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Voltage Modular vs. Eurorack

Voltage Modular vs. Eurorack  ·  Quelle: Video

Irgendwo pluckern die Softmodulars im Rechner vor sich hin, während außen die Module wieder anders ticken. Wieso keine Symbiose herstellen?

Es passiert noch immer seltener als man denkt – die Kombination aus Software und Hardware. Obwohl ja durchaus Module wie LFOs und Sequencer im Rechner gut umzusetzen sind, teilweise sogar besser und grafisch darstellen lässt sich das ebenfalls gut. Natürlich gibt es Silent Way für diesen Zweck, aber es geht auch so.

Vintage Modular – eine Symbiose

Hier ist der relativ neue Voltage Modular mit zwei neuen Modulen ausgestattet worden. Ähnlich dem Clavia G2 gibt es CV-to-MIDI und MIDI-Out. Mit dem Ersten kann man die internen Steuerspannungen im Rechner an MIDI versenden, und MIDI-Out ist der eigentliche MIDI-Ausgang. Auch im G2 kennt man diese Art von Handling, man gibt einen Controller vor oder eine Note und schickt diese dann raus an MIDI.

Der eigentliche „Supertrick“ ist natürlich einfach nur ein simples MIDI-to-CV Interface, was der Modular haben muss. Es gibt mittlerweile auch solche, die mehrere MIDI-Controller unterstützen, wie etwa das MUC-800 oder bei direkter Computer-Verwendung wie hier das Shuttle von Endorphin.es. So landet das Signal drüben im Modular.

Das ist sicher keine Magie, aber so ein Step-Sequencer, wie er im Voltage Modular oder in Zmors (iOS App Modular Synth) oder ähnlichen Systemen ist, ist jetzt schon direkt einsetzbar. Der Macher des Videos nutzt den Squarp Sequencer für die Konvertierung als MIDI-CV-Umsetzung.

Ihr macht zu wenig Interaktion! Hier ist eine Anregung dazu:

Video

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