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Milkman Sound The Amp 100 Front

 ·  Quelle: Milkman

Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte Milkman Sound den „The Amp“ vorgestellt. Die Erfahrungen der Nutzer sind in das neue Modell eingeflossen und der Tremolo ist rausgeflogen. Dafür ist was anderes im The Amp 100 dazugekommen.

The Amp 100

Der Name verrät es schon: Die Class-D-Endstufe des Amps im Pedalformat ist nun 100 Watt stark. Zumindest bei 8 Ohm. Bei 16 Ohm sind es 50 Watt und bei 4 Ohm gleich mal 200 Watt. Ideal für Bassisten.

Er ist weiterhin mit einer Röhrenvorstufe (12AX7) ausgestattet, die verantwortlich für den dynamischen und charakteristischen Klang ist. Statt des Tremolos gibt es nun einen eingebauten Booster, der nach (!) der Vorstufe platziert ist – ich hätte mir eine Option zum Umschalten gewünscht, da ich, wenn überhaupt, den Boost zum Anzerren der Vorstufe nutze.

Milkman Sound The Amp 100

Der Reverb hingegen ist geblieben und wurde um einen Decay-Regler erweitert. Die obere Reihe der Regler ist identisch mit Volume, Treble und Bass belegt; der Master abgesetzt und größer rechts.

Vor allem optisch gefällt mir die schwarze Lackierung um Einiges besser als die vom Vorgänger. Auch der FET-Boost ist für mich sinvoller als der Tremoloeffekt. Und im unten verlinkten Video klingt er mehr als brauchbar.

Preis und Marktstart

Milkman Sound hat mit dem The Amp einige Fans gemacht, qualitativ kann da vermutlich jeder bedenkenlos zugreifen. Der Vorgänger lag um die 700 Euro im Handel, würde mich wundern, wenn der neue mehr als 750 Euro kosten wird. Momentan gibt es aber noch keine Meldungen zum Preis oder Marktstart.

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