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Laney-Ironheart-SLS-amp-head-300-watt

Ironheart-SLS  ·  Quelle: Laney

Laney hat zur NAMM zwei bzw. drei neue Verstärker ankündigt: Ironheart-SLS mit Röhren in der Vorstufe und die Mini Amps in zwei Versionen. Viel Power für den Gitarristen „on the road“.

Laney Ironheart-SLS

Das Topteil hat drei Kanäle – Clean, Rhythm und Lead – jeder mit eigener EQ-Sektion, die via Push-Pull noch mal verfeinert werden kann. Zwei Power-Modi stehen zur Option: Regular mit 1 bis 60 Watt und High Power von 3 bis 300 Watt. Eine Menge Leistung für einen derart kleinen „Fly Rig“ Amp. Ein digitaler Reverb ist (global regelbar) auch dabei.

Eine ECC83 steckt in der Vorstufe für den hoffentlich authentischen Sound, dazu kommen Speaker-Emulationen optional an USB, Kopfhörerausgang und XLR-Out – AUX-In und FX-Loop sind auch dabei.

Im noch unbekannten Preis ist der FS-4 Fußschalter mit dabei.

Laney Mini

Mini ist hier wirklich Programm: Mini und Mini-ST werden per Batterie oder Netzteil mit Saft versorgt und sind kaum größer als eine Brotdose. Der Unterschied ist beim ST: Er ist Stereo und hat zwei Speaker und außerdem einen digitalen Delay-Effekt.

Der Mini-ST bekommt die Regler für Gain, Level, Tone, Delay und Delay Level, Volume und außerdem noch einen Schalter für den Drivemode. Der Mono Mini hat nur Gain, Tone und Volume und den Drive-Schalter. Aux-Input, KH-Out und Smartphone-Insert sind auch dran.

In drei Looks stellt Laney den Mini und den Mini-ST vor: Ironheart, Lionheart und Supergroup. Mein Favorit ist der Supergroup – die Regler machen’s. Auch hier ist der Preis noch unbekannt.

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