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Denise Bass XL erweitert den Bassbereich eurer Sounds

Denise Bass XL erweitert den Bassbereich eurer Sounds  ·  Quelle: Denise

Subbass und Bass im Allgemeinen ist immer ein großes Problem beim „In-The-Box“-Arbeiten. Oftmals fehlen hier und da die wichtigen tiefen Frequenzen, um unsere Songs warm klingen zu lassen. Meist bekommt der Track nicht genug Druck „unten herum“. Hier soll uns das neue und vor allem einfache Plug-in Bass XL des Herstellers Denise helfen. Und das in Echtzeit!

Bass XL hilft euch den Bass zu kontrollieren

Bass XL der Plug-in-Schmiede Denise sorgt für mächtig Schub unter der Gürtellinie. Die Rede ist hier von Bass weit darunter. Denn hier fangen bei vielen die Probleme an. Mit dem neuen Plug-in könnt ihr nämlich einfach und intuitiv euren Bass in den Griff bekommen. Und das mit einem Kompressor und Equalizer, die auf diese Frequenzen abgestimmt sind. Die Zielgruppe sind Kicks, Basslines, aber auch „normale“ Instrumente wie Gitarren, Rhodes oder einfach nur Sequenzen aus eurem Modular-System bekommen hier Sprichwörtlich „Eier“.

Die grafische Benutzeroberfläche des Herstellers sollte mittlerweile bekannt sein. Sie ist sehr minimal, aber übersichtlich und glänzt mit wenigen veränderbaren Parametern. Aber die führen schnell zum Ziel und verwirren nicht bei der Arbeit. So soll das auch sein! Ihr könnt die Basis-Frequenz auswählen, über den Dry/Wet-Mix das Bass-Signal verstärken, über Position eine Hüllkurve für den Bass generieren und den erstellten Sound zu guter Letzt über Drive und Tone färben. Das Ganze natürlich mit wenig Latenz und noch weniger CPU-Verbrauch.

Preis und Spezifikationen

Denise Bass XL erhaltet ihr auf der Internetseite des Herstellers zu einem Preis von 29 Euro. Das Plug-in läuft auf Mac OSX und Windows als VST, VST3 und AU. Eine eingeschränkte Demoversion bekommt ihr als Download auf der Website sowie ein kurze Erklärung der Bedienelemente.

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