von Julian Schmauch | 4,3 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Victory Amps V1 Pedals: Fünf Pedale zusammen mit ThorpyFX

Victory Amps V1 Pedals: Fünf Pedale zusammen mit ThorpyFX  ·  Quelle: Victory Amps

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Die fünf neuen Bodentreter aus der Serie Victory Amps V1 Pedals basieren auf Amps der Firma. Adrian Thorpe von Thorpy FX entwickelte sie in Zusammenarbeit mit Martin Kidd, der hinter den entsprechenden Verstärkern für Victory steht. The Duchess, The Copper, The Jack, The Sheriff und The Kraken bringen den Amp-Sound von Victory in Pedalgröße.

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Victory Amps V1 Pedals: Fünf Pedale für ein Hallelujah

Die Vorgabe bei der Entwicklung der fünf Pedale war, den Sound eines von fünf Amps aus dem Hause Victory Amps in Pedalgröße einzufangen. Die Victory Amps V1 Pedals basierend dementsprechend auf den Gitarren-Amps Duchess, Copper, Jack, Sheriff und Kraken. Jeder der fünf bringt einen ganz eigenen Sound mit.

 

Das Design der fünf Pedale

Adrian Thorpe ist der Mann hinter dem Design der V1 Pedals. Und jedes bringt die gleichen fünf Regler mit: Volume, Gain und drei EQ-Regler Bass, Middle und Treble. Der Kopf hinter den originalen Amps bei Victory Amps Martin Kidd arbeitete bei der Entwicklung mit Thorpe zusammen.

“The idea of a collaboration was something that made a good deal of sense, as we (Victory) were to an extent, venturing into the unknown… At Victory, we have the knowhow, of course; however, being able to make use of Adrian’s (Thorpy’s) experience and the various subtleties of his design ethic, enabled us to better appeal to the player who likes a clean amp platform; getting their various sounds from pedals.” – Martin Kidd, Chief Designer at Victory

(Die Idee zusammenzuarbeiten erschien sehr sinnvoll, weil wir (Victory) hier in unbekanntes Terrain vorstießen … Natürlich haben wir bei Victory das Knowhow, aber indem wir auf Adrians Erfahrungsschatz, was seinen Design-Ethos betrifft, zurückgreifen konnten, konnten wir mit den neuen Pedalen die Gitarristen ansprechen, die ihre Sounds vor allem aus ihren Pedalen bekommen).

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Die fünf Bodentreter der Victory Amps V1 Pedals

  • The Duchess bietet einen eher amerikanisch gefärbten Vintage-Sound und ist perfekt für einen Clean-Boost oder eher crunchige Sounds
  • The Copper basiert auf einem britischen Rock-Sound und kombiniert den Sechziger Blues-Sound und den Siebziger Rock-Sound
  • The Jack basiert auf dem V30 Jack. Das Pedal wurde zusammen Guthrie Govan entwickelt. Der Sound wird als „barky sound and over the top gain“ beschrieben.
  • The Sheriff bringt auch bei Low Gain einen Vintage Sound. Dreht man ihn auf, kommt man in die Sphären des Achtziger Rocksounds.
  • The Kraken ist vom Klangcharakter her im Bereich der US-amerikanisch gefärbten High-Gain-Amps und perfekt für tonnenschwere Riffs mit fettem Bassbereich. Dreht man ihn runter, kann es auch schon mal etwas britischer klingen.

Made in the UK

Alle fünf Pedale bringen True-Bypass mit. Dazu wurden sie im Vereinigten Königreich gefertigt. Wir dürfen gespannt sein, denn diese Zusammenarbeit der Entwickler von Victory Amps und Thorpy FX verspricht satten Sound.

Jedes der fünf Pedale kostet 239 Euro UVP.

Info über Victory Amps

Videos über die Victory Amps V1 Pedals

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Bildquellen:
  • The Sheriff: Victory Amps
  • The Duchess: Victory Amps
  • The Kraken: Victory Amps
  • The Copper: Victory Amps
Victory Amps V1 Pedals: Fünf Pedale zusammen mit ThorpyFX

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6 Antworten zu “Victory Amps V1 Pedals: Fünf Pedale zusammen mit ThorpyFX”

    The Rob sagt:
    0

    Das Sheriff und das Kraken-Pedal gefallen mir recht gut, ich mag eben auch den Marshall und 5051 Sound, für meine Ohren klingen beide voll und ausgewogen, das Kraken rauscht erwartungsgemäß natürlich dementsprechend, aber Hammer High-Gain!
    Leider werden High-Gain Pedals in Demos immer nur ziemlich aufgerissen, mich interessiert allerdings auch wie sie sich im Crunch verhalten, ich kann da viel besser raushören wie sie eigentlich arbeiten.
    Die anderen sind gar nicht mein Ding, das Copper (AC30) ist leider gar nix geworden, das „Vox Mystic Edge“ schafft den Sound viel smoother und liefert trotzdem den Bite, das „Copper“ ist dagegen viel zu schrill, das „Duchess“ klingt zu dünn, das „Jack“ zu dunkel, die Kontroll-LED passt irgendwie überhaupt nicht zum Design, ist aber alles nur meine Meinung…

    Marco 🤔 sagt:
    -1

    Bei einem Angebot von 668 Verzerren bei Thomann hilft nur noch ein gut klingende Firmennamen „Victory“ =Hauptgewinn und eine fesche Bemalung des Gehäuses (Charme) und ein möglichst Phantasievollen oder Geheimnisvollen Namen. Dazu ein saftiger Preis, 239€ und schon positioniert man sein Pedal den besser verdienenden! Zum Vergleich hilft hier nur ein Test im Warengeschäft, bei mir wäre das nächste hier in Walldorf Session. Ob die das haben?

      The Rob sagt:
      0

      Hi Marco…
      Nein, Session hat die (noch) nicht, aber der „Kölner“ hat sie im Programm (bestellt), allerdings noch nicht vorrätig.
      240.-Euro ist zwar nicht günstig, aber inzwischen für etwas bessere Pedals normal, die V1-Pedals werden zudem in UK hergestellt.
      Die offiziellen Victory YouTube-Demos taugen audiotechnisch leider nicht viel, das von Andertones ist besser und auch etwas „ehrlicher“, von dem stammt auch meine Einschätzung über den Sound…

      https://www.youtube.com/watch?v=ORG_XOMHod0&t=4

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