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Ibanez Iceman Paul Stanley Signature PS1DM Front

PS1DM - zu viel des Guten?  ·  Quelle: Ibanez

Zuletzt hatte Paul Stanley (Kiss) von Ibanez eine Iceman mit zerbrochenem Spiegel als „Lackierung“ bekommen. Die war schon außergewöhnlich. Und nun gibt es noch ein weitaus auffälligeres Modell. Mit 1400 Strasssteinen.

PS1DM

Ich kann immer wieder hinschauen und denke jedes Mal: For real? Man sieht ja einiges, wenn man jeden Tag mit Gitarren zu tun hat. Aber Paul Stanley hat für mich damit den Vogel abgeschossen. Und das nicht mal negativ, sondern einfach nur: außergewöhnlich.

Die PS1DM hat einen Mahagonibody mit Ahorndecke, dreiteiligem Ahornhals (geleimt) mit Ebenholzgriffbrett, Acryl-Inlays und drum herum ein Binding. Die Hardware ist komplett in Chrome gehalten, leider wurden die beiden Humbucker Seymour Duncan 59 (Hals) und Custom 5 (Brücke) offen gelassen und stören so zumindest mein Empfinden. Die Gibraltar Bridge ist mit Sustain Block und das Tail Piece vom Modell Quik Change Classic. Der Sattel ist halb Knochen und halb Kupfer.

Alles in allem eine sehr … interessante … E-Gitarre. Die PS1DM ist limitiert und soll im Handel 7999 USD kosten. Saftig. Dafür ist bei der Gitarre wie von Ibanez in der Preislage und bei Made in Japan vermutlich alles ohne jeden Mangel ausgeführt. Aber umhängen würde ich mir die wohl nie, auch nicht geschenkt.

Ihr?

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