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Der Monologue von oben und hinten  ·  Quelle: Korg.com

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Die Monologue Familie  ·  Quelle: Korg.com

In den letzten Tagen war ja einiges im Netz los, auch Gearnews hatte mitspekuliert und die vermeintlichen Leaks als Fake deklariert. Wie es aktuell aussieht, hatte Moogulator recht: Korg hat nun den Monologue vorgestellt.

Der Name trägt es bereits in sich; Hierbei handelt es sich um das kleine Geschwisterchen des Minilogue. Er ist monophon und analog, aber mehr als nur ein „reduzierter“ Minilogue. Schon wieder ein monophoner Synthesizer? Manche wollen/können die nicht mehr sehen – zurecht – aber dennoch sollte man sich über jede Vielfalt freuen. Der Monologue wurde verbessert: Die Komponenten für Filter, Modulation, Drive und LFOs wurden neu entwickelt und so kann Drive nun noch aggressiver eingesetzt werden.

Der Monologue verfügt über zwei VCOs, ein Filter (2 Pol TP), eine Hüllkurve und einen LFO. Außerdem Ringmodulator, Waveshaper und eine Audio Sync-Funktion für den 16-Step-Sequencer, die mit den Volcas und Electribes kommunizieren kann. Das Motion Sequencing soll die Änderung neben stufenlos nun auch schrittweise pro Step aufzeichnen können.

Allerdings setzt Korg beim Monologue auch wieder auf kleine Tasten, was nicht jedem gefallen dürfte. Der Umfang von zwei Oktaven liegt irgendwo zwischen „zu knapp bemessen“, „gerade so ausreichend“ und „mal was anderes“. Dafür ist er in fünf Farben erhältlich: Aluminium, Schwarz, Rot, Dunkelblau und Gold. Die Rückwand besteht bei allen Ausführungen aus edel wirkendem Holz.

Der Preis soll bei 299 Euro liegen. Wow. Da bin selbst ich etwas baff – genug, um mir dann recht impulsiv einen Monologue zum Rumspielen zu bestellen und gegen den Microbrute zu testen! Lediglich CV Outs fehlen…

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4 Antworten zu “Korg Monologue – Analog, Monophon und unter 300 Euro”

  1. Herr Chris sagt:

    Ich versteh das alles nicht mehr … Warum soll ich mir einen Monologue holen ……… wenn ich doch auch einen Minilogue haben kann!!

  2. Henry sagt:

    Ganz nett, aber für minilogue-Besitzer eher redundant, finde ich. Jedenfalls klingen die „neuentwickelten Komponenten“ für mich nicht nach einem unbedingt-haben-müssen Feature.

    Interessanter wäre für mich ein minilogue-Modul ohne Tastatur gewesen…

    • Norman sagt:

      Ich konnte den Monologue gestern bei Musik Produktiv im direkten Vergleich zum Minilogue antesten. Das Filter dünnt den Bassbereich nicht aus, auch nicht bei hohen Resonanzwerten! Mir persönlich gefiel der Sound besser, irgendwie satter und mehr Wumms untenrum – eben ein Basssynth!

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