von stephan | 4,5 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

 ·  Quelle: Harley Benton

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‌Darf es ein wenig Abwechslung im Gitarrenschrank sein? Ob schicke Decken mit opulenter Maserung oder elegante Lackierungen in mattem Finish: Harley Benton kümmert sich um euch und bietet sechs neue Optionen für die Modelle Fusion-III & Fusion-T.

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Neue Farben für den Herbst

Was für eine Woche! Am vergangenen Freitag präsentierte uns Harley Benton eine Budget Jazzmaster in coolen Farben, sogar auch für Linkshänder. Es folgte eine Überarbeitung der hauseigenen Jazz Bass-Modelle, ebenfalls in sehr leckeren Farben und als Kirsche on top auch noch mit passend lackierten Kopfplatten („Matching Headstock„). Diese gefallen mir ausgesprochen gut. Und heute geht der Veröffentlichungsmarathon weiter. Mit neuen Farboptionen für die Modelle Fusion-III & Fusion-T.

Fusion-III

Wer sie nicht kennt: Die Fusion-III gehören zu den am besten bewerteten Gitarren des Herstellers. Und jetzt gibt es die gleiche tolle Ausstattung auch in drei brandneuen Farboptionen. Dazu gehören ein Flame Bengal Burst für das Hardtail-Modell sowie Flame Natural und Matt Army Drab für die Tremolo-Versionen.

Alle Fusion-III-Modelle verfügen über Hälse und Griffbretter aus geröstetem Ahorn mit 24 Bünden aus rostfreiem Stahl, die auf einen Korpus aus Nyatoh geschraubt sind. Die Alnico-Tonabnehmer stammen von Roswell. Zu den weiteren erwähnenswerten Merkmalen gehören ein Graphtech-Sattel und Locking Tuner.

Harley Benton Fusion-III HSS Roasted OMS

Harley Benton Fusion-III HSS Roasted OMS

Kundenbewertung:
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Harley Benton Fusion-III HSS Roasted FNT

Harley Benton Fusion-III HSS Roasted FNT

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Harley Benton Fusion-III HH HT Roasted FBB

Harley Benton Fusion-III HH HT Roasted FBB

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Fusion-T

Außerdem kehrt das Fusion-T HH-Modell von HB in vier herrlichen neuen Finishes zurück. Die Gitarren verfügen über die gleichen Specs, die sie ursprünglich zu einem Fan-Favoriten gemacht haben: Hälse und Griffbretter aus geröstetem Ahorn, Bünde aus Edelstahl, Graphtech-Sättel und Roswell Alnico-5-Tonabnehmer.

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Die neuen Versionen für die Trem-Modelle, die mit einer Wilkinson 50IIK 2-Punkt-Brücke ausgestattet sind, umfassen Satin Black, Satin White und Flame Blue Burst. Währenddessen wird die Hardtail-Version jetzt auch in Flame Blue Burst angeboten.

Harley Benton Fusion-T HH Roasted SBK

Harley Benton Fusion-T HH Roasted SBK

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Harley Benton Fusion-T HH Roasted SWH

Harley Benton Fusion-T HH Roasted SWH

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Harley Benton Fusion-T HH HT Roasted FBLB

Harley Benton Fusion-T HH HT Roasted FBLB

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Harley Benton Fusion-T HH Roasted FBLB

Harley Benton Fusion-T HH Roasted FBLB

Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Schick, oder?

Was meint ihr, das kann sich doch sehen lassen – oder nicht? Habt ihr Erfahrungen mit den Fusion-III und Fusion-T Modellen? Könnt ihr mit den Roswell-Pickups leben oder tauscht ihr diese für gewöhnlich sofort gegen andere Produkte aus? Wenn, welche sind euren favorisierten Austausch-Pickups? Viele Grüße und jetzt erstmal einen guten Start in das bevorstehende Wochenende!

Weitere Informationen

Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

Bildquellen:
  • Fusion-III HH Hardtail in Flame Bengal Burst: Harley Benton
  • Fusion-T HH Hardtail in Flame Blue Burst: Harley Benton
  • Fusion-III in Black Satin: Harley Benton
  • Satin White: Harley Benton

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8 Antworten zu “Lust auf neue Farben? Harley Benton hat neue Optionen für Fusion-III & Fusion-T”

    Gast sagt:
    0

    Was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Fusion III und Fusion T?
    Außerdem: Wenn sowieso klar ist, dass viele die Pickups austauschen (das würde ich auch) warum dann nicht gleich bessere anbieten?

      Stefan sagt:
      1

      Ich denke, Harley Benton will den Preis einfach so niedrig wie möglich halten. Wenn Sie bessere Pickups verbauen, kostet die Gitarre einfach mehr und befindet sich dann in einem Preisbereich, wo es noch andere Alternativen gibt. Darum bleiben sie lieber in einem alternativlosen Preissegment. Wer Harley Benton kauft, macht das in erster Linie wegen dem Preis. Ich weiß, einige werden jetzt sagen, die Qualität ist auch gut. (Die Meinungen gehen da durchaus auseinander) Aber ab einem bestimmten Preis fange ich halt an, zu überlegen, ob es dann wirklich noch eine Harley Benton sein muss, oder ob ich mir nicht noch andere Hersteller anschaue.

        Gast sagt:
        -1

        Hallo Stefan,
        ich verstehe diese Argumentation vollkommen. aber die Fusions haben eine offensichtlich ziemlich gute Qualität, zu der die billig PUs meiner Meinung nach nicht mehr passen. Mit ein paar Seymour Duncans wären das die perfekten Punk Rock Gitarren. Bei den Paulas hat HB ja auch schon mal EMGs drin gehabt und es sah von den Verkaufscharts her erfolgreich aus.

      stephan sagt:
      1

      Wirf nochmal einen Blick auf den Korpus: Die Fusion-III ist eine Double Cutaway, die Fusion-T dagegen Single Cut. Schönes Wochenende!

    Lars sagt:
    -1

    Die weiße Tele mit roasted Maple ist ja mal echt lecker aber für den selben Preis kriege ich die kleine Revstar und das hat die HB mal keine Chance

    The Rob sagt:
    1

    Die Roswell Pickups der „HAF“ Serie sind gar nicht so schlecht wie man sich das immer einbildet, es sind PAF-Kopien mit etwa 8,4 Ohm, ein typischer Wert.
    Richtig preistreibend ist der verwendete Wickeldraht der Spulen, im Regelfall werden drei verschiedene Typen verwendet, beim Roswell ist das ein Poly-Urethan beschichteter Draht, das ist quasi die 4. Variante die von Custom-Herstellern aus klanglichen Gründen praktisch nie verwendet wird.
    Die von Roswell verwendeten Magneten sind dagegen völlig ok, deren Preis fällt auch in der Kalkulation nicht so drastisch ins Gewicht wie der des Spulendrahtes.
    Die Roswell-Angabe „Plain Enamal“ für den Wickeldraht ist irreführend, dieser Begriff steht für die teuerste Variante, dem emallierten Kupferlackdraht, dieser ist leicht durch seine Dunkelbraune Farbe zu erkennen.
    Die zweite Variante ist der „Heavy Vormvar“ beschichtete Lackdraht, er ist an der rötlichen bzw. Rotbraunen Farbe zu erkennen, diese zwei Varianten sind die typischen Vintage-Wickeldrähte und diejenigen die sich als die klanglich besten bewährt haben.
    Die inzwischen häufigste Variante ist „Poly-Nylon“, eigentlich ein isolierter Industriedraht, dieser ist deutlich günstiger aber deswegen nicht eklatant schlechter, er hat lediglich keine besonderen klanglichen Eigenschaften, dieser ist an der typisch hellen messingartigen Färbung zu erkennen.
    Leider wird heute viel Irreführendes über Pickup’s verbreitet, „Qualität“ die sich auch im Preis äußert ist dabei völlig anders zu bemessen wie es einem Hype’s weismachen wollen…

      Lui sagt:
      1

      Danke the rob für dein statement
      Artec roswell iron gear etc
      Bleiben qualitativ gute pickups zu top Preisen
      In Korea Süd werden pickups seit langen sehr proffesionell gefertigt.

    Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:
    0

    Roswell Pickups sind nicht so schlecht wie man es glaubt. Schlechter ist am ehesten der Gitarrist der noch nie einen ordentlichen Gitarrenlehrer besucht hat und glaubt er findet es auch so heraus….. Aber ehrlich, Technik ist nicht alles. Insgesamt bekommt man in der heutigen Zeit so gute Qualität für so wenig Geld wie nie zuvor. Wer sich hier noch wegen bissl billigen Pickups beschwert der tut mir leid. Aber ja wer einen Sound sucht der muss eben suchen, das verstehe ich auch.

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