Deal
von Marcus Schmahl | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Softube Model 82 Plug-in emuliert den Roland SH-101 Synthesizer

Softube Model 82 Plug-in emuliert den Roland SH-101 Synthesizer  ·  Quelle: Softube

ANZEIGE

Der schwedische Software-Entwickler Softube präsentiert mit Model 82 eine weitere Synthesizer-Emulation. Dieses Mal projiziert die Firma den in 1982 veröffentlichten legendären Roland SH-101 Hardware Synthesizer, der in den endachtziger Jahren von vielen Musikern der elektronischen Musikszene sehr erfolgreich eingesetzt wurde, als Plug-in in unsere DAWs. Und das natürlich typisch Softube: hochwertiger Sound, der extrem nahe am Original liegen soll. Und das zu einem wirklich attraktiven Einführungspreis.

ANZEIGE
ANZEIGE

Softube Model 82 ist ein Roland SH-101 als VST

„A ’90s Techno Model“ ist der Slogan des Herstellers Softube zu ihrem neuen Produkt Model 82. Es dreht sich um eine Software-Emulation des monophonen Synthesizers SH-101 aus dem Hause Roland. Diesen Synthesizer gab es damals in verschiedenen Farben (wie auch das Plug-in) und mit einem „Gitarrengriff“ für Live-Performer (nicht beim Plug-in vorhanden). Dieser Klangerzeuger wurde damals, aber wird auch heute noch, in den Genres Dance, Techno und House gerne eingesetzt. Die Bassline, Arpeggio/Sequencer-Linien und Lead Sounds sind legendär.

Jetzt könnt ihr diesen Synthesizer in eurer DAW wieder zum Leben erwecken und müsst nicht auf die Sounds dieser Maschine verzichten. Neu und exklusiv für die Software entwickelt ist ein Stereo-Doubling- und Drive-Effekt. Natürlich sind fünf Sound-Sektionen der Emulation auch für das virtuelle Modular System „Modular“ verfügbar. Somit könnt ihr euch sogar einen eigenen Synthesizer mit diesen Modulen in Kombination mit anderen Bauteilen aufbauen. Die Sound- und Videodemos sprechen für sich: eine wirklich gelungene Nachbildung!

Preise und Daten zu dem Klangerzeuger von Softube

Softube Model 82 gibt es zurzeit hier bei Plugin Boutique (Affiliate) zum Einführungspreis von 78,35 Euro anstatt 98,17 Euro (inklusive monatlichem Geschenk: Playbeat Lite). Das Plug-in läuft auf macOS 10.13 oder höher (inklusive M1 Support) und Windows 10 oder höher als AAX, AU, VST3, VST in 64 Bit. Zur Autorisierung benötigt ihr einen kostenlosen iLok Account (oder Dongle) und die hauseigene Software Softube Central. Eine Demoversion sowie ein PDF-Benutzerhandbuch gibt es auf der Internetseite des Entwicklers als Download. Etliche Presets liegen dem Paket bei.

Weitere Informationen zu Softube und dem Synthesizer

Videobeispiel zum Plug-in von Softube

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Audiobeispiele zum Effekt

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von soundcloud.com zu laden.

Inhalt laden

Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

ANZEIGE
ANZEIGE

16 Antworten zu “Softube Model 82 Plug-in emuliert den Roland SH-101 Synthesizer”

  1. DEN VENN sagt:

    Hehe, „attraktiver Preis“ unserer Schweden?

    Die Erfahrungen lehren uns doch dass 80 EUR absoluter Wucher im Gegensatz zu Konkurrenzproduktion von Arturia, Brainworx und Cherry-Audio sind.

    Wer Softube auch weiter kaufen will darf ein paar Monate warten damit. Bei Gelegenheiten wie „Black-Friday“ oder Jahresschlussverkauf hauen die Schweden das ein oder andere Ding auf einmal dann zum Schleuderpreis raus.

  2. Peter sagt:

    Wenn schon das Gerät als solches und keine auf einen Bildschirm angepasste GUI geboten wird, dann bitte genau so. Warum Roland da derart schlecht abliefert, frage ich mich schon lange. Der Sound stimmt soweit, hier bin ich auf die übichen Vergleiche gespannt, aber das können die ja auch. Ein Schnapper ists aber dennoch nicht. Stimme DEN VENN zu, hier lohnt es sich, etwas zu warten. Es gibt ale Nase lang Aktionen bei Softube. Der hier könnte nach einer Weile auch mal auf 69 oder 59 gehen.

    • DEN VENN sagt:

      Eben deshalb. Erinnere ich mich korrekt an den Moog aus Schweden?

      „Einführungspreis“ 72. Dann kurz auf 149 um marketingtechnisch blos niemanden von den Frühkäufern zu vergraulen.

      Doch dann so zum Jahresende hin die große Ernüchterung für jeden der zu früh sich gefreut hat – Große Verschleuderungsaktion auf Pluginboutique für nicht einmal 49. Genau wie mit dem Tape für nur noch 39 oder dem Tubedelay für sage und schreibe nur noch nen 10er.

      MAn darf gespannt sein ob VST weiter zu Dumpingpreisen auf den Markt geworfen werden im zeit alter der Hyperinflation wo Lebensmittelpreise und Wohnungsmieten im wahrsten Sinne des Wortes durch die Decke gehen.

  3. TBS sagt:

    Den Hahaha CS01 gibt es for free…

  4. Mirco Seifert sagt:

    „[…] den legendären Roland SH-101 Hardware Synthesizer aus den endachtziger Jahren […]“

    Seit wann zählt denn das Jahr 1982 zu den Endachtzigern…?

  5. DEN VENN sagt:

    Echt legendär für mich ist ggü. dem recht simplen SH-1 doch der Roland SH-2.

    Da der SH-2 Moog-Filter besitzt lassen sich die leckeren und knackigen SH-2-Bässe gut mit The Legend von Synapse-Audio produzieren. Am besten mit etwas pulsierendem Chorus von Ghem oder HVZ.

  6. Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:

    Einige der ehemaligen Creamware Mitarbeiter sind auch bei Softube eingestellt und zeigen dort was sie können! Und das ist wirklich erstaunlich. Die letzten 3 Synthesizer waren der Hammer, so auch dieser! Auch wenn ich der Meinung bin dass Hardware immer noch nicht erreicht wurde, finde ich die Steuerbarkeit in einer DAW genial gelöst. Analoge Kisten klingen jedoch immer noch deutlich besser wenn ordentlich rum moduliert wird bis die Balken sich biegen. Dann trennt sich die Weizen von der Spreu ganz schnell. Man hört es auch oft bei den Vergleichsvideos, einen Sägezahn alleine macht noch keinen Haifisch. Da gehört der ganze Organismus zusammen der sich auch noch bewegt und windet wie ein Aal.

  7. Roman sagt:

    „Jetzt könnt ihr diesen Synthesizer in eurer DAW wieder zum Leben erwecken und müsst nicht auf die Sounds dieser Maschine verzichten.“ Für den SH-101 gibt es doch eine sehr ordentliche Auswahl von Nachbauten, Emulatoren oder Plugins, u.a. auch von Roland selbst. Auch ist der SH-101 kein hyperkomplexer Synth, so dass sich der Sound zur Not auch mit einem anderen Klangerzeuger annähern lässt.
    Man weiß jetzt leider nicht, ob hier tatsächlich grenzenlose Begeisterung oder nur ein schwach kaschierte Kopie der Herstellerwerbung vorliegt.

  8. Chris sagt:

    Habe es gerade gekauft. Was für ein unglaublicher Klang. Habe es mit meinem echten 101 verglichen und es ist im Blindtest nicht weit davon entfernt. Definitiv die beste Emulation auf dem Markt. Und ich besitze Alle.

    Auch die Softube Moog und Roland 106 Clone sind wirklich empfehlenswert. Großartige Arbeit von coolen schwedischen Jungs.

    Wer sparen möchte, wartet einfach. Ich kann das meistens nicht. LOL

  9. Chris2 sagt:

    Es geht doch nichts über die Reinheit echter Elektronik. Das wird Software nie erreichen. Wenn der warme Strom durch den Transistor fließt, da tun sich Welt auf sage ich euch. Eine Software liefert immer das exakt gleiche Ergebnis. Aber bei Hardware klingt eine gespielte Note nie wie dire andere. Würde den schlechtesten, je gebauten Synth immer der besten je programmierten Software vorziehen. Analog4Life!

    • Peter sagt:

      Der warme Strom, hahaha..
      Vor 10 Jahren vielleicht noch, aber spätestens mit Diva und neueren gutem Softsynths sind auch Voice drifting Optionen und weitere Möglichkeiten gegeben, die genau das was du beschreibst auch nachbilden. Da klingt dann auch jede gespielte Note anders als die vorherige. Ich bin selbst analog Fan und habe hier auch einige neue und auch sehr alte Kisten stehen, aber gute Softsynthies von u-he oder Softube liefern hier mittlerweile wirklich tolle Ergebnisse. Bei Fragen der Haptik und Direktheit bin ich da schon eher bei dir. Ich liebe und lebe beide Welten mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.

      • Chris2 sagt:

        Es bleiben aber doch immer einsen und Nullen. Und Strom ist organischer, nicht so berechenbar. Da schwingt immer etwas Magie mit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.