Leaker DylanDKT am Wochenende Andeutungen, dass Apple an einer weiteren Ausführung seines M1 Chips arbeite. Diese soll noch leistungsfähiger sein als der bisherige Spitzenreiter M1 Max. Zehn CPU-Kerne hat Apples Spitzenmodell, acht Hochleistungs- und zwei Stromsparkerne.  Nun soll das Modell im iMac Pro sogar zwölf Kerne mitbringen!

https://twitter.com/dylandkt/status/1485319903196454913

Bei der Größe des Bildschirms scheiden sich die Geister. Einige Leaker hatten in der Vergangenheit Bildschirmgrößen von bis zu 32 Zoll vermutet. Andere wie der Display-Experte Ross Young sind der Meinung, dass Apple bei der bisherigen Größe von 27 Zoll bleiben wird. Weiter ist davon auszugehen, dass der iMac Pro ähnlich wie der im Frühjahr 2021 vorgestellte iMac in einem neuen Design kommen wird. Apple hatte die Produktion des bisherigen iMac Pro Anfang 2021 eingestellt.

Heißer Herbst für Apple Hardware

Leak: Apple M2 CPU kaum schneller als M1?

Leak: Apple M2 CPU kaum schneller als M1?

Leaker und Bloomberg-Journalist Marc Gurman sagt in seinem wöchentlichen Newsletter „Power On“ ein Produktfeuerwerk für den Herbst voraus, wie wir es von Apple noch nicht gesehen haben. Unter anderem sollen vier iPhone 14 vorgestellt werden: iPhone 14, iPhone 14 Max, iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max. Das iPhone mini soll nicht weiter produziert werden. Dann soll es eine neue Version des iPad Pro mit M1 Pro und eine neue Version des iPad für Einsteiger geben.

Außerdem erwartet Gurman ein weiteres Macbook Pro. Dieses soll aber nicht in den High-End-Bereich gehören. Auch der Mac Pro soll im Herbst in neuer Version kommen. Ebenfalls ist für den Herbst eine runderneuerte Ausführung des Macbook Air mit M2 CPU zu erwarten. Auch sollen AirPods Pro 2 und drei neue Modelle der Apple Watch kommen: Apple Watch Series 8, Apple Watch SE und Apple Watch Rugged. Außerdem sollen im Sommer neue Versionen von macOS und iOS angekündigt werden.

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Lieferschwierigkeiten auch bei Apple

Leak: Details zum Apple iMac Pro, neue iPads und Macs im Herbst!

Über zwei Monate Lieferzeit bei eigenen Konfigurationen!

Bisher schaffte Apple trotz anhaltender Chip-Knappheit, ein sehr hohes Produktionsvolumen aufrecht zu erhalten. Nun hat man auch beim Mac-Produzent zunehmend mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen. Bei Standardkonfigurationen des neuen Macbook Pro mit 14 oder 16 Zoll gibt Apple mittlerweile bis zu drei Wochen Lieferzeit an. Weicht man von diesen mit zusätzlichem Arbeitsspeicher oder größerer Festplatte ab, können es bis zu zwei Monate werden.

Mehr Infos über Apple iMac Pro

Videos über neue Apple Produkte

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4 Antworten zu “Leak: Details zum Apple iMac Pro, neue iPads und Macs im Herbst!”

    s sagt:
    0

    Ich check’s nicht, wurde nicht gerade das iPhone 13 vorgestellt. Wohin geht denn das alles? Da bleib selbst ich hinten nach, wenn das so weiter geht.

    mac daddy sagt:
    0

    nach dem m1 kommt m2 und dann m3 etc…für solche news kann man doch auch einfach direkt auf macrumors oder 9to5mac..written from a 16″ m1 max

    Bernie sagt:
    0

    ist es nicht schlimm? Wo sind die guten alten Produktzyklen hin. 7 Jahre sollten Pflicht sein und selbst das wäre eine Farce.

      Marc sagt:
      0

      Hi Bernie,

      irgendwie hast Du ja recht. Und ich kann Dein Empfinden diesbezüglich komplett nachvollziehen. Aber wenn Du von den „guten alten Produktzyklen“ sprichst, dann trifft das bestimmt nicht auf alle Branchen und Produkte zu. Du beziehst dich vermutlich auf consumer electronics. (???)
      Ich denke, wir dürfen hier eine Sache nicht vergessen, nämlich dass „in den guten alten Zeiten“ einige Märkte nicht annähernd so relevant waren, wie es heute der Fall ist. Nehmen wir nur allein China, Indien und Brasilien, also sehr, sehr bevölkerungsreiche Länder, die sogenannten „emerging markets“. Dort wachsen mit zunehmendem, allgemeinen Wohlstand auch Bedürfnis und Bedarf nach Produkten, mit denen sich ein gewisser Wohlstandstatus (nach außen hin) abbilden lässt. Und eines dieser Statussymbole ist neben Immobilien und Autos eben nun mal Kommunikationstechnik, also das neueste und hippste Mobiltelefon, der schnellste und hippste Computer, etc. Du weißt, worauf ich hinaus will. Zum all dem hat sich die Entwicklung und Fertigung von komplexen, technischen Produkten enorm geändert, dadurch, dass eben auch in Entwicklungs- und Fertigungsprozessen immer bessere und schnellere Technologie zum Einsatz kommt, welche es möglich macht, dass jedes Jahr neue Mobiltelefone, Fernseher und Computer(chips) vorgestellt werden. Auch, wenn ich selbst Technologie mag und diese als tägliches Werkzeug nutze, ist die Frage durchaus berechtigt, ob wir jedes Jahr einen neuen Chip benötigen. Die Antwort darauf führt jedoch in eine ganz andere Richtung. Und deshalb schließe ich hiermit mal… :)

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