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IK Multimedia AXE IO USB Audiointerface Gitarre JFET

AXE I/O  ·  Quelle: IK Multimedia

Vor ein paar Tagen hatte IK Multimedia das AXE I/O mit einem Trailer-Video angekündigt. Nun wurde der Vorhang weggezogen und das USB-Audiointerface kann sich wirklich sehen lassen – auch wenn ich bei dem Trailer etwas mehr erwartet hatte.

AXE I/O

Erstmal ist AXE I/O ein USB-Audiointerface mit zwei Kanälen. Allerdings hat IK Multimedia einige Features eingebaut, die speziell für Gitarristen interessant sind. Doch erst einmal die allgemeinen Sachen.

IK Multimedia AXE IO USB Audiointerface Gitarre JFET Rueckseite

Auf der Rückseite befinden sich die XLR/Klinke-Eingänge, vier Line Outs, External Control 1 und 2, der USB Anschluss und MIDI In und Out – leider kein Thru. Auf der Vorderseite sind zwei Gitarreneingänge für Kanal 1 und 2, jeder mit LED Meter und Gain-Regler.

Die Besonderheit ist die Z-Tone Sektion zwischen den beiden Eingängen an der Front. Der Regler ändert die Impedanz für mehr tonale Kontrolle (High Cut und Resonanz), Hebel 1 ändert die Eingangsimpedanz von aktiven zu passiven Pickups, der andere schaltet einen JFET-Transistor am Eingang dazu. Weiterhin gibt es einen eingebauten, chromatischen Tuner und einen Preset-Regler, der die Voreinstellungen in Amplitube umschaltet. Praktisch, wenn man das als Amp-Emu nutzt.

IK MUltimedia AXE IO USB Interface Guitar JFET

AXE I/O hat einen amtlichen (aber unklar tiefgehenden) Frequenzumfang von 3 Hz – 32 kHz und einen Dynamikumfang von 117 dB. Das ist ziemlich gut für ein Interface.

Für ca. 425 Euro wandert es in euren Besitz. Wie findet ihr den Preis? Ich empfinde ihn – gemessen am Markt – als recht hoch. Dafür bekommt man als Gitarrist aber auch etwas geboten.

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5 Antworten zu “NAMM 2019: IK Multimedia AXE I/O – ein Interface für E-Gitarre”

  1. hans sagt:

    Hi, euer Layout ist seit einiger Zeit immer zerschossen, Der Fliesstext startet unter dem Artikelbild, bzw. auf der Bildunterschrift, wenn man Safari benutzt.

    • claudius sagt:

      Danke für den Hinweis. Bei mir sieht in Safari alles tutti aus.

      Bist du Mobil oder am Mac?
      Welche Version? (Hier ist Mojave 10.14.1. und Safari 12.0.1 am Start.)
      Addons installiert?

  2. dflt sagt:

    wozu brauchst du denn einen midi-thru an nem audio-interface? abgesehen davon, dass mir spontan keines einfällt, dass das überhaupt hätte.

    • claudius sagt:

      Stimmt schon, braucht man nicht zum Überleben, aber wenn man viel MIDI-Krams drumherum hat, dann freue ich mich doch über die Thru-Buchse. You never know…

      • dflt sagt:

        ich versteh’s trotzdem noch nicht ganz ;) also midi-thru, klar. benutze ich an meinen hardware-synthies und effekten auch. aber an nem audio-interface? schickst du dann externe midi-signale vorbei an der daw an ein anderes externes gerät? ich route das dann ggf. in der daw. ist auch viel flexibler. aber mich würde wirklich interessieren, ob es ein einziges audio-interface mit midi-thru gibt… wäre mir zumindest neu :)

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