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Das GUI wirkt erstmal etwas unübersichtlich, verbirgt aber sehr viele Möglichkeiten  ·  Quelle: exponentialaudio.com

Das Excalibur ist ein Multi-Effekt, der Reverb, Delay, Flanger, Phaser, Chorus, Pitch Shifter, Ring Modulator, Distortion, Bit Crusher und noch mehr vereint. Wieder mal ein Plugin, das mich wirklich hibbelig macht. Gleichzeitig bereue ich bei solchen Veröffentlichungen meinen Schritt weg vom iLok und schaue mal wieder doof aus der Wäsche.

Vier unabhängige Voices kann man damit gleichzeitig nutzen, jede davon mit zwei Inputs, Feedback-Weg, eigenem Solo-Schalter und Meter-Anzeige. Die Einstellmöglichkeiten sind so üppig, dass ich auf den ersten Blick garnicht wüsste, wo ich anfangen soll. Zum Glück liefert Exponential Audio eine ganze Stange Presets mit. Wer sich über die Soundmöglichkeiten erst einmal informieren möchte, der sollte sich hier mal durchhören.

Das Excalibur Plugin unterstützt Sampleraten von 44,1 bis 384 kHz. Dabei soll die CPU nicht nennenswert belastet werden und die Latenz ab 32 Samples bei einer Samplerate von 44,1 kHz betragen. Bei 96 kHz sind es dann 64 Samples und so weiter. Es steht in 32 und 64 Bit als VST, VST3, AU, RTAS (nur 32 Bit) und AAX zur Verfügung und ist ab sofort für 119 USD (bzw. 109 Euro) auf der Produktseite käuflich zu erwerben – aber nur zur Einführung, später dann 179 Euro. Eine 21-Tage Demo-Version steht bereit, aber auch hier wird schon der iLok2 benötigt.

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