COG effects T47 T65 T70 Octaver Pedale Front

Ein Effekt, drei Ausführungen  ·  Quelle: cogeffects.co.uk

Wir hatten Cog Effects bereits im Mai mit zwei neuen Zerrpedalen für Bass bei Gearnews – hier nochmal zum Nachlesen. Nun haben die Pedalbauer aus Shefflied (UK) gleich drei neue Pedale vorgestellt – wieder für Bass, die auch sicher an der Gitarre funktionieren: T47, T60 und T70.

Die Pedale

Gemeinsamkeit aller Pedale: Es sind analoge Oktaver, sprich das Eingangssignal wird eine Oktave tiefer oder höher parallel abgespielt. Das T47 bietet zwei gleich aufgebaute Kanäle mit Reglern für Clean, Filter und Down, also nur die Oktave drunter. Dazu Fußschalter für On/Off und A/B.

Das T65 hat nur einen Kanal, dafür aber auch wahlweise die Oktave drüber, die gleichzeitig mit der drunter abgespielt werden kann. Anders ist auch noch der eingebaute FX-Loop, der via Fußschalter im (buffered) Bypass aktiviert werden kann. Als Regler stehen Up, Down, Clean, Loop und Filter zur Verfügung. Der Effektloop könnte ziemlich interessant werden, beispielsweise mit einem eingeschliffenen Fuzz.

Größte Neuvorstellung ist das T70. Von der Schaltung stecken zwei separate T65 drin, aber nur ein fußschaltbarer FX-Loop. Dazu kommt ein Sub-Channel, der die beiden anderen bei Aktivierung ersetzt. Hier sind nur die separaten Regler für Down und Filter aktiv.

Preise und Verfügbarkeit

Ganz preiswert sind Effektpedale aus UK ja nie. Cog Effects veranschlagt für das T47 ca. 185 Euro, für das T65 ca. 200 Euro und für das Spitzenmodell T70 ca. 255 Euro. Nicht gerade Schnäppchen, aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange der „Boutique“ Effektschmieden, sogar eher am unteren Ende.

Die Pedale können direkt ab Hersteller bestellt werden. Da kommen Versandkosten und Steuern drauf. Einen deutschen Händler konnte ich leider nicht ausmachen.

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