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Joyo MA-10B

 ·  Quelle: Joyo

Der Sommer naht mit großen Schritten. Zeit, sich um sein batteriebetriebenes Setup zu kümmern. Joyo Audio schiebt mit der MA-10 Serie drei winzige Amps auf den Markt, aber können sie sich gegen die Konkurrenz von IK Multimedia, VOX oder BOSS behaupten?

Joyo MA-10

Den kleinen MA-10 von Joyo gibt es in drei Ausführungen: MA-10E (E-Gitarre), MA-10A (Acoustic) und MA-10B (Bass). Jedes Modell hat zwei Kanäle, die für die entsprechenden Instrumente angepasst sind: Neben Clean haben Bass und E-Gitarre wahlweise einen Drive-, die Akustikversion einen Bright-Channel. Das restliche Layout ist simpel: Mit Volume, Tone, Gain ist alles gesagt.

Fakten

Die drei kleinen Amps der MA-10 Serie betreiben einen 5 Zoll Lautsprecher mit 10 Watt (RMS). Das klingt erst mal nicht nach viel, aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass mein BOSS Micro Cube RX für 2x 2,5 Watt ganz okay tönt. Mit 6 AA-Batterien läuft der Joyo bis zu 3 Stunden. Danach geht es mit dem mitgelieferten Netzteil an der Steckdose weiter. An Anschlüssen findet ihr einen Kopfhörerausgang zum stillen Üben sowie einen AUX-Eingang vor, um eure Mucke abzufeuern. Wer die 1,3 kg nicht unter den Arm klemmen möchte, kann an den Seiten zwei versteckte Gnubbel ausfahren und einen Gitarrengurt anbringen.

Preise

Wie nicht anders zu erwarten war, sind die MA-10 Amps von Joyo unverschämt billig. Das muss auch so sein, denn die Konkurrenz bietet wahlweise mehr Leistung, mehr Laufzeit, einen zusätzlichen Boxenausgang oder sogar einen Funksender integriert!

  • MA-10E: 32,99 US-Dollar
  • MA-10A: 38,99 US-Dollar
  • MA-10B: 35,99 US-Dollar

Mal sehen, wie das in Euro umgerechnet werden wird. Bei Langeweile gebt euch das Video zum MA-10E: Ich habe lange nicht mehr so einen „schönen“ Demosong gehört. :D

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Hui, ist ein echter Blackstar Fly3 Killer, zumindest für den Bass. Den find ich nicht so dolle, und kommt mit 5-Saitern garned klar.