von Julian Schmauch | 3,9 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 11 Minuten
Angecheckt: Cherry Audio Elka-X - Emulation des Elka Synthex

Angecheckt: Cherry Audio Elka-X - Emulation des Elka Synthex  ·  Quelle: Cherry Audio / Gearnews

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Elka-X Effekte  ·  Quelle: Cherry Audio

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Cherry Audio Elka-X Oszillatoren  ·  Quelle: Cherry Audio

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Der Sequencer des Cherry Audio Elka-X  ·  Quelle: Cherry Audio

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Cherry Audio Elky-X mit aktiviertem Focus.  ·  Quelle: Cherry Audio

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Cherry Audio Elka-X  ·  Quelle: Cherry Audio

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Der nächste Streich von Cherry Audio. Die Emulation Cherry Audio Elka-X ist eine Homage an den legendären italienischen Synthesizer Elka Synthex. Und auf das eher uninspirierte Front Panel des Originals hat man verzichtet. Aber wie nah kommt das Elka-X dem sanften Klang und dem besonderen Layering das polyphonen Originals?

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Im Original veröffentlicht von Robin Vincent auf Gearnews.com.

Elka Synthex – die Geschichte

Elka Synth wurde vom italienischen Designer Mario Maggi entworfen und vom Orgel- und Synthesizer-Hersteller Elka von 1981 bis 1985 produziert. Ganze 1850 kamen in die Läden und heute ist das Instrument eine echte Rarität.

Der Synthex erschien in der Zeit der großen polyphonen Klassiker Sequential Circuits Prophet-5, Oberheim OB-Xa und Roland Jupiter-8. Womit konnte der Synth angesichts derartiger Konkurrenz herausstechen?

Erstens verstimmte sich der Synthex nie. Elka hatte hier die futuristische Erfindung DCO verbaut: ein digital gesteuerter Oszillator, der eine digitale Clock in Hochgeschwindigkeit nutzte, um Frequenzabweichungen zu minimieren. DCOs waren ebenfalls die Basis der ein Jahr später veröffentlichten Juno-Serie von Roland.

Dazu brauchte der Synth interessante Features wie einen 4-Spur-Sequencer, einen Joystick-Controller und Cross-Modulation bei Pulse Width mit. Außerdem war Ring Modulation und, für die Zeit ungewöhnlich, ein Multimode-Filter. Elka verbaute außerdem einige Einflüsse aus dem Orgelbereich wie den Chorus-Effekt und das Dual-Layer-Voicing. Der Synthex konnte entweder achtstimmig polyphon, monophon oder in unison genutzt werden oder mit einem Split-Voicing von je vier Stimmen auf die obere und untere Hälfte des Keyboards verteilt. Außerdem gab es einen Modus, in dem zwei vierstimmige Patches gelayert werden konnten.

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Als polyphoner Synthesizer war der Synthex bekannt und beliebt für seine dichten, epischen Pad-Sounds, ewig mäandernde Drones und peitschende Lead Sounds. Jean-Michel Jarre nutze den Synth als die Basis seines Laser Harp Sounds. Auch Duran Durans Synth-Wizard Nick Rhodes spielt seinen Synthex auf vielen Tracks der Band. Und Stevie Wonder ist Besitzer des letzten jemals produzierten Synthex.

Elka-X – Die Fakten

Bevor es zum eigentlichen Test geht, schauen wir uns die Spezifikationen und Extras an, die beim virtuellen Instrument dabei sind. Laut Cherry Audio nutzte man für die Emulation einen neuwertigen Synthex, um jede Nuance und jedes Charakterdetail des Synths einzufangen. Und es ist alles da: die Dual-DCO-Oszillator-Konfiguration, das Multimode-Filter, VCA- und Filter-Hüllkurven, Chorus-Effekt und der einfache Workflow des Originals. Die Preset-Auswahl über Buttons im Original ist einem erweiterten Effektbereich gewichen, zusätzlich zu weiteren Veränderungen.

So läuft Elka-X im Vergleich zum Original nun sechzehnfach polyphon, die LFOs wurden erweitert, die Hüllkurven reagieren auf unterschiedliche Velocity und das Multimode-Filter bringt zusätzlich einen Lowpass-Modus mit einer Dämpfung von 12 dB pro Oktave mit. Dazu hat Cherry Audio einen Arpeggiator und Chord Memory spendiert und zusätzliche Lautstärke- und Panning-Regler für jedes Layer integriert. Und neben dem Chorus-Effekt gibt es dazu noch Echo und Reverb – auf jedem Layer separat, am Ende der Signalkette in stereo. Und natürlich ist alles per MIDI-CC steuerbar.

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Cherry Audio Elka-X

Elka-X kommt in den Plug-in-Formaten VST, VST3 und AAX für Windows-Systeme. Auf macOS gibt es die Formate AU, VST, VST3 und AAX. Der Preis liegt bei 59 Euro, zur Einführung bietet Cherry Audio das Plug-in für 39 Euro an. Außerdem gibt es eine 30-Tage-Demo. So könnt ihr den Synth ausgiebig testen.

Elka-X: Angecheckt

Ich war nicht wirklich vorbereitet auf diesen Sound. Zur Vorbereitung hatte ich, um einen besseren Eindruck dieses Synths zu bekommen, mir einige Demos angehört, denn das Original habe ich nie anspielen können. Und die Sounds sind wirklich interessant. Der Synth erzeugt eine einzigartige Dichte und Bewegung, einen regelrechten Wall of Sound – intensiver kann man einen Synth kaum erleben. Und genau das bringt Elka-X auch.

Ich hatte keine Zweifel, dass Cherry Audio mit dem Plug-in abliefern würden, wie es bereits mit dem Minimode und dem Quadra Synthesizer gezeigt haben. Aber die Sounds in diesem Synth sind dann doch noch einmal ein anderes Kaliber. Ich habe eine Vielzahl and Emulationen von Legenden wie dem Prophet-5 oder diversen Oberheim-Boliden in meinem Plug-in-Ordner. Und die meisten erzeugen einen Sound voller Nuancen und Wärme.

Aber im Vergleich dazu platzen die Sounds aus dem Elka-X vor „Synthesizerness„. Durch das Layering entsteht eine Größe im Sound, die einfach Spaß macht.  Man ist vielmehr an die Sounds der gigantischen Workstations erinnert, die erst viel später kamen, und wo zig Sounds gleichzeitig erzeugt werden, während man nur eine Note spielt. Das Ganze bei Elka-X aber umhüllt von der wohlig warmen Verwaschenheit analoger Synthese. Der erste Eindruck ist beeindruckend.

Einfach authentisch – das Layout des Elka-X

Mein anderer erster Eindruck war, dass diese Benutzeroberfläche eine der langweiligsten und eintönigsten ist, die ich jemals getestet habe. Cherry Audio fahren in all ihren Plug-ins die „2003-gerendert„-Schiene bei den grafischen Oberflächen. So waren auch bei Elka-X die Copy-and-Paste-Texturen und die Clip-Art-Regler keine Überraschung. Aber der Entwickler schafft es doch, mich jedes Mal in dieser Hinsicht ein wenig mehr zu enttäuschen. Aber man muss ihnen auch zugestehen, dass schon das Original keine Schönheit war. Elka hatte sich offensichtlich am Prophet-5 orientiert, es dann aber geschafft, das Ganze sehr kalt, kantig und funktional wirken zu lassen. Von diesem Blickwinkel her betrachtet, hat Cherry Audio genau das Mittelmaß getroffen, das den Synthex schon ausmachte.

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Cherry Audio Elky-X mit aktiviertem Focus

Immerhin bringt das Plug-in mit der Funktion „Focus“ einen Zoom-Modus mit, der die Ansicht vergrößert. Aber so ganz erschließt sich mir dessen Nutzen bei einer derart klar definierten und funktionalen GUI nicht. Es ist nicht so, dass etwas verloren gegangen ist. Aber eine inspirierende Benutzeroberfläche kann für den musikalischen Workflow sehr gewinnbringend sein. Allerdings hat das nichts damit zu tun, wie dieser Synth klingt oder mit dem Musiker interagiert. Schon den Synthex musste man hören, um ihn zu schätzen.

Preset-Himmel im Elka-X

Sich durch die Presets des Plug-ins zu klicken ist wie ein Abenteuer im Synthesizer-Paradies. Der originale Synthex brachte 40 Presets mit. Hier sind es über 500 und viele davon äußerst beeindruckend. In einigen passiert so viel gleichzeitig, dass man sich in der einen Minute wie ein Prog-Rock-Superstar fühlt und in der nächsten wie mitten im Wendy-Carlos-Orchester. Der Sound ist gigantisch.

Die Presets decken die üblichen Bereiche Bass, Lead, Pad, Pluck, String, Pad und Brass ab. Außerdem sind einige hervorragend klingende Bell-Sounds und Sound-Effekte dabei. Alle paar Klicks stößt man auf bekannte Sounds und man will einfach nur noch spielen. Auch gibt es eine Bank mit Presets für die neuen Funktion Arp und Chord-Memory, die allesamt inspirierend und musikalisch sind. Und dann trifft man auf den Sequencer.

Der Elka-X Sequencer

Elka-X hat den 4-Spur-Sequencer beibehalten. Und der macht einfach nur Spaß. Der Synth bewegt sich in eine vollkommen neue Dimension mit kaskadierenden Melodien, rasenden Bass-Lines, düsteren Drones und ganzen Orchestern. Und der Sequencer ist kinderleicht zu programmieren. Einfach einige Noten und Pausen im Stil des SH-101 eingeben und los geht es. Dazu kann man den Sequencer nur auf den oberen oder unteren Patch beschränken. Bis zu vier Melodien können gleichzeitig laufen, während man transponiert oder noch im anderen Layern mitspielt. Wollt ihr in ganze neue Dimension vorstoßen, moduliert die Geschwindigkeit des Sequencers mit dem LFO und haltet euch fest.

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Der Sequencer des Cherry Audio Elka-X

Da ist eine Kratzigkeit im Sound, eine Wucht, die einfach aufregend. Dieser Synth will auffallen. Er gibt sich nicht zufrieden mit sanften Pads und Atmosphären im Hintergrund, er will euch in Synth-Solo-Zauberer verwandeln.

Der Workflow und die Architektur des Elka-X

Wie genau ist der Elka-X aufgebaut? Grundsätzlich dreht sich alles um subtraktive Synthese. Zwei Oszillatoren laufen in ein Multimode-Filter mit Hüllkurven und LFOs. Glide oder Portamento kann genauso hinzugefügt werden, wie rosa oder weißes Rauschen und einige Effekte. Für einen analogen Synthesizer gibt es hier schon einiges zu entdecken. Aber Elka-X bringt in der Oszillatorsektion einiges mehr mit, als man erwarten würde.

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Cherry Audio Elka-X

 

So gibt es drei Play-Modi: Polyphonic, Single, wo eine einzige Dual-Oszillator-Stimme gespielt wird, und Unison. Letzterer ist ein gigantischer Oszillator-Berg, der sich in eine epische Tsunami-Welle wandelt, je weiter man Unison Detune aufdreht. Chord Memory wiederum erlaubt das einmalige Einspielen eines Akkords und infolgedessen Triggern über einzelne Tasten. Knopf drücken, Akkord einspielen, Einfinger-Musik machen, solange der Chord-Memory-Button noch aktiv ist. Außerdem kann Osc2 zu Osc1 gesynct werden.

Was die zwei Oszillatoren betrifft, ist leichtes Detuning eine hervorragendes Rezept für wunderschöne Schwebungen. Es gibt Regler zum Wechseln der Oktave, von Halbtönen und zum Fine-Tuning im Bereich von plusminus 25 cent. So lassen sich Subbässe, Intervalle oder zusätzliche Oktaven leicht einstellen. Im Bereich der Schwingungsform gibt es Triangle, Sawtooth und eine fixierte Square-Wave. Eine separate Pulse-Wave bietet Pulse Wave Modulation (PWM), allerdings nicht bei der Square Wave.

Ungewöhnliche Oszillationen

Dazu gibt es die eher ungewöhnliche Option „Osc 2 PWM“ bei Oszillator 1. Mit dieser wird die Schwingungsform von Oszillator 2 zur Modulation von Pulse Width genutzt. Hier sind wir bei Audio Rate PWM. Und mit dieser entsteht eine ganze Reihe an wunderbar kratzenden Obertönen. Laufen beide Oszillatoren, erzeugt diese Modulation Ecken und Kanten im Sound, abhängig von den Einstellungen bei Oktave und Transpose im Modulationsoszillator. Senkt man den Pegel des Modulators, wird der Sound noch einmal bissiger. Als letzte Option gibt es Ring Modulation, das mit einer anderen Schwingungsform kombiniert wird. Die metallischen Sounds sind ähnlich wie man es aus den Tiefen der FM kennt. Und hier liegt die Hauptquelle von Elka X’s Kratzigkeit.

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Elka-X Effekte

Die zwei Haupt-LFOs sind auch etwas anders. Bei LFO 1 gibt es mehrere Schwingungsformen, einen Delay-Regler und gleich zwei Depth-Regler für zwei Modulationsziele. Bei Ziel A liegen Oszillatortonhöhe und PWM an; bei Ziel B sind es Filter-Cutoff, Amp und Sequencer-Geschwindigkeit, was wie erwähnt besonders Spaß macht. Der LFO kann auf Wunsch zum Songtempo synchron laufen. Auch können die Depth-Regler per Mod-Wheel gesteuert werden.

LFO 2 ist dagegen etwas seltsam. Er hat nur eine Schwingungsform und kann auch nur den Filter-Cutoff modulieren. So kann eine initiale Modulationstiefe und Geschwindigkeit eingestellt werden und beide dann über „Frequency Acceleration“ beschleunigt und vertieft werden. Normalerweise würde man das an einem Keyboard mit einem Joystick-Controller steuern. Was diese Option, spielt man Elka-X mit einem normalen MIDI-Keyboard, ein wenig unnütz macht. Auch gibt es bei LFO 2 die Option „Bend“. Mit diese kann die LFO-Geschwindigkeit und -Tiefe über Pitchbend gesteuert werden

Elka-X Extras

Da ich noch nie einen Synthex gespielt habe, machen mir die von Cherry Audio hinzugefügten Extras keine Sorgen. Der am Original orientierte Chorus klingt außergewöhnlich gut. Die neu hinzugekommenen Effekte Echo und Reverb fügen sich nahtlos ins analoge Klangbild ein. Der Arpeggiator ist einfach aufgebaut und gewahrt einen vor langem Sequencer-Programmieren, falls es schnell gehen soll. Für mich gehört ein Arp einfach zu einem Software-Synthesizer dazu und der in Elka-X macht seinen Job gut.

Alles im Workflow, Sound und Klangbild ergibt Sinn, nichts ist zu viel. Cherry Audio hat dankenswerterweise auf unnötige Extras oder Änderungen am Dual-Layer-Layout verzichtet.

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Cherry Audio Elka-X

Fazit

Man findet wirklich kaum etwas zu kritisieren am Elka-X außer, dass der Soft Synth leider nicht zu gut aussieht. Man könnte eventuell über die dualen Layer stolpern und versehentlich den falschen Sound bearbeiten. Aber das wäre keine Kritik der Emulation, nur eine Besonderheit des Originals. Einerseits klingt Elka-X wie viele andere Vintage-Software-Synthesizer. Aber andererseits hat das Instrument seinen ganz eigenen Charakter und eine Verspieltheit, die selten ist. Einige der Sounds sind einfach grandios.

Vielleicht ist die Herausforderung mit dem Synth am ehesten, seine gigantischen Sounds im Arrangement unterzubringen und nicht den Mix dominieren zu lassen. Aber dieser Synth brilliert einfach, wenn man ihn spielt, ihn als Instrument nutzt. Niemand lässt Elka-X im Regen stehen.

Das Plug-in kostet zur Einführung 39 Euro bei Thomann*, was ein echtes Schnäppchen ist. Vielleicht wird es am Ende nie in eurem Tracks auftauchen, aber ich garantiere euch, ihr werdet großen Spaß am Spielen haben.

Cherry Audio Elka-X

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3 Antworten zu “Angecheckt: Cherry Audio Elka-X – Emulation des Elka Synthex”

    Hansdampf sagt:
    0

    Soll ein Synthesizer nun gut aussehen oder doch besser gut klingen?
    Ich bin eher von vielen Synthies genervt auf denen ich mich nicht schnell genug zurecht finde.

    Vanessa L. sagt:
    0

    kalt, kantig und funktional…wollte zu dem Thema schon immer mal was loswerden. Über Software die optisch 1:1 Kopien von Hardware sind kann man sicherlich diskutieren. Meins war es noch nie und genauso habe ich generell auch bei Hardware auch nie extrem auf die Optik geachtet. Mir persönlich war schon immer eher das cleane egal ob Hard oder Software am liebsten da Arbeitsgerät nicht mehr und nicht weniger auch wnn natürlich das Design schon auch eine kleine Rolle spielt. Aber ich kann generell auch wenig mit der Fetischisierung von Geräten was anfangen. Den Synthex mochte ich allerdings schon immer auch wenn ich nur wenige male die Chance hatte mit ihm zu arbeiten.

    Vanessa L. sagt:
    0

    fast vergessen was ich eigentlich sagen wollte :) Nicht nur klanglich sondern auch optisch gefällt er mir bis heute. Ist vom Design wie das kleine Schwarze einfach schlicht und zeitlos ;) Aber wie immer alles subjektiv. Danke für den Test auch wenn ich mir die Software wohl nicht zulegen werde. Da Emulationen nur sehr sehr selten mein Fall sind. Aber mal sehen.

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