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Wylde Audio Odin Genesis Grail Bullseye Ozzy Zakk E-Gitarre Front

Bis zur NAMM nur als Miniaturbild: Die neue Odin in klassischem Bulleye  ·  Quelle: Wylde Audio / Facebook

Natürlich musste dieses Modell irgendwann von Wylde Audio erscheinen, eine Firma von Zakk Wylde himself, die eigentlich nur ein Branding von Schecter ist. Ich spreche von der Bullseye im Single Cut Design, einer Les Paul ähnlichen E-Gitarre, die der berühmte Gitarrist während seiner Zeit mit Ozzy Osbourne gespielt hat: Odin Genesis Grail Bullseye. 

Der große Unterschied zur ursprünglichen Les Paul ist das etwas geschwungenere bzw. wellige Horn am Cut Away und das Schwänzchen am unteren Ende des Bodys in der Nähe vom Gurtpin. Dazu kommen die sehr üppig dimensionierten Block-Inlays im Ebenholzgriffbrett. Sonst ist die Odin eine klassische LP von den Specs: Mahagoni-Body, gewölbte Ahorndecke, dreiteiliger Ahornhals.

EMG liefert die aktiven Humbucker: 81 und 85, eine klassische Kombination mit schwarzer Kappe. Die Tuner (Rotomatic) kommen von Grover, Tusq Sattel von GraphTech und das Tune-o-matic (TOM) System von TonePros – zusammen soll es für „rock-solid“ Sustain und Intonation sorgen.

Die Lackierung ist wohl die Bekannteste von Zakk Wylde, Ringe aus Creme und Schwarz im auffälligen Bullseye-Look. Bisher hatte Wylde Audio nur andere Farbkombinationen zu bieten. Schön, dass es auch eine Lefty geben wird.

Preislich ist noch nichts bekannt, ich vermute, dass sie sich auch im Bereich 1300-1400 Euro bewegen wird. Die Wylde Audio Odin Genesis Grail Bullseye wird aber sicher zur NAMM Show Ende der Woche vorgestellt. Eine Produktseite zu dem Modell gibt es noch nicht, sie ist aber quasi baugleich mit den bisherigen Odin-Modellen. Bis dahin informiert die Firma über ihre Facebook-Präsenz.

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