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Das neue iPad  ·  Quelle: Apple

Und wieder einmal haben sich die Gerüchte rund um den neuen Release von Apple bestätigt: Die Firma aus Cupertino hat ein neues iPad angekündigt. Das Besondere daran ist der Preis: 329 USD für ein 9,7“ Tablet mit A10 Fusion Chip und den Apple Pencil unterstützend, ist schon für Apple günstig. Schüler und Studenten zahlen noch mal weniger.

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Auch wenn es eher für die lernende Bevölkerung gedacht ist, u.a. um diese möglichst frühzeitig ins Apfel-Boot zu holen, könnte sich das neue, günstige iPad auch für uns Musiker als praktisch erweisen. Und bevor hier jemand meckert: Microsoft macht das „ins Boot holen“ auch seit etlichen Jahren sehr erfolgreich mit Windows und Office.

Das Besondere ist tatsächlich der Preis, denn 329 USD bzw. 299 USD für Studenten sind eine Ansage. Apples neustes iPad hat ein 9,7“ Retina-Display, 32 GB Speicher in der Grundausstattung, 8-Megapixel Kamera hinten, HD Kamera vorn, TouchID und eine teurere Variante mit LTE. Der A10 Fusion Chip ist vermutlich den meisten aus iPhone 7 und iPad Pro bekannt. Mittlerweile gibt es zwei neuere Chips: A10X und A11. Das macht ihn aber nicht schlechter, sondern nur günstiger.

Außerdem wird der Apple Pencil unterstützt. Ihr wisst schon, der Stylus, den Steve Jobs gehasst hat und meinte, dass ihn keiner braucht. Und der jetzt eben wieder da ist.

Bis zu 10 Stunden soll der Akku halten – nichts Besonderes, aber gut. Der Smart Connector fehlt im Vergleich zum iPad Pro, was wohl den Preis angenehm unten hält. Den braucht man als Musiker eh nicht.

Studenten bekommen oben drauf noch mal kostenlos 5 bis 200 GB iCloud Speicher – wenn man es nutzt und braucht, sicher eine tolle Sache. Vor allem, wenn man dort Projekte ablegen kann. Schade, dass Apple nicht auch eine Mini-Version vorgestellt hat. Man kann nicht alles haben.

Das iPad ist auf jeden Fall damit noch mehr eine sinnvolle Investition für Musiker, die nicht gern am Computer arbeiten wollen. Wöchentlich kommen neue musikalische Apps und Klangerzeuger für iOS heraus, nach denen sich Android-Nutzer die Finger lecken. Dazu kommt die AUv3-Schnittstelle, die so langsam angenommen wird und die iOS-DAWs werden auch immer besser.

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