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Magus, der programmierbare Modular Synthesizer

Magus, der programmierbare Modular Synthesizer  ·  Quelle: Rebel Technologies

Magus, der programmierbare Modular Synthesizer

Magus mit OLED Display  ·  Quelle: Rebel Technologies

Magus, der programmierbare Modular Synthesizer

Magus, der Alleskönner  ·  Quelle: Rebel Technologies

Magus, der programmierbare Modular Synthesizer

Magus, als Eurorack Modul  ·  Quelle: Rebel Technologies

Der Hardware-Hersteller Rebel Technology aus London präsentiert mit Magus einen frei programmierbaren Synthesizer, der darüber hinaus über CV-Ein- und Ausgänge verfügt. Das hört sich nach Vielseitigkeit und vor allem Sounddesign an. Das Projekt wird auf Kickstarter vorgestellt. Bei Interesse könnt ihr das Vorhaben durch eine Vorbestellung bis Anfang Mai 2018 unterstützen. Die Möglichkeiten sind laut dem Entwickler Martin Klang absolut vielseitig.

Magus ist ein Alleskönner

Magus scheint tatsächlich die eierlegende Wollmilchsau der digitalen Klangerzeuger zu sein. Denn ihr könnt nicht nur jede beliebige Synthese-Art in die Hardware, die durch einen DSP gesteuert wird, via USB importieren, sondern das Gerät auch in ein Effektgerät oder Sampler verwandeln. Die Programmierung erfolgt auf eurem Rechner mit Cycling 74 MAX GEN,  Pure Data, FAUST oder C++. Max Besitzer können sogar die erzeugten Patches direkt aus Max in die Hardware hochladen.

Der Synthesizer nutzt dieselbe Technologie des OWL Pedals und Moduls. Deswegen stehen jetzt schon über 200 vorgefertigte Patches zur Verfügung. Ihr könnt jede nur denkbare Syntheseform in die Hardware laden oder Magus als Sampler oder Effektgerät einsetzen.

Die Hardware-Oberfläche sieht sehr modern und funktional aus. In der Mitte sitzt ein OLED-Display zur Anzeige der Parameter und der Schwingungsform. Daneben befinden sich sechs klickbare Encoder zur Steuerung der Funktionen. Magus enthält audioseitig einen Stereo-Ein- und Ausgang, zwei Patch-Ein- und Ausgänge und 20 bidirektionale Patch-Punkte. Eine Integration in euer Eurorack Modular System ist demnach kein Problem. Die USB-Schnittstelle kann neben dem Patch-Import auch MIDI-Daten von und an die Hardware leiten.

Die Firma bietet zu der „großen“ Version zwei kleinere abgespeckte Kistchen an. Wizard ist ein Mini-Synthesizer ohne Display und sechs Patch-Punkten, mit fünf Encodern und vier Trigger-Buttons. Alchemist besitzt vier Encoder, drei Trigger-Buttons und zwei CV-Punkte.

Preis und Spezifikationen

Rebel Technologies Magus, Wizard und Alchemist könnt ihr via Kickstarter bis zum 02. Mai 2018 vorbestellen. Magus kostet 420 Britische Pfund und als Eurorack-Modul 430 Britische Pfund. Wizard bekommt ihr für 160 Britische Pfund und Alchemist kostet 90 Britische Pfund. Dazu werden noch Paketpreise und andere Merchandising-Produkte angeboten, um das Projekt erfolgreich starten zu können. Jeweils 100 Stück von Alchemist wird im Juni 2018, Wizard und Magus im Juli 2018 ausgeliefert. Das Modul soll im August 2018 fertig sein.

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