Jetzt schlägt's aber 13! Steven Slate veröffentlicht SSD5

Jetzt schlägt's aber 13! Steven Slate veröffentlicht SSD5  ·  Quelle: Steven Slate Drums / gearnews, marcus

Jetzt schlägt's aber 13! Steven Slate veröffentlicht SSD5

SSD5: Der neue Mixer  ·  Quelle: Steven Slate Drums / gearnews, marcus

Jetzt schlägt's aber 13! Steven Slate veröffentlicht SSD5

SSD5: MIDI-Mapping in einfach  ·  Quelle: Steven Slate Drums / gearnews, marcus

Steven Slate, der absolute Rocker unter den Hard- und Software-Herstellern, präsentiert uns mit SSD5 das nächste große Update seines all-in-one Schlagzeug-Plug-ins. Die neue Version hatte er uns schon zur NAMM Show 2018 vorgestellt. Das komplette Benutzer-Interface wurde generalüberholt, die Master-Engine verbessert, neue Playback-Algorithmen integriert und natürlich neue Sounds addiert. Mehr Drum gibt es eigentlich gar nicht!

SSD5 von Grund auf neu!

Das große Schlagzeug-Paket von Steven Slate wird schon Fünf. Und das heißt: SSD5 kommt in einem neuen Gewand und vor allem mit neuen Sounds! Diese sind komplett analog und qualitativ hochwertig aufgenommen worden. Mit insgesamt 77 Snares, 84 Kicks, 58 Toms, 11 Hi-Hats, 14 Crash-Becken, sechs Ride-Becken, fünf Splashes, drei China-Becken, neun Percussions (darunter Clap, Tamburin und Cowbell) und vier Sound-Effekt-Instrumenten.

Um das grafische Benutzerinterface haben sich die Entwickler und Designer von der Firma Steven Slate Drums gesondert gekümmert. Denn das ist komplett erneuert worden. Vor allem die Übersichtlichkeit ist in den Vordergrund gerückt. Aber auch der Workflow soll uns schneller von der Hand gehen. Sehr schön! Die Interaktion zwischen den verschiedenen Fenstern soll jetzt auch intuitiver und vor allem flüssiger ablaufen. Alles so, wie wir es von unserer Hardware oder DAWs gewohnt sind. Das ist Benutzerfreundlichkeit pur!

Preis und Spezifikationen

Steven Slate SSD5 erhaltet ihr auf der Website des Herstellers zu einem Preis von 149 US-Dollar. Besitzer der Platinum Vorversion können im Moment und bis zum 01. Dezember 2019 für 79 US-Dollar anstatt 99 US-Dollar und der EX-Version für 99 US-Dollar anstatt 149 US-Dollar upgraden. Das Plug-in läuft auf macOS 10.8 oder höher und Windows 7 oder höher als AAX, VST und AU. Zur Autorisierung benötigt ihr einen kostenlosen iLok-Account oder einen iLok-Dongle. Vorab könnt ihr das Paket als Free-Version mit dem Deluxe 2 Kit testen. Sehr schön ist, dass die Version ohne Einschränkungen und ohne Zeitlimit genutzt werden darf. Wem das Paket nicht reichen sollte, kann natürlich die etlichen Zusatz-Packs kaufen und importieren.

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