von Moogulator | Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten
Modular Boutique Marie's LFO

Modular Boutique Marie's LFO  ·  Quelle: Likaon / Montage

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Das neue Lieblingsmodul ist ein LFO mit Namen Marie’s LFO. Hallo, die Modular-Boutique ist heute für ein interessantes großes Case offen. Und das ist noch kein Monster-Case, aber endlich groß genug, um wirklich ein Studiosystem umzusetzen, das ohne knapp zu werden auch nicht so riesig ist, dass man damit gar nicht mehr umziehen könnte. Außerdem haben wir von einem 1-Mensch-Einzelkämpfer ein spannendes Akkord-Organisator-Modul gefunden. 

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Marie’s LFO

Dieser LFO ist hochinteressant. Likaon Instruments aus Frankreich zeigen einen LFO dessen Wellenverlauf frei konstruierbar ist. Einzeichnen auf Basis sogenannter Bézier Kurven und ein anschließendes Abrunden ist die Basis von Marie’s LFO. Es wird auf einem OLED angezeigt und kann aus mehreren Segmenten bestehen. Damit ist es auch als Hüllkurve nutzbar. Es hat genug Ausgänge, um als Vierfach-Hüllkurve zu fungieren. Außerdem steckt ein Rauschgenerator mit drin.

Marie’s LFO hat 32 Speicher für fertige „Konstruktionen“. Das Rauschen kann auch auf die Kurven angewendet werden. Damit ist es somit fast eher ein Funktionsgenerator. Alles das kann über CV gesteuert werden. Außerdem kann MIDI genutzt werden, um Sync und Steuerung zu verwenden. Warum Marie’s LFO so heißt? Wegen ihr.

Es kostet 220 Euro und kann direkt bestellt werden.

Likaon Marie's LFO

Likaon Marie’s LFO

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ADDAC 1 Meter Case

Cases sind nicht immer spannend. Aber dieses ist auf den zweiten und einem weiteren Blick cool. Die Schrägsicht hat die Anmutung eines Pultes oder eines großen Synthesizers von 1,04 Meter wie dem Matrix 12. Dazu bietet es Griffe für einen Transport und Belüftung der Module.

Modularsysteme sind dazu da, um sich einen eigenen idealen Synthesizer selbst zusammenzustellen. Bei vierEtagen“ von Modulen ist das System gut, vollständig und durchaus noch „road-tauglich„.

Links und rechts im oberen Bereich sind Netzteile zu sehen. Die Busanschlüsse liefern jeweils ausreichend Anschlüsse. Die Größen in musikalischen Mengen ist 12 HE hoch und 197 HP breit. Wie alles andere von ADDAC, kommt das System aus Lissabon und kostet 1320 Euro. Es ist auch bereits zu haben. Das alles sieht schön aufgeräumt aus. Dazu dachte man auch an eine gute Kabelführung für interne Kabel und Bus. Pro Busport liefern die Netzteile jeweils 500 mA.

Das passt gut zu dem auch gegebotenen Kabelhalter in Sternform, was für 48 Euro sehr nützlich sein kann. Ihn und das schöne Case findest du aktuell auf deren Website.

Einsteiger und wer im Studio oder als engagierter Liveact ohne Flugzeug-Tauglichkeit nach einem Case sucht, kauft sich meist die falschen Cases. Die liegende Aufstellung ist übrigens nicht unattraktiv, jedoch gibt es selbstredend Füße, um es ganz normal aufrecht aufzustellen.

ADDAC Case

ADDAC Case

xVox Harmonic Pitch Shifter

Greg Burns hat in Eigenarbeit ein interessantes Modul erstellt. Es wird unter dem Namen xVox angeboten. Aktuell gibt es noch keine Information über Preis und Verfügbarkeit, da es sich um ein Selbstbauprojekt handelt. Aber es ist ratsam aktuell unter dem YouTube-Video bei Interesse nachzufragen. Es hat eine interne Hüllkurve mit mehrfachen Trigger-Modi. Es kann sich um vier Töne, damit bis zu vierstimmige Akkorde kümmern und zeigt sie farbcodiert auf dem OLED an.

Deshalb sind für die vier freien CV-Eingänge 2 x 4 Ansschlüsse zu finden, die das Verhalten des Modul steuern. Auch ein geschicktes Routing mit den ebenfalls farblich angezeigten Anschlüssen der Audioein- und -ausgängen, erlaubt jeweils die beiden linken und rechten Anschlüsse unterschiedlich zu beliefern.

Display und Wahlknopf von xVox mit mehreren Betriebsarten organisieren und verändern die Akkorde, aber die erwähnten freien Funktionen der vier CV-Eingänge ermöglichen unterschiedliches programmierbares Handling.

Interessante Akkord-Progressionen sind eine der Betriebsarten Veränderungen und Organisation der Töne zu erreichen. Außerdem hat das Modul ein Stimmgerät an Bord. Das Modul misst 17 HP Breite und das Display ist 1,5 Zoll groß.

Aktuell gibt es neben dem Tuner und der Akkordfolgenfunktion noch 7th Chord und Pitch Shift, die eine leichte und einfache Mischung aus skalenrichtiger Transposition und Variation von passenden Akkorden für Modularsysteme erlauben. Das ist erstaunlich einfach gehalten und mit tollen Ergebnissen. Der Blick auf das Video lohnt sich sehr, gerade wenn du dein System mehrstimmig nutzen möchtest.

  • Mehr über Greg Burns gibt es aktuell nur auf und unter dem xVox Video

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