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Audulus 3.5

Audulus 3.5  ·  Quelle: Audulus

Audulus gibt es eigentlich schon sehr lange und startete auf dem Mac, als macOS noch OS X hieß. Es war sehr Gesten-orientiert und war generell neu. Inzwischen hat sich sehr viel getan …

Audulus gibt es jetzt für macOS, iOs, Linux und Windows. Der Preis von damals 8 Euro ist allerdings heute mit 55 Euro für Audulus 3 auch etwas höher. Was daran spezieller ist als anderswo, sind die sehr konsequente Modularisierung und die Bedienungkonzeption. Man muss sich das Patch als eine unendlich zoombare Vector-Anordnung vorstellen, weshalb das Patch beliebig groß werden kann.

Anders als bei anderen wächst und schrumpft die Ansicht mit entsprechender „Pinch“- und „Zoom“-Geste und ist daher für iOs und Macs besonders geeignet. Auf den anderen sind solche Gesten ja noch eher selten praktisch und so vielschichtig integriert.

Audulus Modular-Synthesizer

Audulus setzt zudem auch schon früher an im Audiosystem. Man kann deshalb auch Plug-ins als Teil des Patches verstehen und mit ihnen kommunizieren. Die Entwickler zeigen gern in Sessions, wie man damit umgeht und wie man Module verbindet. Patches können über die iCloud geteilt werden.

Die Modulliste ist lang, jedoch nicht so lang wie die von Reaktor. Das System erinnert eher an einen neuen Versuch und genau das ist es auch, denn es möchte nicht alles können, sondern auch etwas minimaler sein und dafür besser „anfassbar“ sein. Haptik im Rechner. Die Komplexität des Patches und der Rechner gibt vor, wie viele Stimmen möglich sind.

Eine Modulübersicht findet man hier. Man kann auch seine eigenen Module entwerfen.

Infos

Und iOS und macOS Versionen findet man hier:

• iOS: Audulus 3 – Audulus LLC
• macOS Audulus 3 – Audulus LLC

Video

Hier sind einige Demos und Tutorials zu Versionen ab 3

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