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Sound Objects GEK.KON

Sound Objects GEK.KON  ·  Quelle: Sound Objects

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Der monophone Desktop-Synthesizer GEK.KON ist eine Kooperation der russischen Entwickler von Sound Objects mit Modular Moon. GEK.KON sieht aus wie ein kleiner Analogsynth, schöpft seine Sounds aber aus den Artefakten zweier digitaler „Lo-fi-Oszillatoren”. Das klingt doch spannend!

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Sound Objects GEK.KON

Nach dem nicht weniger inspirierenden Sound Object #5 haben sich Sound Objects und Modular Moon erneut zusammengetan. Viele Details über GEK.KON kennen wir noch nicht, aber es scheint sich um einen hybriden Desktop-Synthesizer mit einem ausgeprägten Faible für Lo-fi-Klangwelten zu handeln.

Die beiden digitalen Oszillatoren sind separat stimmbar und bieten eine Auswahl von vier Schwingungsformen. Laut Sound Objects entstehen die Sounds aus den digitalen Artefakten, die man bei anderen Digitalsynths eigentlich eher versucht zu vermeiden. Die Sounds lassen sich durch ein analoges Filter mit zwei getrennt regelbaren Cutoff-Frequenzen formen.

Neben einer ADSR-Hüllkurve für die Lautstärke gibt es eine separate AR-Hüllkurve für das Filter. Spannend ist auch die Modulationsabteilung, in der sich ein LFO offenbar mittels einer Reihe von Schaltern verschiedenen Zielen zuweisen lässt. Welche Möglichkeiten es hier genau gibt, wird noch nicht ganz deutlich. Laut Anna Martinova alias Tulpa Dusha von Modular Moon wird zurzeit an der Anleitung und einem Tutorial-Video gearbeitet – mehr Details über Sound Objects GEK.KON dürften also in Kürze ans Licht kommen.

GEK.KON scheint zu einer großen Bandbreite interessanter Klänge fähig zu sein. Zwar verfälscht der im Video großzügig verwendete Hall etwas den Gesamteindruck, aber der Vorgeschmack macht auf jeden Fall Appetit auf mehr.

Preis und Verfügbarkeit

Sound Objects GEK.KON kann auf der Website von Modular Moon für 350 Euro vorbestellt werden. Nach der Bestellung soll die Produktionszeit bis zu 30 Tage betragen. Hinzu kommt eine Lieferzeit von zwei bis zehn Tagen.

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Eine Antwort zu “Sound Objects GEK.KON erzeugt Klänge aus digitalen Artefakten”

  1. roger sagt:

    Das wäre was nach meinem Geschmack. Doof nur der Hall im Video. Und ich Frage mich ob der mega fm da nicht das gleiche soundspektrum bietet… Nur eben mehr. Optisch scheint es auch stark an die Geräte von twisted electrons angelehnt zu sein. Das analoge Filter ist natürlich sweet

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