von stephan | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Gitarren Boutique Teil 65

 ·  Quelle: Facebook / Sitar Bass

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Mit der Dirty Burst habt ihr ja gestern bereits einen Vorgeschmack auf unsere Gitarren-Boutiqueerhalten. Heute geht es mit zwei neuen Pedalen von Mattoverse und Heather Brown Electronicals weiter. Außerdem seht ihr einen der merkwürdigsten Bässe aller Zeiten – den Sitar Bass “Mountain”.

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Mattoverse Warble Swell Echo MKII

Mattoverse kann also auch anders. Nachdem der Hersteller zuletzt mit einem solarbetrieben Pedal sowie dem Kaputtmacher AirTrash ziemlich ungewöhnliche präsentierte, geht es beim neuen Warble Swell Echo MKII geradezu traditionell zu. Auf YouTube kommentiert der Entwickler:

Ich wollte das Pedal eigentlich in den Ruhestand schicken, entschied mich aber zu versuchen, ob ich 7 Knöpfe auf der Vorderseite unterbringen kann, so dass der Regler für die Schwingungsform auf der Oberseite sein kann, anstatt auf einem internen Trimmer wie bei den meisten MK1s.

Laut ihrer Website handelt es sich um eine Lo-Fi-Echo-Explorationsmaschine. Eine dynamische, mit dem Fuß steuerbare Swell-Funktion und 8 Schwingungsformen für Modulation bieten eine Vielzahl reizvoller Echo-Optionen. Von seidenweichem Slapback und Seegang bis hin zum statischen Wobble eines kaputten Kassettenbandes und allem, was dazwischen liegt.

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Heather Brown Electronicals Sensation Fuzzdrive

Heather Brown landete mit ihrem ersten Pedal „The Blessed Mother“ einen großen Wurf. Ähnlich wie bei einem sehr erfolgreichen Debütalbum stellt sich die Frage: Was kommt danach und kann der Nachfolger an den Erfolg der ersten Auskopplung anknüpfen?

Jetzt ist Heather mit einem brandneuen Pedal zurück, dem Sensation Fuzzdrive. Es bietet den gleichen Umfang an Regelmöglichkeiten für einen kombinierten Fuzz-und-Drive-Schaltkreis wie The Blessed Mother für Drive-und-Boost.

Neben den gewohnten Reglern für Volume und Fuzz (Saturator) verfügt das Pedal über drei Kippschalter, mit denen ihr verschiedene Gain-, Mid-Range- und Bass-Optionen selektieren könnt.

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Sitar Bass “Mountain”

Sachen gibt’s! Der sogenannte Sitar Bass von Miles Schelling ist auf jeden Fall „einzigartig“. Es gibt nur eine Handvoll diser Instrumente, jedes mit eigener Schnitzerei. Der Korpus wurde wohl von einem indischen Sitarbauer in 6. Generation hergestellt. Der Hals ist leicht hohl und die Saiten und Bünde sorgen dafür, dass man die Töne sehr gut ziehen kann.

Gern würde ich die großartige Handswerkskunst oder den einzigartigen Klang loben. Aber das unten verlinkte Video gibt leider erstaunlich wenig her und ehrlich gesagt, gefällt mir das Teil überhaupt nicht. Was haltet ihr davon?

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Alles beisammen?

Falls das G.A.S. (Gear Acquiring Syndrome) mal wieder zu stark war und du dir einen neuen Bodentreter gegönnt hast, überprüfe lieber gleich, ob du nach der Wartezeit sofort loslegen kannst. Nicht, dass es dir am Ende an einer Kleinigkeit wie einem Klinkenkabel*, Patchkabel* oder einem guten Netzteil für die Stromversorgung* fehlt.

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3 Antworten zu “Gitarren-Boutique: Mattoverse, Heather Brown und der Sitar Bass”

  1. Jens sagt:

    Samt eines Sitarbass-Sounds hätte es mich überzeugt – so sicher nicht!

  2. Anton von der Pfalz sagt:

    Das Ding sieht bescheuert aus, aber ehrlich! Dazu kommt noch, dass ein Basston booohm machen soll und nicht ging bleng zissl zisch…. wenn ihr wisst was ich meine? Das was eben sone Sitar so macht. Ich glaube nicht dass das Ding musikalisch sinnvoll nutzen bringen könnte. Aber wer weiß, vielleicht stehen wir ja vor einer gigantischen nie geglaubten Zeitenwende! Und alle wollen nur noch den Sitarrenbass blues hören….? Fragen über Fragen….. 🤔🎃🙉🤦🌞💥

  3. werlos sagt:

    Im Video, hört sich aber an wie ein stink normaler Bass 🤦nur dass er eben sau blödes Design hat!

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