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 ·  Quelle: Supro

Auf der NAMM 2020 wird es bei Supro zwei besondere Leckerbissen am Stand geben: Conquistador und Clermont – zwei Semi-Hollowbody-Gitarren mit Doucle-Cut und einer Menge Charme.

Treble Bleed und Vintage Optik

Abgesehen von der bekannten Body-Form und dem Schalloch haben beide auch noch das Bigsby B7 Tremolo gemeinsam. Dann hört es aber schon auf. Die grüne Supro Conquistador ist unter dem Lack mit einem Mahagoni-Body und dreiteiligem Mahagonihals ausgestattet. Dazu kommen ein PAF-Style Humbucker an der Bridge und ein Goldfolien-Singlecoil am Hals.

Die blaue Supro Clermont hingegen ist aus Ahorn an Hals und Body und Pau Ferro Griffbrett gefertigt und mit zwei Goldfolien-Singlecoils ausgestattet. Außerdem ist sie mit einer Roller-Bridge ausgestattet, die Conquistador mit einer Nylon-Bridge – wer die schon einmal gespielt hat, weiß, wie speziell „holzig“ der Sound werden kann. Beide E-Gitarren verfügen über Supros 50s Wiring-System, was eine Art Treble-Bleed sein soll, sprich die Höhen bleiben erhalten, wenn der Volume-Regler zurückgedreht wird. Jeder Tonabnehmer hat sein eigenes Volume-Poti, das dritte ist der Master.

Supro-introduces-the-Conquistador-and-Clermont

Conquistador und Clermont

Die beiden sind definitiv etwas für Retro-Liebhaber oder besser gesagt für Retro-Futuristic-Liebhaber, denn so ganz toll sehen sie nicht aus. Eher wie eine Zukunftsvision aus den 1950ern. Vielleicht etwas im Stil der Jetsons, vermischt mit Rock ’n‘ Roll. Sowohl die Conquistador als auch die Clermond haben definitiv ihre Daseinsberechtigung und auch wenn ich nicht der größte PAF-Freund bin, verstehe ich den Einsatz.

Wer nächste Woche in Anaheim ist, kann bei Supro auf der NAMM am Stand 6610 mal anspielen gehen. Für 999 USD pro Stück sind die auf jeden Fall für die meisten in Reichweite.

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