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Pigtronix Gate Keeper Micro Octava Micro Class A Boost Micro Effekt Pedal Front

Nachwuchs im Pigtronix-Stall, die wachsen aber nicht mehr – müssen sie auch nicht  ·  Quelle: Pigtronix

Pigtronix ist jetzt keine Hype-Firma oder eine, die groß Trara um sich macht. Dafür genießen sie seit Jahren einen sehr guten Ruf in der Pedal-Community, z.B. für das Mothership oder Echolution. Während früher die Pedale eher riesig bis fies groß und damit fast Pedalboard-untauglich waren, werden sie nun in (für einige zu) kleine Gehäuse gebaut und Micro genannt. So auch schon beim Disnortion und Philosophers Tone passiert. Nun folgen drei weitere.

Octava Micro, Gatekeeper Micro, Class A Boost Micro

Das wohl Spannendste zuerst: Das Octava Micro ist eine Kombination aus dem Distortion und Octave-Up. Wie schon beim Ur-Disnortion, nur unter anderem Namen und diesmal eben mit Octaver. Mit den Reglern Volume, Blend, Filter und Drive ist eigentlich alles gesagt. Fuzz wird über einen Druckknopf aktiviert. Die 119,99 USD finde ich preislich wenig attraktiv für derlei Sounds, ich bin aber auch absolut kein Fan von Octave-Fuzz-Pedalen. Im Vergleich zur Konkurrenz ist es gutes Mittelfeld, da lassen sich andere für ihren Namen mehr bezahlen.

Gatekeeper Micro ist die kleine Version vom großen Gatekeeper (Noise Gate) mit J-FET Schaltkreis und hat die Regler Threshold und Release spendiert bekommen. Die LED für Mute leuchtet netterweise auf, wenn das Gate eingreift – falls man es nicht mitbekommt. Knapp unter 100 USD muss man dafür bereithalten. Class A Boost Micro ist ebenfalls „nur“ eine geschrumpfte Version, die ebenfalls basierend auf einem J-FET Transistor bis zu 20 dB Clean Boost auf das Signal addiert. Es kostet 89 USD.

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