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Waldorf M Wavetable Synthesizer

Waldorf M Wavetable Synthesizer  ·  Quelle: Waldorf

Vor ein paar Tagen haben wir noch gerätselt und lagen eigentlich gar nicht so falsch. Jetzt ist die Katze beziehungsweise der Synthesizer aus dem Sack. Waldorf stellt der Welt den M Wavetable Synthesizer vor. Das M weckt sofort Erinnerungen an die Wavetable-Klassiker Microwave und Microwave II – genau dieser Sound soll hiermit auch wieder zum Leben erweckt werden. Wir werfen einen Blick auf die Features. UPDATE: Dass Waldorf in der Produktbeschreibung das Filter in der Singularform nennt, scheint für einige Verwirrung zu sorgen. Bis dieses Detail endgültig geklärt ist, sollten wir davon ausgehen, dass es sich wirklich um einen polyphonen Synthesizer handelt und jede Stimme über ein analoges Filter verfügt.

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Waldorf M

Der Name Waldorf wird von vielen Synthesizer Fans nach wie vor mit Wavetable Synthese verbunden. Da überrascht es vielleicht nicht, dass der Hersteller sich diese immer wieder mal vornimmt. M Wavetable Synthesizer oder auch kurz „M“ soll nun das fortführen, was „früher“ die Klassiker Microwave und Microwave II mit dem PPG Wave gemacht haben. Also ein Konzept aufnehmen und updaten.

Das hybride Konzept aus digitaler Wabetable-Synthese kombiniert der achtstimmig polyphone M mit einem analogen 24 dB Filter (Update: pro Stimme). Dieses basiert auf einem verbesserten SSI 2144 Ladder-Filter und bietet Features wie Resonanz und analoge Sättigung. Der analoge Stereo-VCA ist ein weiteres Feature und ermöglicht Panning der Sounds.

Eine ganze Reihe von Presets zeigen das klangliche Potential und dienen gleichzeitig als Startpunkte für eure eigenen Patches. 2048 Sound-Programme teilen sich in 16 Bänke auf, jede davon ist mit 128 Klängen bestückt. Neben neuen Patches gibt es auch die Klassiker MW1 Factory Sound Set, MW1 Soundpool 1-5 oder PPG Wave 2.3 Sounds. Und die vielen neuen Patches nutzen natürlich die neuen Features des M.

Waldorf M Wavetable Synthesizer

Waldorf M Wavetable Synthesizer

Modern und klassisch

Schauen wir uns das mal genauer an. M lässt sich in vier Parts unterteilen. Im Kern werkeln zwei Wavetable-Oszillatoren, mit Modi für Microwave 1 oder Microwave II/XT. Das bedeutet, dass sich die Wavetables je nach gewähltem Modus unterschiedlich verhalten. So gibt es bei dem Microwave I Modus keinen Hard Sync oder Ringmodulation. Wavetables in 16 Bit werden dabei auf 8 Bit und 240 kHz reduziert und ohne Aliasing abgespielt. Der moderne Microwave II/XT Modus bietet hingegen eine Samplerate von 40 kHz.

Bei den insgesamt 96 Factory Wavetables und 32 User Wavetables lässt sich der Startpunkt für jedes Patch unterschiedlich einstellen und dann zum Beispiel über die zwei LFOs bewegen. Der M Wavetable Synthesizer bietet im Gegensatz zu vielen anderen Geräten des Herstellers keine Modulationsmatrix, stattdessen werden die Modulationen direkt am integrierten Screen eingestellt. Waldorf versteht das als kleine Reminiszenz an den originalen Microwave. Vier Hüllkurven eignen sich ebenfalls zur Modulation und zur Manipulation diverser Sound-Parameter.

Auf der Rückseite überrascht der Waldorf M mit sechs Ausgängen, auf die ihr die vier verschiedenen Parts nach eurem Gusto routen könnt. Und auch einen regelbaren Kopfhörerausgang findet ihr hier. Neben MIDI In/Out/Thru gibt es einen USB-Anschluss über den ihr den Synthesizer schnell mit dem Rechner verbindet. Zum Speichern von eigenen Wavetables und Presets spendiert Waldorf noch einen Slot für SD-Karten. Kommende Firmware Updates erledigt ihr ebenfalls darüber.

Das Design ist Waldorf-typisch wieder etwas speziell. Ich fühle mich ein bisschen in die 90er zurückversetzt und bin mal auf eure Meinung gespannt.

Waldorf M Wavetable Synthesizer

Waldorf M Wavetable Synthesizer

Waldorf M Features

  • vierfach multitimbral
  • zwei Wavetable-Oszillatoren mit separater Wavetable-Klangerzeugung und zwei unterschiedlichen Modi (Waldorf Microwave und Waldorf MicrowaveII/XT)
  • 96 Factory Wavetables plus 32 Speicherplätze für User Wavetables
  • analoges Tiefpass-Filter mit 24 dB/Okt mit Sättigung
  • analoger Stereo-VCA für jede Stimme
  • vier Hüllkurven-Generatoren: Acht-Segment Time/Level Wave-Hüllkurve, VCF-und VCA-ADSR Hüllkurven und eine frei zuweisbare Vier-Segment Time/Level-Hüllkurve
  • zwei LFOs mit unterschiedlichen Wellenformen
  • Arpeggiator mit 16 Preset-Patterns und Akkordmodus
  • synchronisierbar zur MIDI Clock
  • 2048 Sound-Programme und 128 Multi-Programme
  • kompatibel mit Waldorf Microwave I Sysex-Daten (für Soundbank-Transfer/Sound-Transfer)
  • SD-Kartenslot für das Laden und Speichern von Sounds, Soundbänken und User Wavetables
  • MIDI: USB 2.0 und DIN (5-Pin DIN-Buchsen für In/Out/Thru)
  • 2 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke unsymmetrisch (L/R Stereo)
  • 4 Stereoausgänge: 6,3 mm TRS Klinke

Verfügbarkeit und Preis

Waldorf Wavetable M kann bereits jetzt bestellt werden. Der Preis liegt bei 1799 Eurohier bei Thomann*.

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35 Antworten zu “Waldorf M Wavetable Synthesizer ist da und bereits erhältlich!”

  1. Schubidu sagt:

    Bleibe doch lieber beim MW1 und was den Preis anbelangt ca. 150% mehr als ein BBG Wave 2.3

  2. Schubidu sagt:

    Was man im Hochglanz Werbeprospekt nicht liest ist der absolut Lofi 8bit Dac vom OG. essentiell für den Sound. Ohne Aliasing vom übelsten ist es einfach nicht das selbe ( Sternenstaub :D ) Ist bei all diesen digitalen Kisten von früher Onboard, minderwertige Digitalelektronik, es lebe Casio ;)

  3. Mark sagt:

    Naja, nicht besonders aufregend. 8 stimmig, 96 Wavetables usw. ist nicht sehr beeeindruckend.
    Da bin ich weitaus neugieriger auf den Korg Modwave.
    Und den x-ten Wavetable Synth rauszubringen (der die alten nachamt) ist auch nicht besonders innovativ.
    Und dann dafür 1.800€…
    recht lahm…

    • Schubidu sagt:

      angeblich wird es eine Filterextension auf 16 Simmen geben, aber stimme dir zu, Gähn.
      @Dirk B. „Wavetables in 16 Bit werden dabei auf 8 Bit und 240 kHz reduziert und ohne Aliasing abgespielt. Der moderne Microwave II/XT Modus bietet hingegen eine Samplerate von 40 kHz“
      Krass wusste gar nicht das 240 KLhz schlechter als 40 Khz sind, wohl wegenm dem binauralem System :P

      • Dirk B. sagt:

        Aus dem Pressetext: „Consequently, there is no hard Sync or ring modulation available in the Classic Microwave I mode, where 16-bit wavetables are bit-reduced to 8-bit and a 240 kHz non-anti-aliased sample rate is offered, whereas the Modern Microwave II/XT mode offers a 40 kHz sample rate with band-limited wavetables, although both oscillators — OSC 1 and OSC 2 — offer the same panel parameters.“
        Wie interpretierst du das denn?

        • Schubidu sagt:

          Hallo Dirk also wenn es Vintage klingen soll dann sind 24 oder weniger Khz von Vorteil. 240 Khz wird weder direkt von 0815 Audiodacs noch von highres FPGA unterstützt. Es könnte der klassische Waldorf-bug sein, nur mal zur Abwechslung im Pressetext ( keine Angst HW Bugs wird es auch geben ;) ) Falls es trotzdem 240 Khz sind so ist das dem gewünschten Aliasing nicht wirklich förderlich, das ganze spielt sich dann außerhalb des Audiospektrums ab.

          • Dirk B. sagt:

            Gut möglich, ich habe jetzt nur leider keine Zeit das mit Waldorf zu klären :D
            Aber in der Tat tauchen auch in Presseinfos manchmal kleine Fehler auf.

      • Weichman sagt:

        Filter extension auf 16 Stimmen für 795€? Schätze ich mal.

  4. Kennt Ihr die drei Vorraussetzungen für einen negativen Forumbeitrag zu einem neuen Synthesizer? 1. Der Forist hat das Teil garantiert noch nie in der Hand gehabt. 2. Er kann sich das Teil sowieso nicht leisten. 3. Er ist stinksauer deswegen.
    Ich persönlich liebe WT Synthesizer und ganz besonders den Walddorf Sound und ich werde das Teil ganz sicher testen. denn andere Hersteller bekommen diesen speziellen Charakter so eben genau nicht hin.

  5. Schubidu sagt:

    16-bit wavetables are bit-reduced to 8 bit in the Classic Microwave I mode.
    • The Classic mode offers a 240 kHz no-antialiased
    sample rate. The Modern mode offers a 40 kHz sample rate with bandlimited wavetables.
    • There is no „ASIC Mix Bug“ setting available for the
    Modern Microwave II/XT mode.
    Steht wirklich so im Manual, mal Tee trinken und abwarten ;) Im Netz gibt es die Info über die alten PPG mit bis zu 500Khz, nur mit was soll das damals möglich gewesen sein, vom Speicherplatz reden wir besser nicht :) über MW1 finde ich keine Info.

  6. Weichman sagt:

    Eigentlich ist es doch jetzt wirklich nichts neues. Sogar die paar Wavetables haben sich nicht verändert. Nur die Bedienung ist besser als die vom Vorgänger. Für den Preis kann man sich viele andere Dinge kaufen. Nunja, es wird sich aber sicher einigermaßen verkaufen, weil digitale polyphone mit analogen Filtern werden wohl die Zukunft sein. Billiger wird es vorerst nicht solange nicht ein Revoluzer auftaucht mit einem weiteren Teaser, solange dürfen wir Kleinverdiener zu den großen hoch schauen….. Aber dieses Hartmann Design, naja neue Ideen braucht das Land mal wieder. Zu eckig und immer noch die gleichen Büchsen-Regler.

    • MaLu sagt:

      Es gab ja da (und gibt, soweit ich weiß, von „Nachbauern“) den Shruti von Mutable Instruments – eines meiner liebsten Lötprojekte der Vergangenheit und meiner Meinung nach klanglich* die beste Hybrid-Waffe überhaupt, wenn man bedenkt dass der/die Hersteller(in) seinerzeit noch recht frisch aber umso ambitionierter in Sachen Elektronik (und erst recht Synth-Bau) war.

      *zwar nur Monophon aber mit 159€ seinerzeit sehr Budget-schonend gewesen. Wer’s poly braucht, nehme Ambika…

  7. thexcee sagt:

    waldorf hætre das zeug zum „mini wave“ gwhabt!
    chance lwider vertan.
    man kann es erwarten das das teil wiedbin 12 Monaten wie die Kyra rausgeschleudert.

  8. Daniel sagt:

    Ich habe den orangen XT reaktiviert in den letzten Tagen. Macht Spass die Kiste auch wenn sie inzwischen etwas klebrig geworden ist und die Knöpfe – wegen der Zersetzung – ersetzt werden mussten. Den MW1 getraue ich mich nicht anzuwerfen; scheinbar gibts nach 30 Jahren Einsatz Probleme mit dem Netzteil… ich geniesse weiterhin die alten Waldorfs und freue mich für jede Person, die sich den neuen leisten können. Mir egal wie hoch die Sample Rate ist… Hauptsache der Sound tönt gut.

  9. Schubidu sagt:

    Interessantes zum Thema 40mhz PPG Wavetable, das ist wohl nur Intern, den Wunder-Dac gab es Damals nicht ;) https://electricdruid.net/wavetable-oscillators/ fraglich was Waldorf heutzutage damit meint

  10. Schubidu sagt:

    man wird schlauer :) „MW1/ Der ASIC arbeitet auch mit einem Phase Accumulator Oszillator und läuft mit 300 kHz, der Unterschied zum PPG Wave liegt wohl eher in folgendem: Beim PPG werden die Waves mit festem Pegel wechselweise auf den DAC gegeben, es findet keine Summierung statt, beim Waldorf werden die Waves mit Rauschen variabel summiert und gehen dann auf den DAC. Beim Microwave kommt dann noch ein Rekonstruktions-Filter. Aliasing gibt es beim Microwave auch, man versuche mal ein Pitch-Bend in hohen Lagen. Im Bass hört man sehr schön das Quantisierungs-Rauschen und die Limitierung auf 64 Harmonische (Anzahl der Samples pro Wave)., hat mit dem DAC wenig zu tun, und heee der OG MW1 macht das mit 300khz.. lol..

  11. Benny Lava sagt:

    …achtstimmig polyphone M mit einem analogen 24 dB Filter…
    Bei dem Preis sollten eigentlich 8 Filter dringewesen sein, sodass jede Stimme ein eigenes Filter bekommt.

    • Schubidu sagt:

      Stimmt ist mir gar nicht aufgefallen. Die doch nicht ganz preiswerte Kiste ist paraphon ! Das Unwort des Jahrhunderts. Darum die evtl. erscheinende Filter Extension, Abzocke mal anders :D

    • Schubidu sagt:

      man muss natürlich die Mehrkosten nicht außer acht lassen :P ein SSI2144 bei 100 Stk. Abnahme kostet $2.20, wow. Waldorf nimmt wohl mehr als 100 Stk. sagen wir mal 150 :P es ist lächerlich und macht den vermeintlichen MW1 Nachfolger zu einem Nogo.

    • Schubidu sagt:

      anderseits “ analoges Tiefpass-Filter mit 24 dB/Okt (SSI 2144 erweitertes Kaskadenfilter) mit Sättigung
      analoger Stereo-VCA für jede Stimme“ evtl. ist das Ganze einfach unglücklich formuliert, Es soll doch bitte jemand eine Kiste aufschrauben, danke.

    • Dirk B. sagt:

      Ich glaube wirklich, dass Waldorf sich da ein bisschen unglücklich ausdrückt und jede Stimme über ein Filter verfügt.

      • Schubidu sagt:

        Wollen wir es hoffen, alles andere wäre echt schade und eher Unverständlich. Sofern das mit der Filter Extension wirklich kommt, so glaube ich ist genügend DSP für 16 Stimmen an Bord. ( sagt zumindest die Glaskugel :D )

  12. Max sagt:

    8 stimmig paraphon =
    Fail of German Engineering

  13. Evaw Orcim sagt:

    „Das Design ist Waldorf-typisch wieder etwas speziell. Ich fühle mich ein bisschen in die 90er zurückversetzt“
    Also das Gehäuse sieht bis auf die Farbe und die Anordungen wie das des Iridium aus.

    • daniel sagt:

      also ich find die oberflaeche hier ja graesslich. sieht so aus als haette waldorf einfach die illustrator-datei von axel hartmanns quantum-entwurf genommen und alles von hand hin und her geschoben bis es auf die platine gepasst hat. find eigentlich alle spaltmasse, abstaende, anbordnungen voellig unsinnig und chaotisch. insgesamt ist der anblick krass unruhig und uneinheitlich. ein griff daneben, rein vom design her. nicht stilistisch sondern in der ausfuehrung.

  14. Sonja Dammriss sagt:

    Klingt gar nicht wie mein XT, eher wie so ’ne EDM-Schleuder.

    • Schubidu sagt:

      Das mit dem Klang wird eher schwierig, das ist weder ein MW1 mit den sterilen Curtis Filtern noch ein XT mit Digitalfiltern. Das die OGc Wavetabels mit dabei sind würde ich mehr als Gimmik ansehen.
      Wie auch immer, ich höre ihn mir mal in Natura an und kaufe ihn wenn überhaupt gebraucht möglichst billig. Klassisch :D

      • Sonja Dammriss sagt:

        Dann habe ich da wohl was falsch verstanden…

        „Das M weckt sofort Erinnerungen an die Wavetable-Klassiker Microwave und Microwave II – genau dieser Sound soll hiermit auch wieder zum Leben erweckt werden. „

  15. Flokati-Pad sagt:

    Hallo! Aber man sollte doch wenigstens positiv vermerken, dass Waldorf nicht nur ankündigt, sondern dann auch liefert. Da gibt es andere Hersteller, die nur noch Ankündigungen produzieren. ;)
    -Mein persönlicher Favorit bleibt aber der Kyra, auch wenn ich dafür noch ziemlich sparen muss.

    • Schubidu sagt:

      also der evtl. polyphone Synth ist angekündigt, geliefert wird später. Das übliche Thomann Delay das auch nach hinten gestellt werden kann.

      • marcus sagt:

        Das stimmt nicht so ganz! Denn die ersten fünf Geräte werden die nächsten Tage schon von Thomann ausgeliefert. Mehr wurde von Waldorf noch nicht gefertigt und zur Verfügung gestellt. Die nächste und größere Batch kommt dann erst in den nächsten Wochen…

        • Schubidu sagt:

          OOOk 5 wow ich bin überwältigt, gehen sicher alle an David Guetta Cristiano Ronaldo :D Fraglich ob diese „Auslieferung“ erwähnenswert ist :P

        • Schubidu sagt:

          das mit den nächsten Wochen klingt auch gut, bloß auf keinen Wert festlegen :) aktuell kann man mit nichts rechen, die Bauteile Knappheit ist Fakt und in Europa wo ja eher wenig davon hergestellt wird sicher nicht besser.

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