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CloudBounce Desktop: Online Mastering Lösung jetzt auch Offline und mit Mega-Rabatt!

CloudBounce Desktop: Online Mastering Lösung jetzt auch Offline und mit Mega-Rabatt!  ·  Quelle: CloudBounce

CloudBounce ist schon seit längerem eine bekannte Online-Mastering-Plattform. Und diese Website finalisiert, ähnlich wie Landr, Schnalz und Co., hochgeladene Songs und bläst diese für euer Album, eine Single-Veröffentlichung, Radio und TV auf. Im Hintergrund arbeiten komplexe Algorithmen, die nach euren Vorgaben (Genre und Klangempfinden) den Sound formen und die Lautheit anheben. Jetzt gibt es diese Lösung auch als Desktop-Variante für ein noch schnelleres und autarkes Mastern eurer Audiodaten. Und dazu noch ein wirklich attraktives Angebot mit über 70 Prozent Preisnachlass!

CloudBounce Desktop mastert Songs ohne Up- und Download

Mit CloudBounce Desktop erhalten alle Abonnenten des Web-Mastering-Services eine Offline-Lösung für den eigenen Studiorechner. Somit entfällt das lästige Up- und Downloaden der Songs, ihr könnt schneller und direkter die Parametereinstellungen bestimmen und über den Batch-Prozessor gleich eine ganze Reihe an Songs in die Mangel nehmen. Letzteres ist natürlich sehr interessant für eine Albumproduktion. Mit dem Subscription-Plan könnt ihr unendlich viele Master erstellen lassen. Und das in den Formaten WAV, AIFF, FLAC, MP3 und Ogg. Im Gegensatz hierzu erstellt die Web App „nur“ MP3 und WAV (in 16 und 24 Bit).

Sehr schön ist auch, dass ihr nun auch offline eure Songs in der Software organisieren könnt. Ein schneller Zugriff auf ältere Daten ist somit kein Problem. Und es lassen sich so nochmals schnelle Änderungen vornehmen, zum Beispiel nach einem Soundcheck im Club. Ihr könnt zum Mastern eurer Songs einen Referenztitel als Vorlage analysieren lassen, um am Ende ähnlich zu klingen wie euer Vorbild. Das Ergebnis der Offline-Version unterscheidet sich aber nicht von der Online-Lösung.

Offline könnt ihr ebenfalls dieselben Vorgaben auswählen, die auch auf der Internetseite zur Verfügung stehen. Hier lassen sich nämlich das Genre (aus etlichen Richtungen und Unterkategorien) und einige „Tweaks“ (Charakter und Klarheit) einstellen. Unter der Haube arbeiten dann Equalizer und Kompressoren.  Neu ist in der Desktop-Variante die Möglichkeit die Ziellautheit (LUFS) vorzugeben. Und das mit einem einfachen Regler. Sehr schön!

Am Ende steht natürlich wieder die Frage: Ersetzen solche Tools das Mastering-Studio mit einem Mastering Engineer? Sind die digitalen Algorithmen den teuren analogen Effektgeräten überlegen? Was meint ihr?

Preise und Daten

CloudBounce erhaltet ihr bis Ende September 2020 auf Website des Herstellers zum Sonderpreis von 59 US-Dollar anstatt 238,80 US-Dollar pro Jahr im Abonnement. Die Desktop Software sowie der Web Service sind in dem Beitrag inbegriffen. Das Software läuft auf macOS und Windows.

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