von  Gastautor  | |  Lesezeit: 13 Min
Geschichte von KORG

Die Geschichte von KORG  ·  Quelle: KORG

ANZEIGE

Beim japanischen Synthesizer-Giganten KORG verlief die Entwicklung über die Jahrzehnte hinweg immer ein wenig anders als bei den beiden großen Konkurrenten Yamaha und Roland. Alles musste eigener, unabhängiger, rebellischer ablaufen. Wir schauen uns die Geschichte von KORG seit der Entstehung des Unternehmens an. 

ANZEIGE

Die Anfänge von KORG

Im Vergleich zu Roland und Yamaha hat KORG die Dinge immer etwas anders gemacht. Das Unternehmen wurde 1962 von Tsutomu Kato, einem Nachtclubbesitzer, gegründet. Ursprünglich rief Kato die Firma ins Leben, um Drum-Machines zu bauen.

Als ich den KORG-Entwickler Tatsuya Takahashi dazu befragte, sagte er mir, dass der Hersteller im Gegensatz zu den zwei anderen großen japanischen Unternehmen Roland und Yamaha bis heute in Privatbesitz geblieben ist. So war man weder Mutterkonzernen noch Investoren jemals Rechenschaft schuldig und verpflichtet, ihren Launen zu folgen – im Guten wie im Schlechten.

MiniKorg 700: Die ersten Synthesizer von KORG

Die Geschichte des ersten analogen Synthesizers von KORG beginnt 1967, als der junge Ingenieur (und spätere Erfinder des Uni-Vibe) Fumio Mieda mit der Idee zu Kato kam, eine programmierbare Orgel zu bauen. Kato gefiel die Idee und so begann Mieda mit der Arbeit an Prototyp Nr. 1. Hierbei handelte es sich um eine Orgel mit einer neuartigen Synthesizer-Sektion. Man könnte sagen, dass das erste Synthesizer war, der in Japan entwickelt wurde. Nachdem Korg die Orgelelemente von Miedas Entwicklung vermarktet und fertig entwickelt hatte, griff der Hersteller erneut auf Prototype Nr

ANZEIGE

. 1 zurück, um etwas Neues zu schaffen. Denn Synthesizer waren in Amerika und England auf dem Vormarsch.

  • KORG Prototype No. 1
  • KORG Prototype No. 1

Der 1973 erschienene MiniKorg 700 war ein ungewöhnliches Phänomen. Wie andere Synthesizer, die in Japan zur gleichen Zeit auf den Markt kamen, wurde er als Aufsatz auf eine Orgel konzipiert. Allerdings war der MiniKorg 700 kein Preset-Synthesizer, sondern ein monophoner Synthesizer mit einstellbaren Parametern. Die Klangerzeugung bestand aus einem einzelnen Oszillator, einem Filter und einer einfache Hüllkurven-Sektion. Das vielleicht überraschendste Element des MiniKorg 700 war der Traveler, eine Kombination aus Tief- und Hochpassfilter, die mit einem horizontalen Schieberegler gesteuert wurde. Der 700 klang für seine Zeit herausragend.

KORG miniKorg 700
MiniKorg 700 und dahinter ein extrem seltener flacher MS-20 · Quelle: Adam Douglas

KORG 700S und 800DV: Von Mini zu Maxi

1974 veröffentlichte KORG ein Upgrade des 700. Der MiniKorg 700S fügte einen zweiten Oszillator hinzu, dazu ein Noise-Modul, Filtermodulation, einen Sustain-Regler und einen Ringmodulator.

Inzwischen hat der Hersteller einen Nachbau des 700S herausgebracht – zunächst 2021 als limitierte Fullsize-Edition und dann 2025 in einer leicht verkleinerten Variante, die du bei Thomann* bekommst. So kannst du dir den KORG-Sound der ersten Stunde ins Studio holen, ohne in eine Vintage-Rarität investieren zu müssen.

Affiliate Links
Korg miniKORG 700Sm
Korg miniKORG 700Sm
Kundenbewertung:
(5)
Korg miniKorg 700FS
miniKorg 700FS · Quelle: Korg

Was ist besser als ein 700S? Zwei 700S! Um die maximale Leistung zu erreichen, packte man im Jahr 1975 zwei 700S in ein Gehäuse und nannte das Resultat Maxi-Korg 800DV. Das Ergebnis war ein leistungsstarker, duophoner Synthesizer, der zwei verschiedene Sounds gleichzeitig spielen konnte.

KORG MaxiKorg 800DV
Maxi-Korg 800DV · Quelle: Adam Douglas

PS-Serie: Polyphone Monster

Die späten 1970er-Jahre waren eine magische Zeit für Synthesizer. Jeder versuchte sich an etwas Neuem und wollte den nächsten analogen, polyphonen Synthesizer auf den Markt bringen. Denn nach der ersten Welle monophoner Instrumente stand Mehrstimmigkeit ganz oben auf der Wunschliste vieler Musiker. KORGs Antwort kam 1977 mit zwei absoluten Monstern, dem PS-3100 und dem PS-3300.

Wie der Polymoog von Moog nutzte auch der PS-3100 die Divide-Down-Technologie, um seine 12 Oszillatoren auf 48 Tasten zu verteilen. Dazu packten die Entwickler für jede der Stimmen ein eigenes Filter, Hüllkurve und einen Verstärker. Damit nicht genug, stattete der Hersteller den 3100 auch noch mit einer Ensemble-Sektion, Microtuning, Resonatoren und Patch-Punkten aus. Hierbei handelt es sich also um einen waschechten semi-modularen Synthesizer – und was für einen.

Wenn man es eh schon übertreibt, warum dann nicht gleich richtig? Mehr ist mehr als mehr. Der PS-3300 ist ein Beispiel dafür. Im Grunde handelt es sich hierbei um drei PS-3100 in einem Gehäuse, denn der Synthesizer bot drei von allem: für jede der 48 Tasten auf dem Keyboard drei Oszillatoren, drei Filter und drei Hüllkurven. Dazu gab es im PS-3300 eine globale Sektion mit Sample & Hold, einen globalen Hüllkurvengenerator, Mixer und mehr. Der PS-3300 ist der wahnwitzigsten Synthesizer überhaupt, dazu sagenhaft teuer und extrem selten.

KORG PS-3300
PS-3300 · Quelle: Adam Douglas

2024 brachte KORG eine Neuauflage des PS-3300 in einer Kleinserie heraus, die natürlich ebenfalls alles andere als ein Schnäppchen war. Auch als Plugin gibt es den Synthesizer inzwischen – von KORG selbst* und von Cherry Audio*.

Affiliate Links
Cherry Audio PS-3300 Download
Cherry Audio PS-3300 Download
Kundenbewertung:
(1)
KORG PS-3300
KORG PS-3300

1978 erschien der vorerst letzte Vertreter der Serie. Der Aufbau des PS-3200 war (dem Nummernsystem folgend) so, als hätte man hier zwei PS-3100 unter einem Dach. Dazu gab es gesonderte Knöpfe für den Patch-Speicher. Der PS-3200 hatte keine Resonatoren, dafür einen grafischen Equalizer.

MS-20, MS-10 und MS-50: Die Punk-Synthesizer

Während die PS-Serie fett und warm klang, ging die nächste Serie in die entgegengesetzte Richtung. Die MS-Serie, zu der der MS-10 mit einem VCO, der MS-20 mit zwei VCOs und der MS-50 Expander gehörten, wurde 1978 vorgestellt. Ursprünglich war das Ziel, leicht verständliche semi-modulare Synthesizer zu bauen, um Neulinge an das Thema heranzuführen. Der MS-20 und seine Kollegen waren also zunächst nichts anderes als Lern-Synthesizer. Mit ihrem rauen Klang, dem aufrechten Pultgehäuse und den schweren Knöpfen, die von der PS-Serie übernommen wurden, waren sie perfekt für Musiker in aggressiveren Genres.

KORG MS-20
MS-20 · Quelle: KORG

Der MS-20 war mit seinen zwei Oszillatoren, Ringmodulation, resonanten Tief- und Hochpassfiltern und dem großzügigen Patchfeld ein großer finanzieller Erfolg für die Japaner. Ungewöhnlicherweise verfügte der Synthesizer auch über einen External Signal Processor, der die Amplitude und Frequenz externer Signale erkennen konnte und es so ermöglichte, das Gerät auch mit externen Instrumenten wie einer Gitarre zu „spielen“. Die Tatsache, dass dies nicht immer wie geplant funktionierte, machte ihn nur noch punkiger.

Aufgrund seiner Popularität gehört der MS-20 zu den am häufigsten nachgebauten und emulierten Synthesizern. Hardware-Nachbauten gibt es von KORG selbst und von Behringer (hier bei Thomann*). Als Software wurde der MS-20 unter anderem von KORG*, Arturia* und Cherry Audio* emuliert.

Affiliate Links
Korg MS-20 mini
Korg MS-20 mini
Kundenbewertung:
(180)
Behringer K-2 MKII
Behringer K-2 MKII
Kundenbewertung:
(16)
Arturia KORG MS-20 V Download
Arturia KORG MS-20 V Download Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Cherry Audio PS-20 Polyphonic Synthesizer Download
Cherry Audio PS-20 Polyphonic Synthesizer Download
Kundenbewertung:
(3)

Der MS-10 war zwar eine ganze Ecke kompakter, dafür aber nicht weniger kratzig und punkig. Er hatte nur einen VCO und die böse pfeifende Filterschaltung des MS-20. Dazu gab es eine Reihe von Patch-Punkten und etwas, was der 20er nicht hatte: PWM.

Der MS-50 vervollständigte die Familie. Hierbei handelte es sich um einen Expander zum Patchen, der für die Kombination mit anderen MS-Instrumenten gedacht war. Auch mit Synthesizern anderer Hersteller konnte man den MS-50 kombinieren, da er sowohl den Hertz-pro-Volt-Standard von KORG/Yamaha als auch den gängigeren Volt-pro-Oktave-Standard unterstützte. Das Filter des MS-50 klang ebenfalls anders, da eine etwas neutralere Dioden-Schaltung zum Einsatz kam.

PolySix und Mono/Poly: KORG trifft den Sweet Spot

Dank der Entwicklung integrierter Schaltkreise und der dadurch ermöglichten niedrigeren Preise waren in den frühen 1980er-Jahren polyphone Analogsynthesizer weit verbreitet und tatsächlich relativ erschwinglich. Anstatt zu versuchen, mit Giganten wie dem Roland Jupiter-8 oder dem Sequential Circuits Prophet-5 mitzuhalten, nahm man das untere Ende des Marktes ins Visier. Das Ergebnis war der PolySix von 1981 – der erste polyphone Synthesizer, der in den USA unter 2000 Dollar zu kaufen war. Das sorgte für explodierende Verkaufszahlen (ein Trick, den der Hersteller einige Jahre später mit einem weiteren Synthesizer mit dem Namen Poly wiederholen sollte). Der sechsstimmige Synthesizer hatte warm klingende Oszillatoren, einen Patch-Speicher und eine Effektsektion, mit der er einen für analoge Verhältnisse äußerst soliden String-Sound liefern konnte.

KORG PolySix
PolySix · Quelle: Adam Douglas

Die Software-Emulation* des PolySix gehörte zu den ersten Instrumenten der KORG Collection. Außerdem finden sich Emulationen einzelner Elemente des Synthesizers in anderen modernen Instrumenten wie dem KingKORG Neo und dem KRONOS.

Affiliate Links
PolySix
PolySix

Der etwa gleichzeitig erschienene Mono/Poly bestand quasi aus vier monophonen Synthesizern in einem Gehäuse. Mit vier VCOs, einem Filter und einer Hüllkurve konnte man ihn als kräftigen Mono-Synth einsetzen. Oder man spielte ihn im paraphonen Modus, wobei sich alle vier VCOs dasselbe Filter und dieselbe Hüllkurve teilten. Seine einzigartige Architektur und sein besonderer Sound machten ihn zum einem der Lieblinge von Synthesizer-Fans zu der Zeit.

Den Mono/Poly gibt es heute als Software-Emulationen vom Hersteller selbst* und (kostenlos!) von Full Bucket Music. Außerdem hat Behringer den Synthesizer geklont*.

Affiliate Links
Behringer MonoPoly
Behringer MonoPoly
Kundenbewertung:
(63)
KORG Mono/Poly
KORG Mono/Poly

Ebenfalls in den Achtzigern, allerdings einige Jahre später, folgten der Poly-61 (1982), ein polyphoner Analogsynthesizer mit zwei DCOs (Digital Controlled Oscillator), und der Poly-800. Mit einem modernen Design und einer aggressiven Preispolitik versuchten die Japaner, den aufkommenden digitalen Synthesizern wie dem Yamaha DX7 die Stirn zu bieten. Doch das Rad der Geschichte ließ sich nicht mehr zurückdrehen.

M1: Digitales Erfolgsrezept

Trotz einiger Erfolge mit dem PolySix und dem Poly-800 waren die mittleren Achtziger eine schwierige Zeit für den Hersteller. Die Zukunft war eindeutig digital, aber abgesehen von einigen wenigen, durchaus interessanten Neuerscheinungen wie dem hybriden DW-8000 verbrachte man einen Großteil dieser Zeit damit, zur Konkurrenz aufzuholen.

Im Jahr 1988 erschien schließlich die M1 – einer der wichtigsten Synthesizer der Unternehmensgeschichte. Wie Rolands D-50, der im Jahr zuvor auf den Markt gekommen war, setzte die M1 auf samplebasierte Synthese. Während Samples beim D-50 jedoch nur für die Attack-Phase der Sounds genutzt wurden, basierten die Sounds der M1 komplett auf Samples, die dann mit den Mitteln der subtraktiven Synthese geformt wurden. Diese Synthese-Architektur nannte man AI (Advanced Integrated).

Synthesizer-Klassiker:Korg M1
M1 · Quelle: Korg

Auch erfand KORG mit der M1 das Konzept der Workstation. Der Synthesizer verfügte zusätzlich über eine Rhythmussektion, einen Sequencer und Effekte, sodass man komplette Tracks damit produzieren konnte. Die M1 wurde zu einem Riesenhit und machte den Namen KORG in vollkommen neuen Musikerkreisen bekannt.

Auch die M1 ist heute in virtueller Form* erhältlich – inklusive der legendären Presets.

Affiliate Links
KORG M1
KORG M1

Wavestation: Mit freundlichen Grüßen, Dave Smith

Während das Ingenieursteam in Tokio die Entwicklung der AI-Synthese mit Variationen der M- und später der 01/W-Serie fortsetzte, schlug die neu gegründete US-Niederlassung des Herstellers buchstäblich eigene Wege ein. Die Person an der Spitze des Teams war niemand anderes als Dave Smith von Sequential Circuits.

Nachdem Smiths eigene Firma Sequential Circuits insolvent gegangen war, kaufte Yamaha das Unternehmen auf und ließ die Entwickler für sich arbeiten. Das Ergebnis waren der SY22 und der TG33 (beide 1990) – digitale Synthesizer, die die Vektorsynthese, die Sequential Circuits für den Prophet VS (1986) entwickelt hatte, weiterführten. Kato schnappte sich das Team allerdings bald darauf und ließ es das Konzept der Vektorsynthese noch einmal überarbeiten. Das Ergebnis war die Wavestation. Der Clou hier war das Wave Sequencing, mit dem PCM-Samples aneinandergereiht und miteinander verkettet werden konnten. Das Resultat waren vollkommen neuartig klingende rhythmische Sequenzen.

Auch die Wavestation gibt es heute als Plugin*.

Affiliate Links
KORG Wavestation
KORG Wavestation

Mit dem Wavestate erschien 2020 eine moderne Neuinterpretation der Wavestation. Der Wavestate bietet „Wave Sequencing 2.0“ mit vier Lanes, also parallel laufenden Wave-Sequenzen. Auch das Vektor-Prinzip findet sich hier wieder. Außerdem bietet der Wavestate sehr umfangreiche Modulations- und Effektsektionen und Sample-Import. Der Synthesizer ist als Tastaturversion und Desktop-Modul* sowie als Software* erhältlich.

Affiliate Links
Korg Wavestate MkII
Korg Wavestate MkII
Kundenbewertung:
(10)
Korg Wavestate Module
Korg Wavestate Module
Kundenbewertung:
(7)
KORG wavestate native
KORG wavestate native

TRITON: Der Pop-Sound des neuen Jahrtausends

Im letzten Jahr des 20. Jahrhunderts waren die mageren Jahre endgültig vorbei. Denn der TRITON machte klar, wer der Chef war. Als Nachfolger der 1995 gestarteten Trinity-Serie bot der Synthesizer 62-stimmige Polyphonie, zusätzliche Erweiterungssteckplätze, ein optionales MOSS-Board, das auf der Physical-Modeling- und VA-Engine des Z1 (1997) basierte, und einen dem Wave-Sequencing ähnlichen Parameter, der über den leistungsstarken Arpeggiator gesteuert wurde. Außerdem klang er fantastisch und wurde von Produzenten wie den Neptunes, Timbaland und Max Martin in vielen Hits dieser Zeit eingesetzt.

Korg Triton
Korg Triton · Quelle: Korg

Wenn du heute Hits produzieren möchtest, die wie die Charts von 2003 klingen, bitte sehr*:

Affiliate Links
KORG TRITON / TRITON Extreme
KORG TRITON / TRITON Extreme

MS2000 und microKORG: Es wird virtuell

Sample-Synthese war zwar schön und gut, aber dank der zunehmenden Popularität von Dance und dem allgemeinen Trend, dass alles Alte wieder neu ist, verpasste man als Musiker einiges, wenn man um die Jahrtausendwende kein virtuell analoges Instrument im Regal stehen hatte. Im Jahr 2000 zog Korg Lehren aus den Erfahrungen mit dem Prophecy, verzichtete auf Physical Modeling und setzte mit dem MS2000 ganz auf analoge Nostalgie. Der Synthesizer hatte alle virtuell-analogen Modelle im Gepäck, die man sich wünschen konnte. Dazu brachte der MS2000 PCM-Samples und Single-Cycle-Schwingungsformen aus dem DW-8000 mit sowie mehrere Filtermodi, einen Arpeggiator, Effekte und sogar einen Vocoder. Eine schöner Reminiszenz auf den VC-10, einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Geschichte von KORG.

KORG MS2000
MS2000 · Quelle: Bonedo

Nur zwei Jahre später nahm KORG dieselbe Klangerzeugung, reduzierte die Bedienelemente auf wenige Knöpfe, konzentrierte sich auf genrespezifische Presets und kreierte einen der beliebtesten Synthesizer aller Zeiten: den microKORG. Unglaubliche 24 Jahre später wird dieser unscheinbare kleine Kasten immer noch produziert und man kann ihn immer noch neu kaufen*!

Affiliate Links
Korg microKORG
Korg microKORG
Kundenbewertung:
(326)
Korg microKORG S
Korg microKORG S
Kundenbewertung:
(35)

Analog und digital: KORG heute

KORG war der erste große Synthesizer-Hersteller, der sich im Zuge des Analog-Revivals der 2010er-Jahre an komplett analoge Neuauflagen einiger Klassiker aus der Firmengeschichte wagte. Neben dem MS-20 mini und dem miniKORG 700S (siehe oben) brachten die Japaner auch offizielle Nachbauten einiger Synthesizer von ARP heraus, namentlich den Odyssey und den 2600* (hier im Angecheckt). Außerdem entwickelte KORG auch neue Analog- und Hybridsynthesizer wie den erfolgreichen miniLOGUE und miniLOGUE xd* und den monoLOGUE*.

Affiliate Links
ARP 2600
ARP 2600 Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Korg Minilogue
Korg Minilogue
Kundenbewertung:
(143)
Korg Minilogue XD
Korg Minilogue XD
Kundenbewertung:
(232)
Korg Minilogue XD Module
Korg Minilogue XD Module
Kundenbewertung:
(38)
Korg Monologue Blue
Korg Monologue Blue
Kundenbewertung:
(60)
Korg Monologue BK
Korg Monologue BK
Kundenbewertung:
(116)
Korg Monologue Silver
Korg Monologue Silver
Kundenbewertung:
(55)
Minilogue XD
Minilogue XD · Quelle: Korg

Aber auch im digitalen Bereich bleibt die Zeit bei KORG natürlich nicht stehen. Aufbauend auf der Plattform des Wavestate erschienen der Opsix (eine Neuinterpretation der FM-Synthese) und der Modwave (mit Wavetable-Konzepten aus dem DW-8000). Wie den Wavestate gibt es beide Synthesizer als Tastatur- und Desktop-Versionen* sowie als Plugins.

Affiliate Links
Korg opsix MKII
Korg opsix MKII
Kundenbewertung:
(5)
Korg opsix Module
Korg opsix Module
Kundenbewertung:
(6)
Korg Modwave MKII
Korg Modwave MKII
Kundenbewertung:
(10)
Korg Modwave Module
Korg Modwave Module
Kundenbewertung:
(3)
opsix native
opsix native
modwave native
modwave native

Und da KORG seit der M1 in diesem Segment fast immer ganz vorne mit dabei war, haben die Japaner mit dem KRONOS auch eine der leistungsstärksten Synthesizer-Workstations im Programm, die es derzeit gibt. Der KRONOS verfügt über neun verschiedene Synthese-Engines, die nicht nur die Geschichte von KORG, sondern praktisch jeden erdenklichen Sound abdecken. Außerdem bietet die Workstation umfangreiche Sampling- und Performance-Funktionen.

Affiliate Links
Korg Kronos 61
Korg Kronos 61
Kundenbewertung:
(2)
Korg Kronos 73
Korg Kronos 73
Kundenbewertung:
(1)
Korg Kronos 88
Korg Kronos 88 Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

In der mittlerweile über 50-jährigen Geschichte von KORG gab es natürlich noch unzählige weitere Instrumente, die eigentlich in diesen Artikel gehört hätten, ich denke da zum Beispiel an den Prophecy, Radias, KingKORG und natürlich die Volcas. Alle zu erwähnen, hätte hier leider den Rahmen gesprengt.

Infos über KORG

Im Original auf Englisch veröffentlicht auf Gearnews.com von Adam Douglas, Übersetzung von Julian Schmauch, aktualisiert und erweitert von Lasse Eilers.

Videos

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

*Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

ANZEIGE

Die Kommentare sind geschlossen.