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Mooer Preamp Pedals Family Photo Font NAMM 2017

Welches Pedal ist welcher Preamp?  ·  Quelle: Mooer / Music Radar

Mooer Preamp Pedals Front ENGL Mesa Boogie EVH Diezel

Vorbilder v.l.n.r.: ENGL - Mesa Boogie - EVH - Diezel  ·  Quelle: Ola Englund / Youtube

Mooer tischt ordentlich auf: Gleich zehn neue Pedale will der chinesische Hersteller auf der bald startenden NAMM Show präsentieren. Die Namen sind noch nicht bekannt, nur die Nummerierung. Vier davon wurden aber schon von Ola Englund auf YouTube präsentiert.

Wie es das Klischee will, spielt Ola Englund, Gitarrist u.a. von Six Feet Under und mittlerweile aktiver YouTuber im Gitarrensektor, vier High Gain Pedale an. Die vier sind (wie die anderen aufgrund ihrer Größe wohl auch) digitale Preamp-Pedale, die man direkt in die Endstufe (z.B. FX-Return) jagen kann.

Die bekannten Modelle sind „Nachbauten“ von Diezel Hagen, Mesa Boogie Mark II, EVH 5150 und Engl Blackmore. Also wirklich für die Gitarristen der härteren Gangart. Die Regler sind ebenso mini wie das Pedal selbst und sind überall gleich: Volume, Gain, Treble, Middle, Bass. Laut Ola klingt es mit EQ alles auf 12 Uhr am ehesten nach den Originalen.

Jedes Pedal hat zwei Kanäle, das mit einem kleinen Druckschalter oder dem Fußschalter umgeschaltet werden kann. Jeder Kanal kann andere EQ Settings abspeichern oder die Boxenemulation ein- oder ausgeschaltet haben. Ziemlich weit gedacht.

Ich lasse euch mal anhand des Bildes oben raten, welche Pedale für welche Amp-Emulation stehen. Manches ist eindeutig – Marshall, Fender, Vox – manches lässt sich gerade so zuordnen – Hiwatt – manches lässt mich ratlos zurück. Es bleibt also noch spannend.

Aber es sind ja nur noch ein paar Tage bis zur NAMM. Dann gibt es auch die Ocean Machine (Reverb/Delay) mit dem leckeren Shimmer. Mooer ist auf jeden Fall Pflichtstation für Gitarristen auf der NAMM. Dann erfahren wir auch sicherlich die Preise.

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